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Immer wieder Raketenangriffe – Sjewjerodonezk aufgegeben

Von dpa, rtr
Aktualisiert am 26.06.2022Lesedauer: 3 Min.
Donbass-Region: Die russische Armee ist weiter auf dem Vormarsch. (Quelle: Glomex)
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Die russische Armee setzt ihre Angriffe aus der Luft fort. Die Ukraine gibt eine wichtige Stadt auf. Eine Übersicht der wichtigsten Ereignisse.

Das Generalkommando Süd der ukrainischen Streitkräfte hat von mehreren Luftangriffe berichtet. Russland unternehme derzeit keine Truppen-Vorstöße, beschieße aber ukrainischen Stellungen und Städte mit Mörsern und Artillerie, schrieben die Militärs auf ihrer Facebookseite. Auch aus dem Osten des Landes wurden Luftangriffe gemeldet. In der Nacht zum Sonntag heulten in mehreren Städten die Sirenen. In Charkiw gab es nach lokalen Angaben mehrfach Explosionen, ein Industriegebiet soll dabei getroffen worden sein.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj geht davon aus, alle Städte zurückzubekommen, die an Russland verloren wurden. Als Beispiele nannte Selenskyj in seiner nächtlichen Videobotschaft Sjewjerodonezk, Donezk und Luhansk. Die Ukraine sei in den vergangenen 24 Stunden von 45 russischen Raketen getroffen worden.

Das Land befinde sich moralisch und emotional in einer schwierigen Phase des Krieges. Er wisse nicht, wie viele weitere Verluste es geben werde, bevor die Ukraine spüre, dass der Sieg näher komme. Die wochenlang heftig umkämpfte Stadt Sjewjerodonezk in der Ostukraine ist am Samstag gefallen. Die Stadt steht nun unter der vollständigen Besatzung Russlands.

Geheimdienst: Russland rekrutiert im Verborgenen

Russland setzt nach Ansicht des ukrainischen Militär-Geheimdienstes seine Reservekräfte in einer verdeckten Mobilisierung ein, um seine Reihen in der Ostukraine wieder aufzufüllen. Das sagte der Chef der Behörde, Kyrylo Budanov, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Russland habe fast ein Drittel seiner Truppen in den Ukraine-Krieg geschickt, dazu zählen auch logistische Einheiten. Um eine Generalmobilmachung zu vermeiden, hole die russische Militärführung Reservisten an die Front, so Bodanov.

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Rückzug aus Sjewjerodonezk

Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Tass ist die Evakuierung von Menschen aus einem Chemiewerk in Sjewjerodonezk wegen ukrainischem Beschuss ausgesetzt worden. Die Agentur berief sich dabei auf die örtliche Polizei in der wenige Stunden zuvor von russischen Truppen eroberten Stadt.

Nach wochenlangen Kämpfen haben sich die ukrainischen Streitkräfte aus dem strategisch wichtigen Sjewjerodonezk im Osten des Landes zurückgezogen. Der Gouverneur der Region Luhansk, Serhiy Haidai, nannte im ukrainischen Fernsehen die weitere Verteidigung der Stadt "sinnlos": Angesichts der massiven Zerstörung der Stadt über viele Monate hinweg lohne es sich nicht, in den Trümmern weiter Stellungen zu halten. Nach Angaben eines hochrangigen Beraters des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj befinden sich auch nach dem Rückzug ukrainischer Truppen aus Sjewjerodonezk noch Spezialeinheiten in der Stadt, die das Artilleriefeuer auf die russischen Truppen dirigieren.

Putin will atomwaffenfähige Raketen in Belarus stationieren

Russland will atomwaffenfähige Raketen an Belarus liefern. Das kündigte Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko an, welches im Fernsehen übertragen wurde. Die Lieferung soll "in den kommenden Monaten" stattfinden.

Gegenstand der Vereinbarung sollen Iskander-M-Systeme sein. Die mobile Abschussbasis mit dem Nato-Code SS-26 kann sowohl ballistische Kurzstreckenraketen als auch Marschflugkörper abfeuern. Die Raketen können nuklear bestückt werden, erreichen eine Geschwindigkeit von 2.100 Metern pro Sekunde und können ihre Flugbahn so anpassen, dass sie kaum abzufangen sind.

G7-Gipfel berät über Ukraine-Krieg

Beim heute im Schloss Elmau beginnenden Gipfeltreffen der G7-Staats- und Regierungschefs wird die Ukraine eines der wichtigsten Themen sein. Die Bundesregierung hofft auf eine Einigung bei Höchstpreisen für russisches Öl. Weitere Themen sind ein Gold-Embargo und Investitionen in fossile Energien.

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