• Home
  • Politik
  • Tagesanbruch
  • Libyen-Krisengipfel in Berlin: Worum es in Wahrheit geht


Meinung
Was ist eine Meinung?

Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung ├╝bernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

Jedem Stamm seine Wahrheit

  • Florian Harms
Von Florian Harms

17.01.2020Lesedauer: 8 Min.
Reportagereise in die libysche Sahara im Jahr 2005.
Reportagereise in die libysche Sahara im Jahr 2005. (Quelle: Lutz J├Ąkel, HARMS/J├äKEL)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextGehaltserh├Âhung f├╝r Olaf ScholzSymbolbild f├╝r einen TextPutin reagiert auf Witze der G7-ChefsSymbolbild f├╝r einen TextW├Ąrmepumpen f├╝r alle? Neue OffensiveSymbolbild f├╝r einen TextCorona-Zahlen steigen ÔÇô Tests kostenSymbolbild f├╝r einen TextWeniger Stau durch 9-Euro-TicketSymbolbild f├╝r einen TextT├Âdlicher Unfall auf A2 ÔÇô lange SperrungSymbolbild f├╝r einen TextGottschalk wettert gegen JungstarsSymbolbild f├╝r einen TextHuawei greift Apple mit neuen Ger├Ąten anSymbolbild f├╝r einen TextTrans-Spielerin beendet Fu├čballkarriereSymbolbild f├╝r ein VideoHund beeindruckt als KlippenspringerSymbolbild f├╝r einen TextUnfall mit neuem Tesla: TotalschadenSymbolbild f├╝r einen Watson Teaser"Maischberger"-Gast mit d├╝sterer PrognoseSymbolbild f├╝r einen TextSchlechtes H├Âren erh├Âht das Demenzrisiko

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

hier ist der kommentierte ├ťberblick ├╝ber die Themen des Tages:

WAS WAR?

Ein herausragender Schauspieler kann einen ganzen Theaterabend allein f├╝llen. W├Ąhrend andere rufen, rasen, mit den Armen rudern, gen├╝gen ihm schon kleine Gesten, um eine Geschichte zu erz├Ąhlen. Eine hochgezogene Augenbraue, ein Fingerschnipsen, ein R├Ąuspern. Passend zur jeweiligen Rolle vermag er sie im richtigen Moment einzusetzen, um das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Wovon das St├╝ck handelt, ist da fast schon egal.

August Diehl beherrscht die Kunst der kleinen Gesten mit gro├čer Wirkung.
August Diehl beherrscht die Kunst der kleinen Gesten mit gro├čer Wirkung. (Quelle: imago images)

August Diehl ist so ein herausragender Schauspieler, und seit gestern Abend ist seine Kunst am Berliner Ensemble zu bewundern, dem ehrw├╝rdigen Brecht-Theater am Schiffbauer Damm. Nach langen Jahren am Wiener Burgtheater, nach Filmen mit Quentin Tarantino, Terrence Malick und vielen anderen Regisseuren und zwei Wochen vor dem Kinostart des Hollywood-Streifens "Ein verborgenes Leben", in dem er einen ├Âsterreichischen Kriegsdienstverweigerer w├Ąhrend der Nazizeit spielt, ist Diehl in seine Geburtsstadt zur├╝ckgekehrt und steht dort endlich auf den Brettern. Auch seine drei Kollegen Constanze Becker, Nico Holonics und Judith Engel lieferten solide Arbeit ab, aber was so ein Diehl auf der B├╝hne macht, das ist schon eine eigene Liga. Wie er als selbstgef├Ąlliger Star-Wissenschaftler im St├╝ck "Drei Mal Leben" einen erfolglosen Kollegen heimsucht, mal eben dessen Frau verf├╝hrt und dabei auch noch seiner eigenen Gattin Schuldgef├╝hle bereitet, das ist so durchtrieben und raffiniert gespielt, dass man im Publikum erschaudert. Dann dieselbe Episode noch einmal, aber diesmal ist der Star-Wissenschaftler ein Sadist, der sich an der Angst seiner Mitmenschen erg├Âtzt. Und dann noch einmal, aber diesmal bekommt der Star-Wissenschaftler seine eigenen Grenzen aufgezeigt. All das ist in Yasmina Rezas Kammerspiel angelegt, aber es ist erst die Kunst gro├čer Schauspieler, die aus diesem launig arrangierten, bisweilen aber auch etwas seichten Text ein gro├čes Erlebnis macht. Deshalb war der lange Applaus nach der Premiere gestern Abend verdient. Falls Sie also in Berlin leben oder demn├Ąchst einmal herkommen m├Âgen: Ein Besuch im BE lohnt sich sehr.

