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HIV-Symptome: Infektion mit drei Stadien

wp (CF)

Aktualisiert am 02.12.2013Lesedauer: 2 Min.
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Eine Infektion mit dem HI-Virus verläuft in drei Phasen. Zunächst ähneln die HIV-Symptome einer Grippe. Im letzten Stadium, dem Ausbruch der Krankheit Aids, ist das Immunsystem des Betroffenen so weit geschwächt, dass er sehr anfällig für alle möglichen Krankheitserreger wird.

Beschwerden kurz nach der Infektion

Nistet sich das HI-Virus in der DNA eines Menschen ein, benutzt es Wirtszellen, um sich zu vermehren. Von hier aus bricht es zu neuen Zellen auf und infiziert diese. So breitet es sich im gesamten Körper aus. Für den Menschen ist dieser Vorgang nicht spürbar. Viele Betroffene leben monate- oder jahrelang mit den Viren, ohne etwas von ihnen zu ahnen.


Verhütungsmethoden im Überblick

Das wohl bekannteste Verhütungsmittel ist das Kondom. Für Personen, die mit einem oder wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr haben, ist das Kondom ideal. Es schützt sowohl vor einer Schwangerschaft als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS.
Die Anti-Baby-Pille schützt Frauen seit den 1960er Jahren vor ungewollter Schwangerschaft. Die Pille enthält Hormone, welche einerseits den Eisprung hemmen und eine Befruchtung unmöglich machen. Andererseits verändern die in der Pille enthaltenen Hormone den Schleim in der Gebärmutter, so dass Spermien nicht eindringen können. Die Pille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel.
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Der Grund: Die ersten HIV-Symptome ähneln einer typischen Grippe. Sie treten einige Tagen oder Wochen nach der Infektion auf. Die Person leidet unter einer allgemeinen Abgeschlagenheit, Nachtschweiß, Fieber und Appetitlosigkeit. Auch nicht juckende Hautausschläge und Lymphknotenschwellungen können auftreten. Während dieser ersten Phase vermehren sich die Viren im Blut des Betroffenen rasend schnell. Die Ansteckungsgefahr ist extrem hoch.

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Keine HIV-Symptome in der Latenzphase

Die vom HI-Virus besetzten Wirtszellen sind meist Abwehrzellen. Durch die Infektion werden sie zerstört. Im zweiten Stadium, der Latenzphase, sinkt die Zahl der Helferzellen kontinuierlich. HIV-Symptome treten in dieser Zeit jedoch eher wenig auf. Erkennt der Betroffene nicht, dass eine Infektion vorliegt, kann das Virus unbehelligt sein Unwesen treiben. Ohne eine Medikation bricht irgendwann Aids aus. Laut "Apotheken Umschau" dauert die symptomfreie Latenzphase im Durchschnitt zehn Jahre.

Aids-Stadium: Opportunistische Infektionen

In der dritten Phase hat der Anteil der Viren im Blut ein Höchstmaß erreicht. Aus diesem Grund ist die menschliche Schutzschicht, das Immunsystem, in diesem Aids-Stadium nicht mehr funktionstüchtig. Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze und Viren können nicht mehr abgewehrt werden. Während sie ein gesunder Mensch kaum bemerken würde, rufen sie bei einem Aids-Kranken heftige Beschwerden hervor.

Die infizierte Person leidet unter Pilzinfektionen in der Mundhöhle, Gürtelrosen und Lungenentzündungen. Experten sprechen von opportunistischen Infektionen. Zu den HIV-Symptomen in der letzten Phase gehören außerdem anhaltende Durchfälle, Gewichtsverlust und Lymphknotenschwellungen in der Leistengegend oder am Hals. Auch Bewusstseinsstörungen wie Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, verminderte Sehkraft oder Wesensveränderungen können auftreten.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Astrid Clasen
Von Christiane Braunsdorf
FieberGrippe

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