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Union steckt weiter im Umfragetief

Von t-online, lib

Aktualisiert am 31.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Nach dem Triell: Hier stellt Armin Laschet seine Pläne für den Klimaschutz vor. (Quelle: t-online)
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Die Union erholt sich in den Umfragen nicht, eine neue Erhebung sieht sie hinter der SPD. Damit ist eine Regierung ohne CDU/CSU rechnerisch möglich. Auch bei den Werten der Kandidaten liegt die SPD deutlich vorn.

Noch zu Beginn des Jahres war die Union mit 36 Prozent klare Umfragesiegerin – und lag damit weit vor Grünen und SPD. Nun bestätigt eine neue Umfrage nicht nur schlechte Zahlen für CDU/CSU, sondern zeigt eine weitere Verschlechterung: Die Union nähert sich in der neuen Forsa-Umfrage für RTL und ntv mit 21 Prozentpunkten der 20er-Marke.

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Die Sozialdemokraten liegen unverändert bei 23 Prozent und bauen durch die Verschlechterung der Unionswerte ihren Vorsprung weiter aus: Die SPD liegt nun um zwei Prozentpunkte vorn. In einer Umfrage des Instituts vor zwei Wochen waren die Werte noch genau umgekehrt. Anfang Juli kam die Union mit 30 Prozent im RTL/ntv-Trendbarometer sogar noch auf doppelt so hohe Umfragewerte als die SPD mit 15 Prozent.

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Auch bei den persönlichen Werten liegt Scholz weiter vorn

In der aktuellen Umfrage landen die Grünen auf dem dritten Platz, mit unverändert 18 Prozent. Auch FDP und Linke bleiben auf dem gleichen Niveau. Die AfD legt leicht zu auf elf Prozent.

Laut Forsa wären damit rechnerisch vier Koalitionen möglich: die sogenannte Jamaika-Koalition (aus Union, Grünen und FDP), die sogenannte Ampelkoalition (aus SPD, Grünen und FDP), eine Regierung aus SPD, Union und FDP, oder eine rot-rot-grüne Koalition.

Die Deutschen können ihre Kanzlerin oder ihren Kanzler nicht direkt wählen. Dennoch erheben Umfrageinstitute häufig auch die persönlichen Werte der Kandidaten. Auch hier kommt der Unions-Kandidat Armin Laschet nicht aus dem Umfragetief; er liegt unverändert bei elf Prozent. SPD-Kandidat Olaf Scholz verliert einen Punkt, aber liegt mit 29 Prozent weiterhin 18 Punkte vor Laschet. Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, liegt in der neuen Umfrage unverändert bei 15 Prozent.

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Die Daten wurden zwischen dem 24. und dem 30. August erhoben – und damit sowohl vor als auch nach der ersten TV-Debatte der drei Kanzlerkandidaten am Sonntag. Die längerfristigen Auswirkungen des TV-Triells wird deshalb erst die Forsa-Umfrage in der kommenden Woche zeigen können.

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