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Umfrage: Schüler und Studenten stimmen für die Grünen

Aktuelle Umfrage  

Junge Leute interessieren sich nicht für CDU und SPD

18.02.2019, 12:09 Uhr | AFP, pdi

Umfrage: Schüler und Studenten stimmen für die Grünen. SPD-Chefin Andrea Nahles sitzt im Bundestag: Ihre Partei verliert bei jungen Leuten an Zuspruch. (Quelle: dpa)

SPD-Chefin Andrea Nahles sitzt im Bundestag: Ihre Partei verliert bei jungen Leuten an Zuspruch. (Quelle: dpa)

Besorgniserregendes Signal für CDU und SPD: Die Parteien verlieren unter Schülern und Studenten immer mehr an Rückhalt. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage. In der Altersgruppe dominieren die Grünen.

Die Grünen sind laut dem aktuellen "RTL/n-tv-Trendbarometer" klar die dominierende Kraft bei jungen Menschen, besonders bei Schülern und Studenten. Den am Montag veröffentlichten Ergebnissen der Umfrage des Instituts Forsa zufolge würden sich 43 Prozent der Schüler und Studenten für die Grünen entscheiden, dagegen nur jeweils elf Prozent für Union und SPD.

Auch in der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen sind die Grünen demnach mit einem Anteil von 27 Prozent die stärkste Kraft. Sie liegen in dieser Gruppe klar vor der Union mit 22 Prozent und der SPD mit 13 Prozent.

Forsa-Chef Manfred Güllner erklärte dazu, offensichtlich ließen sich junge Menschen weder von den angekündigten Sozialstaatsreformen der SPD, noch von dem zunehmend harten Kurs der Union in der Flüchtlingspolitik beeindrucken. Letzteres führt laut Forsa sogar eher zu einer Wählerwanderung von der Union zu den Grünen. Zudem litten sowohl die Union als auch die SPD unter einer Überalterung ihrer Wählerschaft.

Union verliert Punkte

In der bereits am Wochenende verbreiteten sogenannten Sonntagsfrage insgesamt musste die Union im "RTL/n-tv-Trendbarometer" nach ihrem Werkstattgespräch zur Flüchtlingspolitik zwei Punkte auf nun 29 Prozent abgeben. Die SPD verbesserte sich hier nach ihren Sozialstaatsbeschlüssen immerhin um zwei Punkte auf 17 Prozent.


Die Grünen legten in der bundesweiten Umfrage ebenfalls um zwei Punkte auf 21 Prozent zu. Für die AfD wurden unverändert zwölf Prozent vorhergesagt. Die FDP blieb laut Forsa bei zehn Prozent, die Linkspartei verschlechterte sich um zwei Punkte auf nur noch sechs Prozent.

Forsa befragte vom 11. bis 15. Februar 2.501 Bürger. Die statistische Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,5 Prozentpunkten angegeben.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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