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Merkel zum Kohleausstieg: "Wenn wir so weitermachen, werden wir scheitern"


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"Wenn wir so weitermachen, werden wir scheitern"

Von afp
Aktualisiert am 12.02.2019Lesedauer: 1 Min.
Angela Merkel: Die Kanzlerin nimmt beim Kohleausstieg die Länder in die Pflicht.
Angela Merkel: Die Kanzlerin nimmt beim Kohleausstieg die Länder in die Pflicht. (Quelle: imago)
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Die Bundeskanzlerin hat offenbar Zweifel am Gelingen des Kohleausstiegs. Laut einem Medienbericht fordert die Kanzlerin größere Anstrengungen von den Ländern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einem Medienbericht zufolge beim Kohletreffen im Kanzleramt größere Anstrengungen für den Ausstieg aus der Braun- und Steinkohle angemahnt. Die "Bild"-Zeitung berichtete am Montagabend unter Berufung auf Teilnehmerkreise, Merkel habe gesagt, wenn die Dauer zur Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen wie etwa Stromtrassen weiter so lang sei, werde der Kohleausstieg nicht gelingen. "Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir scheitern."


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Der Kohleausstieg sei eine "Riesen-Kraftanstrengung", zitierte die "Bild"-Zeitung Merkel weiter. "Wir müssen es wollen." Merkel hatte am Montagabend unter anderem Vertreter der Kohlekommission und die Ministerpräsidenten der vom Ausstieg betroffenen Bundesländer empfangen.

  • Meinung: Der Kohleausstieg wird teuer, riskant und schwierig
  • Energiewende: So geht es nach dem Kohlekompromiss weiter
  • Zukunftsfragen: Was verbirgt sich hinter der "Kohlekommission"?

Die Kohlekommission hatte sich nach schwierigen Beratungen auf einen Kompromiss verständigt, wonach die Kraftwerkskapazitäten ab 2022 schrittweise abgebaut werden und spätestens 2038 auslaufen. Den Wegfall der Arbeitsplätze in den Kohlerevieren soll der Bund mit 40 Milliarden Euro abfedern.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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