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Donald Trump will China wegen Coronavirus zur Kasse bitten

Von afp
Aktualisiert am 28.04.2020Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump: Der US-PrÀsident will eine hohe Corona-EntschÀdigung von China einfordern.
Donald Trump: Der US-PrÀsident will eine hohe Corona-EntschÀdigung von China einfordern. (Quelle: /dpa-bilder)
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FĂŒr Donald Trump trĂ€gt China die Schuld an der Coronavirus-Pandemie. Peking hĂ€tte die Ausbreitung des Virus verhindern können. DafĂŒr sollen sie nun zahlen, stellt der US-PrĂ€sident klar.

US-PrĂ€sident Donald Trump will möglicherweise EntschĂ€digungen von China fĂŒr die Corona-Pandemie einfordern. Seine Regierung prĂŒfe derzeit, wie Peking fĂŒr die Verbreitung des Coronavirus "zur Rechenschaft gezogen" werden könne, sagte Trump am Montag in Washington. Er Ă€ußerte sich nicht dazu, welche EntschĂ€digungssumme seine Regierung verlangen könnte. Es handle sich um eine "sehr substanzielle" Summe, sagte Trump lediglich.

Trump hat China wiederholt wegen seines Umgangs mit dem Coronavirus scharf kritisiert. Zwischenzeitlich sprach er vom "chinesischen Virus", weil der Erreger erstmals in der chinesischen Millionenstadt Wuhan bei einem Menschen festgestellt worden war. Washington wirft Peking vor allem mangelnde Transparenz zu Beginn der Krise vor.

Trump: Ausbreitung hÀtte an der Quelle gestoppt werden können

"Wir sind nicht glĂŒcklich ĂŒber China," sagte Trump nun. Die Ausbreitung des Virus hĂ€tte schnell "an der Quelle" gestoppt werden können, betonte er. Trump Ă€ußerte sich wĂ€hrend eines Pressebriefings zur Corona-Krise, welches das Weiße Haus zunĂ€chst abgesetzt und dann wieder angesetzt hatte.

Der PrĂ€sident hatte am Wochenende eine Fortsetzung seiner tĂ€glichen Briefings in Frage gestellt, nachdem er mit Aussagen zur möglichen Behandlung von Erkrankten per Injektion von Desinfektionsmittel oder Lichtbestrahlung ein PR-Debakel erlebt hatte. Die Aussagen sorgten im Internet fĂŒr Spott und bei Experten fĂŒr Fassungslosigkeit. Mediziner warnten eindringlich vor dem Schlucken von Reinigungsmitteln.

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PrĂ€sident fĂŒhlt sich missverstanden – und Ă€tzt gegen Medien

Trump selbst beteuerte spĂ€ter, seine Äußerungen seien "sarkastisch" gemeint gewesen, und attackierte die Medien. In seinem Presseauftritt am Montag sagte der PrĂ€sident dann, dass die USA in der Corona-Krise das Schlimmste ĂŒberstanden hĂ€tten. Jeden Tag werde die Lage besser. Trump sagte zudem eine "unglaubliche" wirtschaftliche Erholung seines Landes im kommenden Jahr voraus.

Die USA sind das am stÀrksten von der Pandemie betroffene Land der Welt. Die Johns-Hopkins-UniversitÀt verzeichnete am Montag weitere 1.303 TodesfÀlle binnen 24 Stunden. Die Zahl der neu erfassten TodesfÀlle war in etwa so hoch wie am Sonntag, aber deutlich niedriger als am Samstag, als 2.494 Verstorbene gezÀhlt worden waren.

Die Gesamtzahl der registrierten Corona-Toten stieg bis Montag auf 56.144. Die Zahl der InfektionsfÀlle nÀherte sich unterdessen der Millionengrenze. Die Johns-Hopkins-UniversitÀt zÀhlte bis zum Abend (Ortszeit) rund 988.000 FÀlle.

Joe Binden hat einen Verdacht gegen Donald Trump

Trump Ă€ußerte gleichwohl nun auch die Erwartung, dass viele Schulen des Landes in absehbarer Zeit wieder öffnen wĂŒrden. Es wĂ€re eine "gute Sache", wenn der Unterricht noch vor Ende des Schuljahres fortgesetzt wĂŒrde, sagte er. Es scheine so, als ob junge Menschen sehr gut durch die Krise kĂ€men – Trump meinte damit offenbar, dass bei jungen Menschen die Folgen der Infektion generell weniger schwer seien.

Die Entscheidungsbefugnis fĂŒr die Schulen liegt allerdings in den HĂ€nden der Bundesstaaten, wie Trump selber deutlich machte.

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Der PrĂ€sident wies zudem dem Verdacht seines voraussichtlichen Wahl-Herausforderers Joe Biden zurĂŒck, dass er eine Verschiebung der fĂŒr Anfang November angesetzten PrĂ€sidentenwahl anstrebe. Er habe nie daran gedacht, den Wahltermin zu verschieben. Derartige VerdĂ€chtigungen seien "Propaganda".

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