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Afghanistan: US-Pilot überlebt Absturz mit Militärflugzeug

Bei Trainingsflug  

Afghanistan: US-Pilot überlebt Absturz mit Militärflugzeug

10.07.2020, 12:55 Uhr | dpa

Afghanistan: US-Pilot überlebt Absturz mit Militärflugzeug . Ein Militärflugzeug des Typs Super Tucano in Afghanistan (Archivbild): Ein Flugausbilder der US-Luftwaffe ist bei einem Trainingsflug in Afghanistan abgestürzt  (Quelle: imago images/Imagespic Agency)

Ein Militärflugzeug des Typs Super Tucano in Afghanistan (Archivbild): Ein Flugausbilder der US-Luftwaffe ist bei einem Trainingsflug in Afghanistan abgestürzt (Quelle: Imagespic Agency/imago images)

Ein Flugausbilder der US-Luftwaffe ist im Norden Afghanistans mit einem Flugzeug der afghanischen Luftwaffe abgestürzt. Der Schleudersitz rettete dem Mann das Leben. 

Ein US-Pilot hat den Absturz eines von ihm gesteuerten Flugzeuges der afghanischen Luftwaffe überlebt. Er habe sich rechtzeitig mit dem Schleudersitz retten können und sei wohlbehalten geborgen worden, teilte ein Sprecher des US-Militärs am Freitag mit. Bei dem Piloten handele es sich um einen Ausbilder. Die Maschine vom Typ A-29 Super Tucano sei bei einem Trainingsflug abgestürzt, ergänzte er. Ursache sei vermutlich ein mechanischer Fehler gewesen. Wo genau der Absturz geschah, sagte er nicht.

Absturz in Taliban-Gebiet

Das afghanische Verteidigungsministerium teilte mit, die Maschine sei am Donnerstag im Distrikt Doschi der nördlichen Provinz Baghlan abgestürzt. Dort haben die militant-islamistischen Taliban eine große Präsenz. Keine Angaben gab es darüber, ob der US-Pilot alleine oder mit einem afghanischen Piloten an Bord der zweisitzigen Maschine war.

Die USA hatten mit den Taliban am 29. Februar in Doha (Katar) ein Abkommen unterzeichnet. Es sieht einen Abzug der internationalen Truppen sowie einen Gefangenenaustausch vor und soll den Weg für innerafghanische Friedensgespräche bereiten. Die Regierung in Kabul war nicht daran beteiligt worden, weil die Taliban direkte Gespräche mit ihr bisher abgelehnt hatten. Der Konflikt im Land geht indes weiter.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa 

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