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Existenzangst: Chancen in der Situation erkennen


Existenzangst: Chancen in der Situation erkennen

rk (CF)

04.08.2014Lesedauer: 2 Min.
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Existenzangst trifft im Laufe des Lebens fast jeden zweiten Arbeitnehmer. Die Angst vor Arbeitslosigkeit führt zu vielfältigen psychischen wie physischen Erkrankungen. Betroffene müssen sich diesem niederziehenden Sog jedoch nicht widerstandslos hingeben. Wie die schwierige Situation erfolgreich gemeistert werden kann, erfahren Sie hier.

Angst vor Arbeitslosigkeit betrifft fast jeden Arbeitnehmer

Unter Existenzangst versteht man im Allgemeinen die Furcht, in der Welt nicht bestehen zu können. Besonders häufig betroffen sind Selbstständige oder Angestellte mit befristetem Arbeitsvertrag, die mit der ständigen Ungewissheit ihrer Zukunft unter Druck gesetzt werden.

Es wäre naiv, zu behaupten, dass der Weg aus der Existenzangst einfach ist. Daten und Fakten beweisen, dass viele Arbeitnehmer die Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes teilen. So verweist "gesundheit.com" auf eine 2012 durchgeführte Befragung des Meinungsinstituts Forsa im Auftrag der DAK, wonach von rund 1.000 Befragten 42 Prozent unter Angst vor Arbeitslosigkeit litten.

Existenzangst ist vermutlich auch ein Grund dafür, weswegen sich Fehlzeiten und Krankenstand in einem Rekordtief bewegen. Denn selbst Menschen mit hoher Bildung sind nicht vor dem Arbeitsplatzverlust sicher und wagen es deshalb selbst im Krankheitsfall nicht mehr, der Arbeit fernzubleiben. Oftmals leiden Arbeitnehmer infolge der Angst unter Herzrasen, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Stress und Unausgeglichenheit, die bis zur Depression führen können.

Existenzangst als Antrieb zur Veränderung nutzen

Soweit muss es nicht kommen. Wenn Sie die Angst vor Arbeitslosigkeit plagt, liegt es an Ihnen, die Angst als Antriebsmotor zu nutzen. Hinterfragen Sie zunächst, wie begründet das Gefühl der Bedrohung Ihrer Existenz ist. Ist Ihre berufliche Zukunft unsicher, sehen Sie die kritische Situation an Ihrem Arbeitsplatz als Chance der Reflexion und der Veränderung. Sind Sie zufrieden mit Ihrem Job? Was erhoffen Sie sich von Ihrer beruflichen Zukunft? Was pass zu Ihnen?

Überprüfen Sie die Kündigungsfristen und nutzen Sie die Zeit, um sich einen Überblick über den Stellenmarkt zu verschaffen. Selbst in Krisenzeiten gibt es Arbeit und auch eine vorübergehende Arbeitslosigkeit bedeutet in einem Sozialstaat wie Deutschland noch keine ernsthafte Bedrohung der Existenz.

Angst vor Arbeitslosigkeit: Einfluss auf das Privatleben

Die Zufriedenheit im Job hängt letztlich unmittelbar mit dem Glück im Privatleben zusammen. Nur wenn Sie in Ihrem Beruf authentisch sind, fühlen Sie sich ausgeglichen. Natürlich gibt es immer wieder kräftezehrende Perioden. Wer allerdings mit seiner Berufswahl im Reinen ist, kann stressige Situationen eher meistern als Personen, die sich in ihrem Job quälen. Hinterfragen Sie also auch, wie zufrieden und glücklich Sie mit Ihrem aktuellen Arbeitsplatz und Ihrer Berufswahl sind. Vielleicht ist es ja gerade der Wechsel des Arbeitsumfelds, der Ihnen helfen kann, die ständige Anspannung und Belastung loszuwerden.

So oder so ist es wichtig, während des Arbeitsalltages kurze Pausen einzulegen, um wieder zu sich selbst zu finden. Finden Sie die richtige Balance aus Privat- und Arbeitsleben, die Sie brauchen, um im Beruf voll leistungsfähig zu sein, ohne dabei auszubrennen. Versuchen Sie, durch Hobbies wie Sport oder Aktivitäten mit Freunden einen Ausgleich zu schaffen. Das entspannt, erholt und lenkt ab, wodurch Sie letztendlich auch wieder besser und motivierter arbeiten können.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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