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Umfrage: Politiker sollten wie in früherem Job bezahlt werden – Diäten streichen


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Umfrage: Politiker sollten wie in früherem Job bezahlt werden

Von reuters, lw

19.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Kevin Kühnert: Er sitzt für die SPD im Bundestag.
Kevin Kühnert: Er sitzt für die SPD im Bundestag. (Quelle: imago images)
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Sollte das Gehalt von Bundestagsabgeordneten angepasst werden? Viele Deutsche sind dafür, wie eine Umfrage ergab.

Die Mehrheit der Deutschen ist unzufrieden mit der Entlohnung von Politikerinnen und Politikern. Laut einer Umfrage des Instituts Insa sprechen sich 51 Prozent der Bundesbürger dafür aus, die einheitlichen Diäten im Bundestag und in Landtagen abzuschaffen. Das berichtete die "Bild" laut einem Vorabbericht.

Stattdessen sollen Abgeordnete entsprechend dem Gehalt in ihrem vorangegangenen Job entlohnt werden. 26 Prozent lehnten eine solche Anpassung ab, 23 Prozent zeigten sich unentschlossen oder wollten sich nicht äußern. Hier erfahren Sie, wie viel ein Mitglied des Bundestages verdient.

Dem Bericht zufolge würde etwa SPD-Chefin Saskia Esken als staatlich geprüfte Informatikerin auf 2.500 Euro monatlich kommen, wenn Diäten abgeschafft würden. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert würde als Ex-Callcenter-Mitarbeiter 2.050 Euro verdienen.

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"Anreize müssen stimmen"

Der Ökonom und Leiter des Bereichs "Öffentliche Finanzen" am Münchner ifo Institut, Niklas Potrafke, hält die individuelle Anpassung der Bezüge von Abgeordneten an deren vorangegangenes Gehalt für einen Weg, um die Abgeordnetentätigkeit für weitere Bevölkerungskreise attraktiv zu machen.

"Um mehr top-ausgebildete Leute für die Politik zu gewinnen, müssen die Anreize stimmen", sagte Potrafke der Zeitung. "Dabei kann auch das Gehalt eine wichtige Rolle spielen. Diskutiert werden könnte, Politiker künftig anders zu entlohnen: keine einheitliche Diät mehr. Stattdessen ein Gehalt, das sich am Lohn des letzten Jobs außerhalb der Politik orientiert." So könnte es gelingen, dass sich "auch jene für ein Mandat bewerben, die das aus finanziellen Gründen bisher nicht getan haben."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
  • bild.de: "Bezahlt Politiker so wie in ihrem früheren Job!"
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