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Kanzler Scholz "sehr besorgt" wegen Angriff auf Atomkraftwerk

Von dpa, joh

04.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz (SPD): Der Bundeskanzler hat sich bei einem Besuch bei der Bundeswehr noch einmal über einen Einsatz der Nato geäußert. Die Bundesregierung lehnt ihn ab.
Olaf Scholz (SPD): Der Bundeskanzler hat sich bei einem Besuch bei der Bundeswehr noch einmal über einen Einsatz der Nato geäußert. Die Bundesregierung lehne ihn ab. (Quelle: Michael Kappeler/dpa-bilder)
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In der vergangenen Nacht wurde das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine beschossen. Bei einem Truppenbesuch sagte Kanzler Scholz, der Angriff zeige, wie "gefährlich" die Situation sei.

Russland hat offenbar Europas größtes Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine beschossen. Das Geschoss ist nach Angaben von Bundeskanzler Olaf Scholz jedoch nur in einem Verwaltungsgebäude des AKW eingeschlagen. Es sei nicht zu einem Austreten radioaktiver Strahlung gekommen, sagte der SPD-Politiker am Freitag bei einem Besuch des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Schwielowsee bei Potsdam.


Ukraine-Krieg: Die Chronologie des Konflikts

Dezember 2013: Hunderttausende Ukrainer protestieren in der Hauptstadt Kiew gegen den prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, weil seine Regierung das Partnerschaftsabkommen mit der EU kippte. Der Unabhängigkeitsplatz (Maidan) wird zum Symbol.
Februar 2014: Viktor Janukowitsch flieht nach Russland. Moskau besetzt militärisch die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim.
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"Es zeigt aber, wie gefährlich die Situation ist. Kriege führen immer dazu, dass Zerstörungen angerichtet werden, wo sie vielleicht auch keine der Kriegsparteien wirklich vorhat, aber die trotzdem ihre schrecklichen Auswirkungen haben können." Deswegen sei es wichtig, solche Eskalationen zu vermeiden.

Während seiner kurzen Ansprache bekräftigte der Kanzler noch einmal, dass die Nato sich an Kampfhandlungen nicht beteiligen werde. Es gebe ständige Bemühungen, "dass es nicht weitergeht mit diesem Krieg". Es werde versucht, einen gemeinsamen Ausweg aus dieser Krise zu finden.

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"Europa muss jetzt aufwachen"

Scholz hatte zuvor mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Der hatte öffentlich von einem gezielten Beschuss des AKW Saporischschja durch russische Panzer gesprochen. "Europa muss jetzt aufwachen", sagte er in einer am Freitag bei Telegram veröffentlichten Videobotschaft. Er erinnerte auch an die Atomkatastrophe in Tschernobyl 1986. "Gerade jetzt beschießen russische Panzer die Reaktorblöcke", sagte Selenskyj.

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien hatte mitgeteilt, dass es bisher keine Berichte über eine erhöhte radioaktive Strahlung gebe.

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Von Martin Küper
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