August Diehl, Judith Engel, Constanze Becker, Nico Holonics nach der Premiere am Berliner Ensemble.
August Diehl, Judith Engel, Constanze Becker, Nico Holonics nach der Premiere am Berliner Ensemble. (Quelle: F. Harms)

WAS STEHT AN?

"Diese Verbrecher rei├čen sich alles unter den Nagel, dabei ist es unser Land!" Der junge Mann sprach nicht, er spuckte Worte aus. "Schau sie dir doch an: keine Moral, keinen Anstand ÔÇô aber wollen alles haben! Mit denen werden wir uns niemals vertragen, in ihren Adern flie├čt anderes Blut, sie sind nicht von unserem Stamm!"

Loading...
Symbolbild f├╝r eingebettete Inhalte

Embed

Es war eine denkw├╝rdige Begegnung, die ich vor 14 Jahren am Rande eines Marktes in Bengasi hatte. Ein freundlicher Mann, der mir Tee anbot und mich in ein Gespr├Ąch verwickelte, aber in Rage geriet, als wir auf seine Landsleute im Westen zu sprechen kamen. Kein gutes Haar lie├č er an ihnen. Er war nicht der Einzige, der so sprach ÔÇô in einem Land, in dem ich zugleich so viel Herzlichkeit, Gastfreundschaft und Humor erlebt habe wie in keinem anderen. Die Leute in Bengasi schimpften auf die Leute in Tripolitanien, die Leute in Tripolitanien r├╝mpften die Nase ├╝ber die Leute in Sirt, und alle gemeinsam verachteten sie die Hinterw├Ąldler in den Sahara-D├Ârfern im S├╝den. Mein Stamm, meine Wahrheit ÔÇô dein Stamm, deine Wahrheit.

Es gibt Konflikte, die selbst mit noch so vielen Waffen nicht zu entscheiden sind. Solange eine Seite sich unterdr├╝ckt und ihrer Rechte beraubt sieht, wird sie sich weiter auflehnen, weiter dagegenhalten, weiter k├Ąmpfen. Der Nahostkonflikt zwischen Israelis und Pal├Ąstinensern z├Ąhlt dazu, aber ein anderer Brandherd ger├Ąt gegenw├Ąrtig noch st├Ąrker in den Fokus der europ├Ąischen Staaten: Der B├╝rgerkrieg in Libyen entwickelt sich zu einem ernsten Sicherheitsrisiko f├╝r die EU-Staaten. Zwischen der von Menschenh├Ąndlern und Terroristen heimgesuchten Sahelzone und den Gestaden des Mittelmeers ist der libysche Krisenstaat das Schlupfloch, durch das Not, Gewalt und Unsicherheit in den Norden gelangen k├Ânnen. Den Vereinten Nationen zufolge beginnen auch rund 90 Prozent der Migranten, die das Mittelmeer in Richtung Europa ├╝berqueren, ihre ├ťberfahrt in Libyen. Zugleich f├╝hrt das Elend in Libyen uns jeden Tag unsere Doppelmoral vor Augen: Einerseits schwingen europ├Ąische Staats- und Regierungschefs gro├če Reden ├╝ber Menschlichkeit und Solidarit├Ąt ÔÇô andererseits paktiert die EU seit Jahren mit der "Libyschen K├╝stenwache", einer Miliz aus Warlords, Schutzgelderpressern und M├Ârdern, die f├╝r die europ├Ąischen Grenzschutzbeh├Ârden die Drecksarbeit verrichtet. Mit ihren Schnellbooten greifen sie schwarzafrikanische Fl├╝chtlinge im Mittelmeer auf und zwingen sie zur├╝ck in Lager an der K├╝ste, wo Folter, Vergewaltigungen, Zwangsprostitution und Sklavenhandel an der Tagesordnung sind. Das Gesch├Ąft l├Ąuft blendend f├╝r diese brutale Mafia, und die EU gibt ihren Segen und ihre Euros dazu. Kanzlerin Merkel nannte diese barbarische Kooperation k├╝rzlich "verbesserungsw├╝rdig". So klingt er, der europ├Ąische Zynismus. Nun will sie es besser machen.

