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Scholz oder Merz: Kanzler läge bei Direktwahl vor CDU-Politiker | Umfrage


Forsa-Umfrage
Das stört die Deutschen an der Ampel am meisten

Von dpa
Aktualisiert am 28.05.2024Lesedauer: 1 Min.
Christian Lindner (links) und Robert Habeck: Der Ampel-Dauerstreit nervt die Wählerinnen und Wähler.Vergrößern des BildesChristian Lindner (links) und Robert Habeck: Der Ampel-Dauerstreit nervt die Wählerinnen und Wähler. (Quelle: IMAGO/Jürgen Heinrich)
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Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde einer aktuellen Umfrage zufolge die Union gewinnen. Bei der hypothetischen Frage nach der Kanzlerwahl liegt aber der Amtsinhaber vorn.

Könnten die Bürgerinnen und Bürger den Kanzler direkt wählen, würden sich einer Forsa-Umfrage zufolge aktuell mehr Menschen für Amtsinhaber Olaf Scholz (SPD) als für CDU-Chef Friedrich Merz entscheiden.

Im neuen RTL/ntv-Trendbarometer würden bei der Auswahl der beiden Politiker 33 Prozent für Scholz und 31 Prozent für Merz stimmen, wie die Sender mitteilten. Der Kanzler hätte dabei die Nase sowohl im Osten (30 Prozent) als auch im Westen (34 Prozent) vorn (Merz 28 bzw. 32 Prozent). Bei den Männern würden sich etwas mehr für Merz entscheiden, bei den Frauen ist es umgekehrt.

Mehrheit wegen Ampel-Streitereien unzufrieden

In der Sonntagsfrage liegt die Union weiter klar vorn, verliert im Vergleich zur Vorwoche aber zwei Prozentpunkte auf nun 30 Prozent. Die SPD verharrt bei 16, die AfD bei 15 Prozent. Die Grünen geben einen Punkt nach auf 13 Prozent. FDP (6 Prozent), das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW/6 Prozent) und die sonstigen Parteien (14 Prozent) gewinnen je einen Prozentpunkt hinzu.

In der Umfrage wurden die Bürger auch danach befragt, warum sie mit der aktuellen Bundesregierung unzufrieden seien. Für die meisten der Befragten sei das vor allem in dem anhaltenden Streit zwischen den Koalitionsparteien begründet (48 Prozent). Dagegen gaben 29 Prozent an, dass die Unzufriedenheit an den eigentlichen Beschlüssen der Regierung lägen. 18 Prozent sahen den Grund sowohl in den Entscheidungen als auch in den Streitereien.

Verwendete Quellen
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