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Zitat von Barack Obama zum Drohnen-Einsatz: "Ich bin wirklich gut im Leute töten"


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Obama: "Ich bin wirklich gut im Leute töten"

Von t-online
04.11.2013Lesedauer: 2 Min.
Barack Obama: "Ich bin gut im Leute töten"
US-Präsident Barack Obama soll 2012 einen brisanten Satz zum Einsatz von Drohnen gesagt haben. (Quelle: Reuters-bilder)
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Wegen des Einsatzes von Drohnen steht US-Präsident Barack Obama seit langem in der Kritik. In dieser Situation erscheint ein Zitat aus einem neuen US-Buch besonders brisant. "Ich bin wirklich gut im Leute töten", soll der Friedensnobelpreisträger im Kampf um die Präsidentenwahl im vergangenen Jahr zu Helfern gesagt haben.

In ihrem Buch "Double Down: Game Change 2012" beschreiben die beiden US-Journalisten Mark Halperin und John Heilemann wie Obama während seiner Wiederwahl-Kampagne im internen Kreis über seine umstrittene Drohnen-Politik sprach - und besagter Satz fiel.


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"No Comment" aus dem Weißen Haus

In welchem Zusammenhang und mit welcher Haltung ist bislang unklar. Das Buch erscheint erst am Dienstag, das Zitat wurde durch eine Vorab-Besprechung in der "Washington Post" publik.

Das Weiße Haus hat laut dem lokalen Fernsehsender "CBS DC" das Zitat bisher nicht kommentiert. Obamas Berater, Dan Pfeiffer, habe in der Fernsehsendung „This Week“ jedoch klargestellt, dass der Präsident über das Durchsickern solcher vertraulicher Details immer frustriert sei: „Ich habe mit ihm nicht über dieses Buch gesprochen. Ich habe es nicht gelesen. Er hat es nicht gelesen. Aber er hasst undichte Stellen“, sagte Pfeiffer .

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Obama genehmigte 326 Drohnen-Angriffe

Klar ist, dass dieser eine Satz Sprengkraft besitzt. In englischsprachigen Medien hat er bereits für Empörung gesorgt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Barack Obama wird seit langem für seinen Drohnen-Einsätze beim Kampf gegen Terroristen international kritisiert. Denn bei den angeblich gezielten Angriffen sterben immer wieder auch Zivilisten.

Jüngste Zahlen verdeutlichen das Ausmaß: Seit seinem Amtsantritt hat Obama allein in Pakistan bereits 326 Drohnen-Angriffe genehmigt, schätzt das "Bureau of Investigative Journalsim" in London. Der Geheimdienst CIA habe mit den unbemannten Flugobjekten seit 2004 mindestens 2.500 Menschen getötet, davon 400 bis 900 Zivilisten.

Bricht der Friedensnobelpreisträger Völkerrecht?

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft den USA in einem aktuellen Bericht vor, bei den Angriffen mehrfach das Völkerrecht gebrochen zu haben.

Barack Obama hatte im Oktober 2009, kurz nach seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen, den Friedensnobelpreis bekommen. Das Komitee begründete damals, Obama werde "für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen Völkern zu stärken" ausgezeichnet.

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