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EU droht Russland mit "nie dagewesenen Ma├čnahmen"

Von rtr
Aktualisiert am 15.12.2021Lesedauer: 1 Min.
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen: Sie spricht Klartext Richtung Wladimir Putin.
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen: Sie spricht Klartext Richtung Wladimir Putin. (Quelle: ZUMA Press/imago-images-bilder)
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Angesichts massiver Truppenverlegungen w├Ąchst die Sorge vor einem russischen Einmarsch in die Ukraine. Die EU droht dem Kreml nun mit beispiellosen Konsequenzen.

EU-Kommissionspr├Ąsidentin Ursula von der Leyen droht Russland f├╝r den Fall einer weiteren Zuspitzung des Ukraine-Konflikts mit bislang beispiellosen, schwerwiegenden Folgen. Die Europ├Ąische Union k├Ânne auf jede weitere Aggression mit einer Versch├Ąrfung oder Ausweitung bereits bestehender Sanktionen reagieren, sagte von der Leyen am Mittwoch im EU-Parlament in Stra├čburg. "Und nat├╝rlich sind wir bereit, zus├Ątzliche, nie dagewesenen Ma├čnahmen mit ernsten Konsequenzen f├╝r Russland zu ergreifen."

Parallel unterstrich Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin an Russland gerichtet, dass jegliche Verletzung der territorialen Integrit├Ąt der Ukraine "einen hohen Preis" haben werde. Und Italiens Ministerpr├Ąsident Mario Draghi forderte in Rom, dass die EU auf ihrem Gipfel in Br├╝ssel am Donnerstag einstimmig ihre "Unterst├╝tzung f├╝r die Souver├Ąnit├Ąt und territoriale Integrit├Ąt der Ukraine erneuern" m├╝sse.

Die Ukraine wirft Russland vor, rund 100.000 Soldaten in Vorbereitung einer m├Âglichen Milit├Ąroffensive zusammenzuziehen. Sie bef├╝rchtet, dass der seit Jahren schwelende Konflikt im Osten der Ukraine zu einem offenen Krieg mit Russland werden k├Ânnte. Vom EU-Gipfel am Donnerstag soll nach Angaben deutscher Regierungsvertreter ein klares Signal zur Unterst├╝tzung der Ukraine ausgehen. Es werde eine deutliche Ansage an Moskau geben, die Ukraine nicht anzugreifen und wieder auf einen Dialogkurs zu gehen, hie├č es am Dienstag in Berlin.

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