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Bericht: BKA sieht Gefahr für innere Sicherheit

Von afp
24.09.2022Lesedauer: 1 Min.
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Polizisten patrouillieren am Frankfurter Hauptbahnhof: Das BKA warnt vor Anschlägen und Protesten. (Quelle: Ralph Peters via www.imago-images.de)
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Das BKA sollen eine Gefährdungslage in Deutschland wie während der Corona-Pandemie erwarten. Hinweise gebe es auch zu Planungen vom islamistischen Anschlägen.

Das Bundeskriminalamt (BKA) sieht einem Bericht des "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe) zufolge aufgrund der Energiekrise und hoher Inflation in den kommenden Wochen wachsende Gefahren für die innere Sicherheit in Deutschland. Es sei mit einer ähnlichen Lage wie bei den Protesten gegen Corona-Maßnahmen seit Beginn der Pandemie zu rechnen. Das könne der Fall sein, "wenn ein beachtlicher Bevölkerungsanteil gefühlt oder tatsächlich durch politische Entscheidungen in existenzbedrohende Situationen gerät", heißt es in einem internen BKA-Vermerk, aus dem der "Tagesspiegel" zitiert.

Das Bundeskriminalamt hat demnach auch Versuche von Islamisten registriert, die derzeitige Krisenlage für sich zu nutzen. Es sei zu Anschlägen auf die "wirtschaftliche Infrastruktur" aufgerufen worden. Ein Sprecher der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat habe dazu aufgerufen, den Krieg Russlands gegen die Ukraine und die instabile politische Lage in Europa auszunutzen, zitiert der "Tagesspiegel" unter Berufung auf das BKA.

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Blockaden von Rüstungskonzernen möglich

Erwartet würden zudem Demonstrationen und Straftaten wie bei den Corona-Protesten der vergangenen Jahre. Hinzu könnten demnach Besetzungen und Blockaden von Unternehmen der Energie- und Rüstungswirtschaft durch die linke Szene kommen. Von Rechtsextremisten und Corona-Skeptikern seien Straftaten gegen Politiker und Entscheidungsträger zu befürchten, von Corona-Kritikern auch "gewalttätige Aktionsformen".

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Auch eine erneute Verschärfung der Corona-Maßnahmen könnte Teile des zivildemokratischen Spektrums in die Arme des Milieus der Coronaproteste treiben, schreibt das BKA laut "Tagesspiegel".

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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Von Johannes Bebermeier, Miriam Hollstein
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