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US-Senat knĂŒpft sich Facebook & Co vor

Von reuters
Aktualisiert am 01.11.2017Lesedauer: 2 Min.
Die US-Geheimdienste sind davon ĂŒberzeugt, dass sich die russische Regierung in den US-Wahlkampf zugunsten Trumps eingemischt hat.
Die US-Geheimdienste sind davon ĂŒberzeugt, dass sich die russische Regierung in den US-Wahlkampf zugunsten Trumps eingemischt hat. (Quelle: Evan Vucci/ap-bilder)
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Die Ermittlungen zur Russland-AffĂ€re sind voll im Gange: Nun rĂŒcken auch große US-Internetkonzerne immer mehr in den Fokus der vermuteten Einmischung Russlands in den US-PrĂ€sidentschaftswahlkampf 2016.

AnwĂ€lte von Facebook, Twitter und Google haben dem US-Senat zu dem Verdacht der Einmischung Russlands in den Wahlkampf Rede und Antwort stehen mĂŒssen. Die Leiter der jeweiligen Rechtsabteilungen wurden bei der Anhörung vor dem Senats-Unterausschuss zu KriminalitĂ€t und Terrorismus am Dienstag ĂŒber mehrere Stunden befragt.


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Facebook-Konten werden gelöscht

Facebook-Chefsyndikus Colin Stretch rĂ€umte ein, dass das weltgrĂ¶ĂŸte Online-Netzwerk im Nachhinein hĂ€tte mehr tun mĂŒssen. Aus Russland stammende Facebook-BeitrĂ€ge zur Beeinflussung der US-Politik sind dem Unternehmen zufolge weit zahlreicher als bislang angenommen. "Im RĂŒckblick hĂ€tten wir eine bereitere Linse haben sollen. Es gab Signale, die wir verpasst haben," sagte Stretch.

Auch die Rechtsvertreter von Twitter und Google mussten sich Fragen gefallen lassen, wie Russen ihre Dienste hĂ€tten ausnutzen können. Auf Facebook schossen sich die Senatoren jedoch hauptsĂ€chlich ein, da es eine grĂ¶ĂŸere Reichweite als der Kurznachrichtendienst Twitter hat. Stretch versprach Konten zu löschen, die mit falschem Namen angemeldet worden seien. Am Mittwoch sollen die AnwĂ€lte erneut befragt werden.

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Hunderte Russland-Trolle darin verwickelt

Zwischen Juni 2015 und August 2017 wurden rund 80.000 Posts von der mutmaßlichen "Troll"-Fabrik Internet Research Agency aus St. Petersburg platziert, wie aus einer Facebook-Stellungnahme fĂŒr den US-Kongress hervorging, die Reuters am Montag einsehen konnte. Diese BeitrĂ€ge von teils gefĂ€lschten Nutzerprofilen hĂ€tten rund 126 Millionen Nutzer erreichen können und damit etwa die HĂ€lfte der US-Wahlberechtigten. Die meisten BeitrĂ€ge zielten auf eine Spaltung der Gesellschaft und ein SchĂŒren von sozialen und politischen Spannungen, hieß es weiter.

Twitter fand Insidern zufolge 2752 dubiose Profile aus Russland und damit ebenfalls weit mehr als bislang bekannt. ZunĂ€chst war von gut 200 die Rede. Diese Nutzerkonten, die ebenfalls zur russischen Internet Research Agency zurĂŒckverfolgt worden seien, seien gesperrt und ihre Namen den US-Behörden mitgeteilt worden.

Experten zufolge sollen dort Hunderte sogenannte Trolle beschĂ€ftigt werden, die ĂŒber ein falsches Profil Kommentare auf sozialen Netzwerken posten. Google sprach von 4700 Dollar fĂŒr Internet-Werbung mit Verbindungen nach Russland wĂ€hrend des PrĂ€sidentschaftswahlkampfes 2016.

US-Geheimdienste waren zu dem Schluss gekommen, die russische Regierung habe eine Beeinflussung des Wahlkampfs zugunsten des jetzigen PrĂ€sidenten Donald Trump angeordnet. So sollen Hacker peinliche oder belastende E-Mails aus dem Lager von Trumps Kontrahentin Hillary Clinton ausgespĂ€ht und veröffentlicht haben. Zudem soll im Auftrag Russlands Anti-Clinton-Propaganda in sozialen Netzen verbreitet worden sein. Russland weist die VorwĂŒrfe zurĂŒck. US-PrĂ€sident Donald Trump hat erklĂ€rt, es habe keine Kooperation zwischen seinem Wahlkampfteam und der Moskauer Regierung gegeben. Mehrere US-Ermittlergruppen befassen sich mit den VorgĂ€ngen.

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