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Heizungsluft: So vermeiden Sie trockene SchleimhÀute

jh (CF)

Aktualisiert am 14.11.2014Lesedauer: 2 Min.
Nasenduschen helfen gegen trockene SchleimhÀute
Nasenduschen helfen gegen trockene SchleimhÀute (Quelle: /Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Im Herbst und Winter sind Temperatur und Sonneneinstrahlung gering, was im Extremfall zu einem Mangel an Vitamin D fĂŒhren und das Immunsystem schwĂ€chen kann. Warme Heizungsluft begĂŒnstigt ErkĂ€ltungen zusĂ€tzlich, da sie die SchleimhĂ€ute austrocknet und in ihrer Abwehrfunktion hemmt. Um im Winter dennoch nicht auf wohlige WĂ€rme verzichten zu mĂŒssen und die SchleimhĂ€ute feucht zu halten, geben wir im Folgenden wertvolle Tipps.

SchleimhÀute reagieren auf trockene Luft

Heizungsluft sorgt zwar im Winter fĂŒr behagliche WĂ€rme, hat aber einen großen Nachteil: Sie ist sehr trocken und entzieht Ihrer Nasenschleimhaut die Feuchtigkeit, was zu Atemwegserkrankungen fĂŒhren kann.

Die feinen FlimmerhĂ€rchen im Naseninneren verkleben, sodass ihre natĂŒrliche Schutz- und Reinigungsfunktion nicht mehr gewĂ€hrleistet ist. Das erleichtert es ErkĂ€ltungsviren, die in der kalten Jahreszeit reichlich vorhanden sind, sich einzunisten und ĂŒber den Nasen-Rachen-Raum hinweg auszubreiten. Eine schmerzhafte EntzĂŒndung und Schnupfen können die Folgen sein. Doch selbst, wenn Sie sich nicht mit einer ErkĂ€ltung anstecken, sind trockene SchleimhĂ€ute unangenehm. Sie jucken und brennen, oft lösen sie auch Niesreiz aus.


ErkĂ€ltungstipps: So ĂŒberstehen Sie die Grippezeit

Zwei MĂ€nner geben sich die Hand: Vermeiden Sie Kontakt auch bei der BegrĂŒĂŸung.
Jemand wĂ€scht sich die HĂ€nde: Waschen und desinfizieren Sie sich regelmĂ€ĂŸig die HĂ€nde.
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Tipps gegen trockene SchleimhÀute

Um trockene SchleimhĂ€ute zu vermeiden, sollten Sie zunĂ€chst die LuftqualitĂ€t im Raum verbessern. Stellen Sie eine kleine SchĂŒssel Wasser auf den Heizkörper oder legen Sie ein feuchtes Handtuch darĂŒber.

Die Heizung erwĂ€rmt das Wasser, und der entstehende Dampf trĂ€gt zu mehr Luftfeuchtigkeit im Raum bei. Auch Zimmerpflanzen tragen zu einem gesunden Raumklima bei - besonders geeignet ist hier die GrĂŒnlilie.

RegelmĂ€ĂŸiges LĂŒften hĂ€lt die SchleimhĂ€ute feucht

Außerdem ist frische Luft wichtig – so unangenehm sie im Winter auch sein mag. LĂŒften Sie mindestens einmal pro Stunde fĂŒr einige Minuten bei weit geöffnetem Fenster. Schalten Sie wĂ€hrenddessen die Heizung aus, um keine Energie zu vergeuden.

Vor allem im Schlafzimmer sollten Sie vor dem Zubettgehen lĂŒften. Achten Sie darauf, die RĂ€ume nicht zu ĂŒberheizen. Das Wohn- und Badezimmer sollte eine Temperatur zwischen 22 bis 24 Grad aufweisen. Das Schlafzimmer sollte nicht mehr als 18 Grad haben. Machen Sie außerdem SpaziergĂ€nge im Freien. Dabei können Sie frische Luft schnappen und gleichzeitig den Kreislauf in Schwung bringen. Das stĂ€rkt das Immunsystem und fördert das individuelle Wohlbefinden.

Nasenspray nur begrenzt einsetzen

Haben Sie bereits trockene SchleimhĂ€ute, sollten Sie nicht gleich zum Nasenspray greifen. Es ist zwar ein praktischer Begleiter, sollte aber nur bei ErkĂ€ltungen mit starkem Schnupfen eingesetzt werden – und dann auch nur fĂŒr kurze Zeit.

"Abschwellende Nasensprays oder -tropfen dĂŒrfen maximal eine Woche benutzt werden, da ein lĂ€ngerer Gebrauch das natĂŒrliche Gleichgewicht der Schleimhaut ebenfalls schĂ€digt und der Austrocknung Vorschub leistet", sagt Wolfgang Hornberger vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte gegenĂŒber der Nachrichtenagentur dapd.

NatĂŒrliche Mittel zur UnterstĂŒtzung der SchleimhĂ€ute

Doch es gibt auch natĂŒrliche Mittel, die ebenso gut wirken und weniger Nebenwirkungen haben: Inhalieren Sie mit Wasserdampf, dem Sie ein wenig Salz oder ein Ă€therisches Öl beifĂŒgen. Das befeuchtet trockene NasenschleimhĂ€ute.

Sorgen Sie außerdem dafĂŒr, dass Ihr Körper ĂŒber den Tag verteilt ausreichend FlĂŒssigkeit erhĂ€lt - etwa zwei Liter am Tag. Sind Sie starker Heizungsluft ausgesetzt, helfen außerdem regelmĂ€ĂŸige Nasenduschen mit Meerwasser- oder Meersalzsprays. Diese sind in Apotheken und ReformhĂ€usern erhĂ€ltlich.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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