Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeGesundheitKrankheiten & Symptome

Wie gesund ist langes Ausschlafen?


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBerichte: Mehrere Explosionen im IranSymbolbild für einen TextScholz greift in Berliner Wahlkampf einSymbolbild für einen TextDschungelcamp: Diese Stars sind im FinaleSymbolbild für einen TextBärengesicht auf dem Mars entdecktSymbolbild für einen Text2. Liga: FCK dreht TraditionsduellSymbolbild für einen TextExperte: "Wir essen ständig Insekten"Symbolbild für einen TextRheinmetall-Chef will mehr GeldSymbolbild für ein VideoRussisches Manöver sorgt für AufsehenSymbolbild für einen TextPolizei verhindert Angriff von 300 FansSymbolbild für einen TextMert A. in Rimini verhaftetSymbolbild für einen TextMarie Kondo räumt nicht mehr aufSymbolbild für einen Watson TeaserIBES: Arroganz-Anfall verärgert ZuschauerSymbolbild für einen TextDiese Risiken birgt eine verschleppte Erkältung
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Ausschlafen am Wochenende kann der Gesundheit schaden

Von t-online, AM

Aktualisiert am 14.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Frau beim Schlafen. Ausschlafen am Wochenende tut gut, doch man sollte nicht übertreiben.
Ausschlafen am Wochenende tut gut, doch man sollte nicht übertreiben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wer unter der Woche früh aufstehen muss, bleibt am Wochenende gerne länger liegen. Doch das ist alles andere als gesund, wie bereits vor einigen Jahren eine US-Studie vermuten ließ. Schlafforscher bestätigten die negativen Auswirkungen jetzt.

Man kann zu viel schlafen

Nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel Schlaf kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Sehr unregelmäßige Schlafenszeiten, wie das lange Ausschlafen an Wochenenden, schadet laut Schlafforscher der University of Arizona dem Körper.

"Sozialer Jetlag" als Folge unregelmäßiger Schlafenszeiten


Tipps für einen besseren Schlaf

In wohltemperierten Schlafräumen, die mit beruhigenden Farben und nicht zu aufregenden Mustern eingerichtet sind, schläft es sich gleich viel besser.
Das Bett sollte zum Schlafen da sein
+6

Bei der Analyse der Schlaf- und Gesundheitsdaten von fast 1000 Erwachsenen im Alter zwischen 22 und 60 Jahren, stellten die Wissenschaftler um das Team von Dr. Michael A. Grandner fest, dass nicht nur die Schlafdauer, sondern auch die Regelmäßigkeit der Schlafenszeiten eine wichtige Rolle für die Gesundheit spiele.

Ein sozialer Jetlag liege vor, wenn es eine Diskrepanz zwischen der inneren Uhr des Körpers gebe und den tatsächlichen Schlafenszeiten – also wenn man an Wochentagen weniger schläft als an Wochenenden und zu anderen Zeiten als üblich zu Bett geht.

Als Folgen des sozialen Jetlags identifizierten die Forscher einen labileren Gesundheitszustand, schlechtere Laune und verstärkte Müdigkeit.

Weniger gutes Cholesterin, größerer Bauchumfang

Bereits in einer früheren Studie der Universität von Pittsburgh zeigten sich die negativen gesundheitlichen Auswirkungen des sozialen Jetlags.

Die Wissenschaftler untersuchten dazu die Schlaf-, Sport- und Essgewohnheiten von 447 Männern und Frauen, wie sie im "Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism" berichten. Dabei zeigte sich, dass 85 Prozent der Probanden am Wochenende ein anderes Schlafverhalten hatten als unter der Woche: Sie gingen später ins Bett und standen später auf.

Diejenigen, die am Wochenende größere Abweichungen in ihrem Schlafrhythmus hatten, also gerne ausschliefen, hatten deutlich schlechtere Blutwerte als die regelmäßigen Schläfer. Die Triglyceride der ersten Gruppe waren höher, dafür war das "gute" HDL-Cholesterin niedriger. Zudem zeigten sich in dieser Gruppe höhere Werte für den Taillenumfang und den Body Mass Index (BMI), auch das Diabetesrisiko war erhöht.

Unregelmäßiger Schlaf birgt Gesundheitsrisiko

Die Ergebnisse trafen unabhängig von der sportlichen Aktivität und der Ernährung der Teilnehmer zu. Sie deuten darauf hin, dass ein unregelmäßiges Schlafverhalten das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen erhöht. Die Wissenschaftler fordern daher, dass der Schlaf- und Biorhythmus in der Gesundheitsprävention mehr Beachtung finden sollten.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Schlaganfall-Anzeichen können schon zehn Jahre vorher auftreten
  • Melanie Rannow
Von Melanie Rannow
A
AffenpockenAnalfissurAnalthromboseAtheromAugenzucken

















t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website