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SPD besteht auf Abschaffung der "Zwei-Klassen-Medizin"

Von dpa, jmt

Aktualisiert am 25.01.2018Lesedauer: 2 Min.
Ein Arzt mit Stethoskop: Eine B├╝rgerversicherung konnte die SPD in den Sondierungen nicht durchsetzen ÔÇô jetzt verlangt sie Bewegung von der Union.
Ein Arzt mit Stethoskop: Eine B├╝rgerversicherung konnte die SPD in den Sondierungen nicht durchsetzen ÔÇô jetzt verlangt sie Bewegung von der Union. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa-bilder)
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Die SPD beharrt unmittelbar vor den Koalitionsgespr├Ąchen mit der Union auf einer Angleichung der Arzthonorare f├╝r Privat- und Kassenpatienten. Das macht sie zu einer Bedingung f├╝r die Koalition.

Die Union lehnt eine sogenannte B├╝rgerversicherung vehement ab ÔÇô doch kurz vor den Verhandlungen mit der SPD ├╝ber eine m├Âgliche gro├če Koalition, erh├Âhen die Sozialdemokraten den Druck. Ohne die Abschaffung der "Zwei-Klassen-Medizin" werde es eine keine gro├če Koalition geben.

Gesundheitsexperte macht Druck

"Wenn die Union will, dass wir in eine Koalition kommen, dann muss sie sich in dieser Frage bewegen", sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Lauterbach wird dem Vernehmen nach im Bereich Gesundheit federf├╝hrend f├╝r seine Partei verhandeln.

Gesundheitsexperte Karl Lauterbach: Er verlangt drastische Ma├čnahmen, um gesetzlich Versicherte und Privatpatienten gleichzustellen.
Gesundheitsexperte Karl Lauterbach: Er verlangt drastische Ma├čnahmen, um gesetzlich Versicherte und Privatpatienten gleichzustellen. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa-bilder)

"Da das Modell der B├╝rgerversicherung in den Sondierungsgespr├Ąchen nicht durchsetzbar war, werden wir jetzt andere Mittel und Wege suchen, die Zwei-Klassen-Medizin aktiv zu bek├Ąmpfen", erkl├Ąrte Lauterbach. "90 Prozent der B├╝rger sind gesetzlich versichert. Wir vertreten bei diesen Verhandlungen also 90 Prozent der B├╝rger." Gesetzlich Versicherte d├╝rften nicht "systematisch schlechter behandelt" werden als Privatpatienten.

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"Sonst kommen wir nicht durch das Mitgliedervotum"

"Wir werden in den jetzt anstehenden Koalitionsverhandlungen bei Gesundheit viel erreichen m├╝ssen, weil wir sonst nicht durch das Mitgliedervotum kommen", f├╝hrte Lauterbach aus. Die SPD will nach Ende der Gespr├Ąche mit der Union alle Parteimitglieder ├╝ber ihre erneute Regierungsbeteiligung entscheiden lassen.

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Neben der Angleichung der Arzthonorare sei f├╝r die SPD auch eine Entb├╝rokratisierung des Systems und eine bessere Zusammenarbeit von Krankenh├Ąusern und Arztpraxen wichtig. "Schlie├člich ist uns bei der SPD ein wesentliches Anliegen, dass die Unterschiede in der Lebenserwartung zwischen Arm und Reich durch bessere Vorbeugemedizin abgebaut werden", sagte Lauterbach. "Die ├ärmeren sterben mehr als zehn Lebensjahre fr├╝her als die Wohlhabenden. Das ist unertr├Ąglich. Und das ist aus meiner Sicht die gr├Â├čte Ungerechtigkeit in Deutschland ├╝berhaupt."

Quellen:
- dpa

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