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Scharlach: Fieber, Schluckbeschwerden und Himbeerzunge

oh (CF)

Aktualisiert am 14.02.2012Lesedauer: 1 Min.
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Bei Scharlach handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die meist im Kindesalter auftritt. Die Ansteckung erfolgt bei einem Großteil der Betroffenen im Alter von vier bis sieben Jahren durch Tröpfcheninfektion. Scharlach zählt zwar zu den typischen "Kinderkrankheiten", dennoch ist auch eine mehrfache Ansteckung im Laufe der Jahre möglich.

Scharlach anhand von typischen Symptomen erkennen

Hat sich ihr Kind mit Scharlach infiziert, so beginnt die Krankheit nach zwei bis vier Tagen zunächst mit schnell ansteigendem Fieber, Kopf- und Halsschmerzen und andauernden Schluckbeschwerden.

Typisch für eine Scharlacherkrankung ist auch der weiße Belag, der hinten auf der Zunge auftritt. Nach ein bis vier Tagen lässt sich zudem ein für Scharlach charakteristischer Ausschlag erkennen. Dieser hat eine Hautrötung zur Folge, oft sind die Achselhöhlen und die Leistengegend davon betroffen.

Auch geschwollene Lymphknoten am Hals und Schuppenbildung der Haut an den Fingerkuppen helfen Ihnen eine mögliche Scharlachinfektion zu erkennen. (Scharlach bei Erwachsenen: Symptome und Therapie)

Behandlung mit Antibiotika

Im Gegensatz zu vielen anderen Kinderkrankheiten existiert keinerlei Schutzimpfung gegen Scharlach. Es kann also nicht präventiv gegen eine mögliche Erkrankung vorgegangen werden. Stattdessen lässt sich Scharlach sobald es aufgetreten ist durch das Antibiotikum Penicillin sehr gut und effektiv behandeln. Betroffenen wird meist eine zehntägige Penicillin-Therapie verschrieben, da konsequent durchgehalten werden muss. Andernfalls können im Verlaufe der Erkrankung Komplikationen auftreten.

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Auch nach erfolgreicher Behandlung ist zunächst viel Ruhe nötig, damit der Körper das Antibiotikum abbauen kann und nicht überlastet wird. (Scharlach: Behandlung der Krankheit)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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