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Global Peace Index - Bericht: Die Welt wird wieder etwas friedlicher

Global Peace Index  

Bericht: Die Welt wird wieder etwas friedlicher

12.06.2019, 14:33 Uhr | dpa

Global Peace Index - Bericht: Die Welt wird wieder etwas friedlicher. Bewaffnete jemenitische Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden, sitzen auf der Ladefläche eines Transporters in Al-Hudaida.

Bewaffnete jemenitische Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden, sitzen auf der Ladefläche eines Transporters in Al-Hudaida.Der Jemen gehört zu den Gebieten, in denen die Lage laut Global Peace Index schlechter geworden ist. Foto: Hani Mohammed/AP. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Trotz aller Gewalt und Konflikte ist die Welt erstmals seit 2013 etwas friedlicher geworden. Das geht aus dem am Mittwoch in London veröffentlichten Global Peace Index hervor.

Die Studie der Denkfabrik Institute for Economics and Peace (IEP) bewertet jedes Jahr die Lage in mehr als 160 Ländern der Welt anhand von Kriterien wie beispielsweise Krieg, Terrorismus, Polizeigewalt und Waffenexporten.

Von einem Trend will IEP-Gründer Steve Killelea aber noch nicht sprechen. Vieles komme darauf an, wie sich die Situation im Nahen Osten, besonders im Hinblick auf den Iran entwickle. Ein Konflikt dort hätte erhebliche Auswirkungen auf die Länder in der Region, so Killelea im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Der Studie zufolge stabilisierte sich die Situation im vergangenen Jahr vor allem in der Ukraine, in Syrien und im Irak. Syrien ist erstmals seit mehreren Jahren nicht mehr das Land mit dem geringsten Maß an Frieden. Diesen Platz nimmt nun Afghanistan ein. In Nicaragua, der Türkei und im Jemen ist die Lage schlechter geworden.

Europa ist nach wie vor die friedlichste Region der Welt, im vergangenen Jahr trug dazu vor allem ein Rückgang an Terroranschlägen bei. Auch die Zahl der Menschen, die als Flüchtlinge Schutz in Europa suchten, ging zurück. Die Kosten von Gewalt bezifferte das Institut im Jahr 2018 weltweit auf 14,1 Billionen US-Dollar (umgerechnet rund 12,5 Billionen Euro).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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