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Russland baut seine "Trollfabrik" aus

t-online, Jan-Henrik Wiebe

Aktualisiert am 11.01.2018Lesedauer: 1 Min.
Wladimir Putin: Der russische Präsident weist die Vorwürfe zurück, dass die russische Regierung hinter der "Trollfabrik" in St. Petersburg steckt.
Wladimir Putin: Der russische Präsident weist die Vorwürfe zurück, dass die russische Regierung hinter der "Trollfabrik" in St. Petersburg steckt. (Quelle: Archivbild/Mikhail Klimentyev/ap-bilder)
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Für Russlands "Trollfabrik" steht offenbar ein Umzug an. Nach Angaben russischer Zeitungen vergrößert sich das Geflecht aus mehreren Medien erheblich. Seine Mitarbeiter verbreiten prorussische Propaganda im Internet.

Sie nerven in Foren, steuern Bot-Netze mit falschen Accounts und versuchen, die Meinung in den Kommentarspalten auf Facebook zu beeinflussen. Trolle nerven viele Internetnutzer. Seit dem Ukraine-Konflikt ist bekannt, dass Russland massiv versucht, das Meinungsklima im Internet zu beeinflussen. Gesteuert wird die russische Internetoffensive von der Sawuschkina Straße 55 in St. Petersburg. Bisher.

Rund 800 Mitarbeiter

Wie das lokale Wirtschaftsmagazin "Delowoi Petersburg" schreibt, zieht die "Trollfabrik" in ein neues Bürogebäude um und vergrößert sich von 4000 auf nun 12.000 Quadratmeter Bürofläche. Der neue Sitz im Geschäftszentrum "Lachta-2" befindet sich in der Optikov Straße 4. Auch die angesehene Zeitung "Nowaja Gaseta" hat die Nachricht aufgegriffen und berichtet.

Nach Angaben von "Delowoi Petersburg" arbeiten die rund 800 Mitarbeiter ab Anfang Februar in dem neuen Gebäude.

Patriotische Landsleute

Geführt wird die "Fabrik" als eine Medienholding von dem Geschäftsmann und Milliardär Jewgeni Prigoschin. Wegen seiner Restaurants und den guten Kontakten zum russischen Präsidenten wird er auch "Putins Koch" genannt.

Von offizieller Seite werden die Aktivitäten stets bestritten, genauso wie die vermutete Einflussnahme auf den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. "Auf staatlicher Ebene machen wir so etwas nicht“, sagte der russische Präsident Wladimir Putin im Juni 2017. Er schloss allerdings nicht aus, dass "patriotische" Landsleute hinter Cyberattacken und Propaganda stecken.

Quellen und weiterführende Informationen:
- eigene Recherchen
- Bericht von "Delowoi Petersburg"

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