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UN-Botschafterin: USA kürzen Budget für Blauhelm-Einsätze

UN-Botschafterin  

USA kürzen Budget für Blauhelm-Einsätze

29.03.2018, 12:57 Uhr | dpa

UN-Botschafterin: USA kürzen Budget für Blauhelm-Einsätze. Blauhelmsoldaten aus den Philippinen nehmen an einer Parade teil: Die US-amerikanische UN-Botschafterin hat erklärt, dass die USA ihr Budget zur Unterstützung der Blauhelm-Einsätze kürzen werden. (Quelle: dpa/Francis R. Malasig/EPA)

Blauhelmsoldaten aus den Philippinen nehmen an einer Parade teil: Die US-amerikanische UN-Botschafterin hat erklärt, dass die USA ihr Budget zur Unterstützung der Blauhelm-Einsätze kürzen werden. (Quelle: Francis R. Malasig/EPA/dpa)

Die USA wollen weniger Geld für die Friedensmissionen der UN-Blauhelme ausgeben. Die Trump-Regierung beurteilt die Arbeit der Vereinten Nationen kritisch.

Der US-Anteil werde in Zukunft bei 25 Prozent liegen – und nicht mehr wie bislang bei 28 Prozent, das sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, in New York. Die friedenserhaltenden Einsätze müssten "realistisch" sein, betonte Haley.

Die gesetzten Ziele müssten erzielbar sein und ein Ausstiegsszenario müsse ebenfalls vorgesehen sein, fügte die Diplomatin hinzu. Die USA blieben aber trotz des Einschnitts der größte Beitragszahler.

Im vergangenen Jahr hatten die UN – auch auf Druck aus Washington hin – ihr Budget um etwa 7 Prozent auf umgerechnet 6 Milliarden Euro gekürzt. Präsident Donald Trump kritisierte die Vereinten Nationen wiederholt als zu bürokratisch und ineffizient.

Trump hatte diese Kürzung bereits in einem im Februar vorgelegten Etatentwurf des Weißen Hauses gefordert. Die Kürzungen wurden vom Kongress für das vor wenigen Tagen beschlossene Haushaltsgesetz übernommen.

Deutschland unterstützt Blauhelm-Einsätze mit 1.100 Soldaten

Außenminister Heiko Maas (SPD) versicherte den Vereinten Nationen am Mittwoch, Deutschland werde sich weiter mit einem starken finanziellen und militärischen Beitrag an UN-Friedensmissionen beteiligen. Die Bundeswehr beteiligt sich derzeit mit rund 1.100 Soldaten an fünf von insgesamt 17 UN-Friedenseinsätzen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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