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"Er macht offenbar nicht nur die Raute, sondern auch den Laschet"

Von t-online, wan

Aktualisiert am 12.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Armin Laschet bei der Vorstellung der CDU-Agenda (Archivbild). Der Unionskandidat beschuldigt seinen Kontrahenten, Ideen der CDU/CSU zu übernehmen.
Armin Laschet bei der Vorstellung der CDU-Agenda (Archivbild). Der Unionskandidat beschuldigt seinen Kontrahenten, Ideen der CDU/CSU zu übernehmen. (Quelle: Metodi Popow/imago-images-bilder)
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Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat seinem SPD-Konkurrenten Olaf Scholz vorgeworfen, von der CDU/CSU Ideen zu kopieren. Mehrere Forderungen habe die Union zuerst aufgestellt.

Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, sieht Plagiate bei seinem Kontrahenten Olaf Scholz, wenn es um politische Vorschläge geht. So habe Scholz seine Absicht übernommen, die Planungszeiten für neue Windräder von bis zu sechs Jahren auf sechs Monate zu senken, sagte Laschet in einem Interview mit dem "Tagesspiegel".


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Armin Laschet (CDU): Der CDU-Vorsitzende hat sich im April gegen CSU-Chef Markus Söder durchgesetzt und tritt nun für die Union an, um Kanzlerin Angela Merkel zu beerben.
Annalena Baerbock (Die Grünen): Die Grünen-Kanzlerkandidatin steht gemeinsam mit Robert Habeck an der Partei-Spitze und setzte sich im April gegen ihn durch.
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"Das sagt Scholz inzwischen auch. Er hat da kopiert", wird Laschet zitiert. Weil das Konzept der Union "so überzeugend und durchdacht ist, macht er jetzt offenbar nicht nur die Raute, sondern auch den Laschet." Es gebe aber einen großen Unterschied zwischen ihm und seinem Kontrahenten: "Ich kann es auch umsetzen, er mit seiner Partei nicht."

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Gegenüber der Bild-Zeitung hatte Laschet von einer negativen Wucht durch Gruppen, die sich online gezielt gegen ihn verabreden, gesprochen. "Rechte und Linke wollen mit allen Mitteln die Union aus dem Kanzleramt fernhalten", sagte er. Auch in diesem Interview verwies er auf Scholz, der vor Kurzem mit der sogenannten Merkel-Raute als Handhaltung fotografiert wurde. "Eine Raute macht noch keinen Kanzler. Wir als Union sind das Original."

"Mal nachrechnen, was das kostet"

Bei der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels und Gastronomen, die nach Wunsch des Bundesfinanzministers beibehalten werden soll, sieht Laschet ebenfalls Ähnlichkeiten zu CDU-Forderungen. "Ich unterstütze das. Aber die SPD hat jahrelang die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen polemisch als Mövenpick-Steuer bekämpft", sagte Laschet. Der Finanzminister müsse es aber nicht nur verkünden, sondern auch mal nachrechnen, was das koste.

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Mit Blick auf das zweite TV-Triell betonte Laschet, das sei inzwischen eine Debatte zwei gegen einen. "Die Grünen haben eine Zeit lang versucht, sich gegen beide zu wenden, sich von SPD und Union abzugrenzen", sagte er. „Mittlerweile sind sie schon ziemlich im Lagerdenken angekommen.“

Es gehe für ihn aber jetzt nicht darum, die Grünen zu gewinnen, sondern die Menschen vor dem Bildschirm. "Beim Triell erhalten viele Millionen Wählerinnen und Wähler einen unmittelbaren Eindruck von der Bewerberin und den zwei Bewerbern", sagte er. "Darin liegt eine Chance."

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