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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Diese Warnzeichen sendet der Körper bei Magenkrebs

t-online, Ann-Kathrin Landzettel

Aktualisiert am 13.02.2022Lesedauer: 2 Min.
BauchkrÀmpfe: Probleme mit dem Magen sollten Sie lieber nicht ignorieren, sondern bei anhaltenden Beschwerden zum Arzt gehen.
BauchkrÀmpfe: Probleme mit dem Magen sollten Sie lieber nicht ignorieren, sondern bei anhaltenden Beschwerden zum Arzt gehen. (Quelle: undefined/getty-images-bilder)
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Die Diagnose Magenkrebs erhalten in Deutschland jedes Jahr rund 16.000 Menschen. Wird der bösartige Tumor im FrĂŒhstadium erkannt, ĂŒberleben laut der Deutschen Krebshilfe mehr als 75 Prozent der Erkrankten. Auf welche Warnzeichen Sie achten sollten.

Magenbeschwerden werden hÀufig nicht beachtet. Viele vermuten hinter Problemen wie BlÀhungen und Bauchschmerzen zu viel Stress, schweres Essen oder eine UnvertrÀglichkeit. "Das geht schon wieder weg", hoffen sie. Doch Probleme mit dem Magen sollte man nicht ignorieren.

Bei anhaltenden Magenbeschwerden immer zum Arzt

Es gibt viele mögliche Ursachen fĂŒr Magenbeschwerden. Neben LebensmittelunvertrĂ€glichkeiten, einer MagenschleimhautentzĂŒndung (Gastritis), einem Reizmagen oder Viruserkrankungen kann auch ein bösartiger Tumor der Auslöser sein. Dauern die Beschwerden lĂ€nger als ein bis zwei Wochen an, sollte man einen Arzt zurate ziehen.

Anzeichen fĂŒr Magenkrebs: Diese Symptome ernst nehmen

Aufmerksam sollte man der Deutschen Krebshilfe zufolge dann werden, wenn bestimmte Lebensmittel plötzlich nicht mehr vertragen werden und der Magen empfindlicher ist als gewohnt. VerspĂŒrt man nur noch wenig Hunger, drĂŒckt und schmerzt es im Oberbauch oder hĂ€ufen sich Übelkeit und Erbrechen, sollte man auf Ursachenforschung gehen.

Auch ein plötzlicher Gewichtsverlust, fĂŒr den es keine ErklĂ€rung gibt, ist ein Warnzeichen, dass mit dem Körper etwas nicht stimmt. Ebenso Blutarmut, Schluckbeschwerden und sogenannte TeerstĂŒhle. Dabei handelt es sich um schwarzen, ĂŒbelriechenden Stuhl. Alle diese Symptome können harmlose Ursachen haben. Wichtig ist, dass man sie untersuchen lĂ€sst.

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Die hĂ€ufigsten Ursachen fĂŒr Magenkrebs

Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) liegt das mittlere Erkrankungsalter fĂŒr Magenkrebs bei MĂ€nnern bei etwa 72, bei Frauen bei 75 Jahren. Der grĂ¶ĂŸte Risikofaktor fĂŒr Magenkrebs ist laut dem RKI eine bakterielle Infektion des Magens mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Das Bakterium fĂŒhrt zu EntzĂŒndungsprozessen im Magen und greift die schĂŒtzende Magenschleimhaut an.

Ein Mangel an frischem Obst und GemĂŒse sowie der hĂ€ufige Verzehr von Fleisch und stark gesalzenen, gegrillten, gepökelten oder gerĂ€ucherten Speisen begĂŒnstige die Tumorentstehung ebenfalls. Rauchen und ĂŒbermĂ€ĂŸiger Alkoholkonsum sind fĂŒr den Magen eine große Belastung. Auch zu heiße Speisen bekommen dem Magen nicht.

Stress ist kein direkter Risikofaktor fĂŒr Magenkrebs

Von Kaffee und Tee hingegen geht nach aktuellem Forschungsstand kein Risiko fĂŒr Magenkrebs aus. Auch von Stress selbst geht laut dem Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) keine Gefahr aus.

Allerdings sei bekannt, dass hĂ€ufiger Stress bei vielen Menschen zu einem ungesunden Lebensstil fĂŒhre, zum Beispiel zu vermehrtem Alkoholkonsum, Rauchen und einer ungesunden ErnĂ€hrungsweise. Und dies wiederum seien bekannte Risikofaktoren fĂŒr Magenkrebs.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Melanie Rannow
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