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Große Koalition: Das twittern Lindner, Wagenknecht und Co.

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Das twittern Politiker zur Sondierung  

"Bei Blinddarm und Sondierungen: Obacht bei Durchbrüchen"

 (Quelle: Autor)

Von Tibor Martini

14.01.2018, 11:00 Uhr
Große Koalition: Das twittern Lindner, Wagenknecht und Co. . NRW-Wahlkampf - Wahlarena im WDR (Quelle: dpa/Federico Gambarini)

Christian Lindner im Auto: Auch zu den Sondierungen meldet er sich vom Rücksitz zu Wort. (Quelle: Federico Gambarini/dpa)

Während der Sondierungsgespräche hielten sich fast alle Politiker an die geforderten Twitter- und Facebook-Verbote – kaum ein Satz drang über die sozialen Netzwerke nach außen. Anders sieht es jetzt aus:

„Besser als befürchtet ist noch nicht gut genug“ – Christian Lindner meldete sich direkt aus dem Auto zu Wort:

Nach den Verhandlungen waren anscheinend alle zufrieden – der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert findet: Kein gutes Zeichen.

Auch die Vorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, ist von einer neuen GroKo alles anderes als überzeugt. Ihre Hoffnungen legt sie – zugegebenermaßen etwas kurios formuliert – auf die SPD-Basis:

Und genau die SPD-Basis lieferte in Person von Juso-Chef Kevin Kühnert auch das Zitat des Tages:

Die Jusos hatten sich schon vor den Sondierungsgesprächen gegen eine Große Koalition ausgesprochen und stattdessen einen Linksruck gefordert. Gestern hatte Kevin Kühnert dann angekündigt, gegen eine Neuauflage der Großen Koalition mobilisieren zu wollen und dafür unter anderem durch die Landesverbände zu touren.

Auch den politischen Gegnern gefielen die Sondierungspapiere nicht so richtig

Der FDP fehlten die klassischen „liberalen“ Themen:

Die Vorsitzende der „Linke“ war mit den sozialen Themen nicht einverstanden:

Und Cem Özdemir vermisste jegliche Inhalte zum Klimawandel:

Die Sondierer sind zumindest froh, nach den Gesprächen mit Social-Media-Verbot endlich wieder twittern zu dürfen:

Oder zumindest mal wieder durchzuschlafen:

Kleine Randnotiz: Unser Parlamentsreporter Jonas Schaible kann diesen Wunsch gut nachvollziehen.

Stimmen zur Lage der SPD

Bei einigen SPD-Mitgliedern machte sich direkt nach den Sondierungen schon die Unzufriedenheit über die Ergebnisse breit:

Auch für andere Twitter-Nutzer war die Handschrift der SPD kaum zu erkennen:

Und es gibt erste Vermutungen, was das für die Umfragen bedeutet..

Tweets zu den Inhalten

Neben lustigen und bissigen Tweets gibt es natürlich auch inhaltliche Anmerkungen.
Der SPD-Mann Niels Annen lobt beispielsweise den Verzicht auf Waffenlieferungen:

Für Verbraucher könnte sich durch die Musterfeststellungsklage ebenfalls einiges ändern:

Alle wichtigen Änderungen haben wir für Sie in unserem Artikel zu den Sondierungen zusammengefasst.

Ständig aktuell: Die neuesten Abgeordneten-Tweets

Die aktuellen Tweets aller Bundestags-Abgeordneten zu den Sondierungen erhalten Sie ungefiltert in dieser Übersicht (aktualisiert sich automatisch):

                                 

Rückblick: Das waren die ersten Reaktionen

Bestätigt wurden die Ergebnisse der Sondierungsgespräche stilgerecht via Twitter von der CSU-Abgeordneten Dorothee Bär:

Ziemlich schnell wurden dann auch die Inhalte online gestellt – zunächst vom Tagesthemen-Journalist Christian Thiel

Inzwischen sind die kompletten Papiere auch offiziell auf den Servern von SPD und CDU zu finden.

Worum gings überhaupt bei den Verhandlungen? Über 100 Tage ohne Regierung, aber mit vielen Diskussionen haben auch bei so manchem Nutzer Fragezeichen hinterlassen:

Hier können Sie selbst abstimmen:

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