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Politiker werfen Russland "gezielte Folter" im Fall Nawalny vor

Von afp
Aktualisiert am 10.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Strafkolonnie in Pokrow, Russland: Hier sitzt Kremlkritiker Alexej Nawalny ein.
Strafkolonnie in Pokrow, Russland: Hier sitzt Kremlkritiker Alexej Nawalny ein. (Quelle: Maxim Shemetov/Reuters-bilder)
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Bundestagsabgeordnete haben dem inhaftierten Kremlkritiker Alexej Nawalny in einem Brief ihre Solidarit├Ąt versichert. Der Gesundheitszustand des Aktivisten verschlechtert sich.

Abgeordnete von Gr├╝nen, Union, SPD und FDP haben die Haftbedingungen f├╝r den erkrankten russischen Kremlkritiker Alexej Nawalny als "gezielte Folter" angeprangert und eine Untersuchung des Europarats gefordert. In einem Brief an Nawalny, aus dem am Samstag der "Spiegel" zitierte, sprechen die Abgeordneten dem 44-J├Ąhrigen ihre "volle Solidarit├Ąt" aus. Der in einem Straflager in Pokrow inhaftierte Gegner des russischen Pr├Ąsidenten Wladimir Putin befindet sich derzeit im Hungerstreik.

Die partei├╝bergreifende Solidarit├Ątsbekundung mit Nawalny wurde unter anderem von der Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, B├Ąrbel Kofler (SPD), den Gr├╝nen-Politikern Manuel Sarrazin, Omid Nouripour und J├╝rgen Trittin, den Unionsabgeordneten Roderich Kiesewetter, Andreas Nick und J├╝rgen Hardt und den Liberalen Renata Alt und Bijan Djir-Sarai unterzeichnet.

Nawalny berichtet von massiven gesundheitlichen Problemen

Nawalnys Unterst├╝tzer hatten zuletzt ├╝ber eine weitere Verschlechterung seines Gesundheitszustands berichtet. Der 44-J├Ąhrige hat demnach Schmerzen im R├╝cken und Taubheitsgef├╝hle in den Beinen und Armen. Eine angemessene medizinische Versorgung werde ihm vorenthalten.

Die Meldungen ├╝ber den Hungerstreik von Nawalny seien "bedr├╝ckend", sagte Sarrazin, Sprecher der Gr├╝nen f├╝r Osteuropapolitik und Initiator des Briefes, dem "Spiegel". "Wir d├╝rfen nicht wegsehen, wenn das System Putin Nawalny erneut in Gefahr bringt", forderte er.

Nawalny nach R├╝ckkehr aus Deutschland festgenommen

Nawalny hatte im August des vergangenen Jahres einen Giftanschlag mit einem Nervengift aus der Nowitschok-Gruppe ├╝berlebt. Nach dem Anschlag wurde der prominente Kreml-Kritiker nach Deutschland geflogen und in der Berliner Charit├ę behandelt. Unmittelbar nach seiner R├╝ckkehr nach Russland im Januar wurde er festgenommen.

Der 44-j├Ąhrige Oppositionspolitiker wurde dann wegen angeblicher Verst├Â├če gegen seine Bew├Ąhrungsauflagen zu mehr als zweieinhalb Jahren Haft in einem Straflager verurteilt. Die Entscheidung wurde international scharf verurteilt und l├Âste Massenproteste in Russland aus. Zur Haft wurde Nawalny in das Straflager N2 in der Kleinstadt Pokrow gebracht, die rund 200 Kilometer ├Âstlich von Moskau liegt.

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