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HomePolitikBundestagswahl 2021

Olaf Scholz: Ex-Bahnchef Rüdiger Grube und andere Bosse werben für SPD


Aufruf von Managern
Ex-Bahnchef und andere Wirtschaftsvertreter werben für Scholz

Von t-online, job

16.09.2021Lesedauer: 1 Min.
Olaf Scholz: Der Kanzlerkandidat der SPD erhält Unterstützung aus der Wirtschaft.Vergrößern des BildesOlaf Scholz: Der Kanzlerkandidat der SPD erhält Unterstützung aus der Wirtschaft. (Quelle: Florian Gaertner/photothek.de/imago-images-bilder)
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In den Umfragen läuft es gerade gut für Olaf Scholz. Nun erfährt der Kanzlerkandidat Unterstützung aus einer für die SPD nicht ganz selbstverständlichen Richtung: aus der Wirtschaft.

Mehr als 50 Verantwortungsträger aus der Wirtschaft rufen dazu auf, bei der Bundestagswahl am 26. September den SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz zu wählen. Darunter sind namhafte Manager wie Ex-Bahn-Chef Rüdiger Grube, der heute Aufsichtsratschef des Hamburger Hafens ist, der frühere Tui-Chef und heutige Präsident des Tourismuswirtschaft-Verbandes, Michael Frenzel, sowie der scheidende Chef des Flughafens BER, Engelbert Lütke Daldrup.

Einer der Initiatoren des Unterstützeraufrufes ist Heiko Kretschmer, CEO des Kommunikationsunternehmens Johanssen & Kretschmer und SPD-Mitglied. "In den letzten beiden Jahren hat Olaf Scholz Führung gezeigt und neue Orientierung für das Land ausgegeben", sagte Kretschmer t-online. "Er hat konsequent dazu beigetragen, dass wir wieder über eine aktive Industriepolitik als Kern der Klimawende und der Digitalisierung in Deutschland reden." All das brauche es gerade jetzt.

Olaf Scholz selbst sagte t-online: "Ich freue mich über die breite Unterstützung aus der Wirtschaft." Es sei ganz deutlich zu spüren: "Viele wollen einen Kanzler Scholz."

Im Kampf gegen die Klimakrise müsse es einen industriellen Aufbruch geben, sagte Scholz. "Es geht mir dabei gleichermaßen ums Klima wie um gute Arbeitsplätze und unseren Wohlstand." Die Politik setze dafür die Rahmenbedingungen. "Die Botschaft an die Wirtschaft lautet: Ihr könnt investieren, ihr könnt die Kapazitäten ausweiten – und zwar ohne das Risiko einzugehen, dass in ein paar Jahren wieder alles anders ist."

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