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Ungewöhnlich starke Grippewelle forderte 1.665 Tote

24.05.2018Lesedauer: 1 Min.
Grippe: Nicht jeder Grippekranke geht zum Arzt.
Grippe: Nicht jeder Grippekranke geht zum Arzt. (Quelle: vladans/getty-images-bilder)
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Die Grippewelle im vergangenen Winter ist nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts ungewöhnlich stark verlaufen. Dabei sind noch nicht mal alle Fälle erfasst worden.

Zwischen Ende Dezember 2017 und Anfang April 2018 sind nachweislich 333.567 Menschen an einer Grippe erkrankt, heißt es im aktuellen Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI). Die Zahl der tatsächlich Erkrankten dürfte weit darüber liegen. Denn nicht jeder Grippekranke geht zum Arzt und nur ausgewählte Praxen schicken Erregerproben ins Labor.

Fast ein Fünftel der registrierten Grippepatienten (18 %) kam wegen der Schwere der Erkrankung in eine Klinik. Nachweislich 1.665 Patienten sind durch Influenza-Viren gestorben. Die große Mehrheit (87 %) war über 60 Jahre alt. Oft gab es Vorerkrankungen.

Todesfallzahlen könnten noch höher liegen

Auch die Todesfallzahlen können in der Realität deutlich höher liegen, da sich Grippeerreger nicht bei allen Gestorbenen feststellen lassen. Bei einer bakteriellen Lungenentzündung als Todesursache sind sie zum Beispiel oft nicht mehr nachzuweisen.

Am häufigsten kamen in den 15 Wochen der Grippewelle, die Anfang April endete, Influenza B-Viren vor (68 %). Die AGI zählte unter anderem 145 Ausbrüche in Krankenhäusern, 144 in Kindergärten, 58 in Schulen und 51 in Alten- und Pflegeheimen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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