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Trump: Werde "wie der Teufel" um PrÀsidentschaft kÀmpfen

Von dpa
Aktualisiert am 05.01.2021Lesedauer: 3 Min.
Donald Trump: Der US-PrÀsident will seine Niederlage bei der US-Wahl nicht akzeptieren.
Donald Trump: Der US-PrÀsident will seine Niederlage bei der US-Wahl nicht akzeptieren. (Quelle: Evan Vucci/ap-bilder)
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Die PrÀsidentenwahl ist entschieden. Joe Biden steht kurz vor der Vereidigung. Bei einem Auftritt bekrÀftigt Amtsinhaber Trump nun erneut: Er werde weiter gegen das Wahlergebnis vorgehen.

Trotz der bevorstehenden Vereidigung seines Nachfolgers Joe Biden will der abgewĂ€hlte US-PrĂ€sident Donald Trump weiterhin mit aller Macht an seinem Amt festhalten. "Sie werden das Weiße Haus nicht erobern, wir werden wie der Teufel kĂ€mpfen", sagte Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Dalton kurz vor zwei Stichwahlen fĂŒr den US-Senat in Georgia. Trump wiederholte in seiner 83-minĂŒtigen Ansprache seine bekannten und unbelegten WahlbetrugsvorwĂŒrfe.


Wie die USA ein gespaltenes Land wurden

Die USA sind tief gespalten. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber Donald Trump hat wÀhrend seiner PrÀsidentschaft die Teilung noch vertieft. Wie kam es dazu?
Donald Trumps Amtszeit begann am 20. Januar 2017. Zwar hatte er die Mehrheit der WahlmĂ€nner fĂŒr sich gewonnen, nicht aber die amerikanische Bevölkerung. 25,5 Prozent, und damit nur jeder vierte Wahlberechtigte, unterstĂŒtzten Trump. 25,6 Prozent wĂ€hlten Hillary Clinton. Nur 53,1 Prozent der Bevölkerung gaben ihre Stimme ĂŒberhaupt ab.
+12

Der Republikaner behauptete erneut, er habe die Wahl am 3. November klar gewonnen. TatsÀchlich hat nach den offiziellen Ergebnissen aus den Bundesstaaten eindeutig der Demokrat Biden gesiegt, der am 20. Januar vereidigt werden soll. Trumps Lager ist mit Dutzenden Klagen gegen das Wahlergebnis gescheitert, auch vor dem Obersten Gericht der USA in Washington.

Vor Tausenden UnterstĂŒtzern rief Trump Abgeordnete und Senatoren dazu auf, am Mittwoch Einspruch gegen die Zertifizierung der Ergebnisse aus einzelnen Bundesstaaten im Kongress einzulegen. Er machte deutlich, dass er dabei auch auf die UnterstĂŒtzung von VizeprĂ€sident Mike Pence baut. Pence steht dem Senat als PrĂ€sident vor und wird die gemeinsame Sitzung der beiden Kongresskammern am Mittwoch leiten. "Ich hoffe, dass unser großartiger VizeprĂ€sident sich fĂŒr uns einsetzt", sagte Trump. "Er ist ein großartiger Kerl. Wenn er sich nicht einsetzt, werde ich ihn natĂŒrlich nicht ganz so sehr mögen."

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Biden: Ein neuer Tag fĂŒr Amerika

Der gewĂ€hlte US-PrĂ€sident Joe Biden wiederum hat vor den Stichwahlen in Georgia eindringlich fĂŒr die beiden demokratischen Bewerber geworben. Biden sagte am Montag bei einem Auftritt mit den beiden Kandidaten Jon Ossoff und Raphael Warnock in Atlanta mit Blick auf die Abstimmungen: "Morgen kann ein neuer Tag fĂŒr Atlanta, fĂŒr Georgia und fĂŒr Amerika sein." Das Ergebnis der beiden Stichwahlen entscheidet darĂŒber, ob die Republikaner ihre Mehrheit im Senat verteidigen können oder ob Bidens Demokraten neben dem ReprĂ€sentantenhaus kĂŒnftig auch die andere Kongresskammer in Washington dominieren.

Biden sagte ĂŒber Ossoff und Warnock: "Sie sind prinzipientreu, sie sind qualifiziert. Sie sind ehrenhaft, sie meinen, was sie sagen." Den beiden republikanischen Amtsinhabern David Perdue und Kelly Loeffler warf Biden vor, diese dĂ€chten, dass ihre LoyalitĂ€t dem scheidenden PrĂ€sidenten Donald Trump gehöre, nicht Georgia und der Verfassung der Vereinigten Staaten.

Biden warf Trump zudem vor, die US-Bundesstaaten nicht bei der Impfkampagne gegen Covid-19 zu unterstĂŒtzen. "Der PrĂ€sident verbringt mehr Zeit damit, zu jammern und zu klagen, als sich um das Problem zu kĂŒmmern. Ich weiß nicht, warum er den Job noch will, wenn er die Arbeit nicht leisten möchte."

Joe Biden wirbt bei einem Wahlauftritt in Georgia fĂŒr die demokratischen Kandidaten.
Joe Biden wirbt bei einem Wahlauftritt in Georgia fĂŒr die demokratischen Kandidaten. (Quelle: /Reuters-bilder)

Republikaner im Senat wollen Einspruch gegen Ergebnisse einlegen

Eine Gruppe republikanischer Abgeordneter aus dem ReprĂ€sentantenhaus und ein Dutzend republikanische Senatoren haben angekĂŒndigt, am Mittwoch Einspruch gegen Resultate einzelner Staaten einzulegen. Damit können sie erzwingen, dass sich beide Kongresskammern zu getrennten Sitzungen zurĂŒckziehen mĂŒssen, um die EinwĂ€nde zu debattieren und am Ende abzustimmen, ob sie diesen folgen oder nicht. Die Störaktion dĂŒrfte das Prozedere jedoch lediglich in die LĂ€nge ziehen und keine Folgen fĂŒr den Ausgang haben. Unter den Republikanern ist das Vorhaben hoch umstritten.

Trump warb in Dalton fĂŒr die Wiederwahl der republikanischen Senatoren David Perdue und Kelly Loeffler an diesem Dienstag. Sie treten bei Stichwahlen gegen die demokratischen Herausforderer Jon Ossoff und Raphael Warnock an. Der Ausgang dieser Wahlen entscheidet darĂŒber, ob die Republikaner ihre Mehrheit im Senat verteidigen können oder ob die Demokraten neben dem ReprĂ€sentantenhaus kĂŒnftig auch die andere Kongresskammer in Washington dominieren werden. Trump nannte Ossoff und Warnock "Extremisten, die alles zerstören wĂŒrden, was den Patrioten in Georgia am Herzen liegt".

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