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"Sarrazins Thesen fügen der SPD schweren Schaden zu"

Von dpa, pdi

Aktualisiert am 18.12.2018Lesedauer: 2 Min.
Thilo Sarrazin (SPD), umstrittener Bestsellerautor und früherer Finanzsenator von Berlin, blickt vor Beginn einer Veranstaltung im Lesezelt der Frankfurter Buchmesse in die Runde.
Thilo Sarrazin (SPD), umstrittener Bestsellerautor und früherer Finanzsenator von Berlin, blickt vor Beginn einer Veranstaltung im Lesezelt der Frankfurter Buchmesse in die Runde. (Quelle: dpa-bilder)
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Bisher hat die SPD es nicht geschafft, Thilo Sarrazin rauszuwerfen. Um diesmal sicher zu gehen, hat eine Kommission sein jüngstes Buch geprüft. Jetzt liegt das Ergebnis vor.

Der SPD-Vorstand will erneut versuchen, den früheren Berliner Finanzsenator und umstrittenen Autor Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. Die Thesen Sarrazins seien nicht mit den Grundsätzen der SPD vereinbar und er füge der Partei einen "schweren Schaden" zu, teilte Generalsekretär Lars Klingbeil mit.

Im Sommer hatte die SPD-Spitze Sarrazin aufgefordert, die Partei freiwillig zu verlassen, nachdem er sein islamkritisches Buch "Feindliche Übernahme" vorgestellt hatte. Eine Arbeitsgruppe wurde zudem damit beauftragt, das Buch zu prüfen und die Möglichkeit eines Parteiausschlussverfahrens auszuloten.

"Die Untersuchungskommission hat jetzt einen umfassenden und sehr fundierten Bericht vorgelegt", sagte Klingbeil. Auf dieser Grundlage habe der Parteivorstand entschieden, ein neues Parteiordnungsverfahren einzuleiten. Ziel sei der Ausschluss Sarrazins aus der SPD.

"Gut aufgehoben" in der SPD

Die SPD ist schon zweimal mit dem Versuch gescheitert, den früheren Berliner Finanzsenator aus der Partei zu werfen. Sarrazin hatte unter anderem als Auflage bekommen, sich nicht parteischädigend zu verhalten. Er ist als Autor vor allem für seinen 2010 erschienenen Bestseller "Deutschland schafft sich ab" bekannt.


Die Hürden für einen Parteiausschluss sind generell hoch, damit er nicht als Instrument missbraucht werden kann, missliebige Menschen loszuwerden. Der frühere Ministerialbeamte, Staatssekretär, Senator und Bundesbanker hatte im Sommer gesagt, er fühle sich in der SPD "nach wie vor gut aufgehoben".

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