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Kramp-Karrenbauer will Verteidigungsministerin bleiben

Von afp
Aktualisiert am 04.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Archivfoto): Die CDU-Politikerin will auch "künftig als Ministerin die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr" vertreten.
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Archivfoto): Die CDU-Politikerin will auch "künftig als Ministerin die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr" vertreten. (Quelle: Political Moments/imago-images-bilder)
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Wegen des Afghanistan-Debakels hatten Teile der Opposition ihren Rücktritt gefordert, doch Annegret Kramp-Karrenbauer will Verteidigungsministerin bleiben – auch nach der Bundestagswahl.

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will nach der Bundestagswahl im Amt bleiben. "Mein politisches Ziel ist es, meinen Wahlkreis im Saarland zu gewinnen und in Berlin auch künftig als Ministerin die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr zu vertreten", sagte Kramp-Karrenbauer der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagausgabe). Wegen des verspäteten Evakuierungseinsatzes in Kabul nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan waren aus der Opposition unlängst Rücktrittsforderungen an die Ministerin laut geworden.

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Vor Kramp-Karrenbauers Äußerungen zu ihren Zukunftsplänen hatte Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) am Freitag in Berlin sein "Zukunftsteam" vorgestellt, dem die Ministerin aus dem Saarland nicht angehört. Kramp-Karrenbauer sagte, sie sei "froh, dass mit Peter Neumann ein Kenner der Terrorszene" zu den acht Expertinnen und Experten in Laschets Team gehöre. Der Terrorismus-Forscher vom Londoner King's College hat darin die innere und äußere Sicherheit als Zuständigkeitsbereich.

Laschet hatte das Team am Freitag vorgestellt, um gut drei Wochen vor der Bundestagswahl seinem Umfragetief entgegenzuwirken. Kramp-Karrenbauer sagte der "Saarbrücker Zeitung", sie sei "mit Armin Laschet einer Meinung, dass wir als Union im Wahlkampf im Team antreten müssen". Dies sei "wichtig für die Verstärkung der programmatischen Aussagen der CDU im Wahlkampf." Kramp-Karrenbauer hatte die CDU gut ein Jahr lang geführt, bevor sie im Januar von Laschet abgelöst wurde.

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