Versch├Ąrft wird die libysche Krise durch die Fehde zwischen den beiden wichtigsten Kontrahenten: In einem schrumpfenden Gebiet um die Hauptstadt Tripolis im Westen des Landes residiert die international anerkannte Einheitsregierung von Fajes al-Sarradsch, die von der T├╝rkei, Katar, syrischen Milizion├Ąren im Auftrag Ankaras und ein bisschen auch der EU unterst├╝tzt wird. In der Regionalhauptstadt Bengasi im Osten des Landes schwingt General Chalifa Haftar das Zepter. Der 76-J├Ąhrige gilt als aggressiver Machtmensch und hat in seiner Laufbahn so wechselhafte Posten wie Gaddafi-Kumpel, Gaddafi-Gegner, CIA-Agent und Waffenh├Ąndler bekleidet. Seine Gegner teilt er gerne in zwei Gruppen ein: "Terroristen" und "S├Âldner". Diese Gegner wiederum (die keinesfalls alle Terroristen und S├Âldner sind) werfen ihm vor, eine neue Milit├Ąrdiktatur zu planen. Gegenw├Ąrtig wird er von Russland, ├ägypten, Jordanien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und ein bisschen auch dem EU-Land Frankreich unterst├╝tzt. In den vergangenen Monaten haben seine Truppen dank der ausl├Ąndischen Unterst├╝tzung gro├če Teile des Landes erobert. Deshalb konnte er sich lange Zeit Verhandlungen mit seinem Rivalen Sarradsch verweigern ÔÇô erst seit Kurzem gilt eine Feuerpause. Und buchst├Ąblich erst gestern konnte Bundesau├čenminister Heiko Maas den Generalissimus auf einem Blitzbesuch in Bengasi dazu ├╝berreden, zumindest offiziell bei dem Versuch mitzumachen, eine "Friedensl├Âsung" f├╝r Libyen zu schmieden.

Loading...
Loading...
Loading...
Tagesanbruch - Was heute wichtig ist
Was heute wichtig ist

Erhalten Sie jeden Morgen einen ├ťberblick ├╝ber die Themen des Tages als Newsletter.

Denn um nichts weniger geht es am Sonntag in Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Brisanz des Krisenherds am S├╝drand der EU erkannt und alle Konfliktparteien zu einer gro├čen Libyen-Konferenz eingeladen. Putin und Erdogan wollen kommen, Macron und Johnson ebenfalls, Trump schickt ebenso einen Vertreter wie die Chinesen, die in Afrika mittlerweile ja ├╝berall mitreden. Unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen soll ein Prozess zur Befriedung des Landes in Gang gesetzt werden.

Gro├če Pl├Ąne, gro├če Hoffnungen. Ob sie sich verwirklichen lassen, steht jedoch in den Sternen. In Libyen geht es nicht nur um viel Erdgas, viel Erd├Âl und viel Sicherheit, sondern auch um ein Land, das ganz anders funktioniert als, sagen wir, ein europ├Ąisches. Eine gemeinsame libysche Identit├Ąt hat es nie gegeben, die Grenzen umfassen schlicht das Gebiet, das ├╝brig blieb, als die Franzosen und Briten einst Nordafrika unter sich aufteilten und zwischen Algerien/Tunesien im Westen und ├ägypten im Osten auch Italien noch was abbekommen sollte. Lange her, aber die Schatten der Kolonialzeit tr├╝ben bis heute die Hoffnungen auf dauerhafte Stabilit├Ąt. Libyen ist eigentlich kein Land, sondern ein k├╝nstlich zusammengezimmertes Siedlungsgebiet verschiedener St├Ąmme und Ethnien, die wenig mehr gemein haben als, sagen wir, ein D├Ąne und ein Grieche. Und jeder Stamm hat seine eigene Wahrheit. Das sollte man bedenken, wenn man gro├če Friedenspl├Ąne schmiedet.

"Unsere Botschaft ist klar: Dieser Konflikt ist f├╝r niemanden milit├Ąrisch zu gewinnen", sagt Au├čenminister Heiko Maas. Wer Libyen kennt, der wei├č, dass dieser Satz stimmt. Selbst wenn ein Herrscher sich das gesamte Staatsgebiet unter den Nagel rei├čt: Den Widerstand aller St├Ąmme wird er niemals brechen k├Ânnen. Denn es gibt Konflikte, die selbst mit noch so vielen Waffen nicht zu entscheiden sind. Hoffen wir, dass das auch Herr Haftar und Herr Sarradsch wissen.

Ein K├Ąmpfer der regul├Ąren libyschen Armee im Kampf mit den Truppen von General Haftar.
Ein K├Ąmpfer der regul├Ąren libyschen Armee im Kampf mit den Truppen von General Haftar. (Quelle: Goran Tomasevic/Reuters-bilder)

In Erfurt blockieren Bauern die Zufahrt zum Th├╝ringer Landtag.
In Erfurt blockieren Bauern die Zufahrt zum Th├╝ringer Landtag. (Quelle: Martin Schutt/dpa-bilder)
Mehr aus dem Ressort
Das Kassandra-Prinzip
Lebensmittel sind deutlich teurer geworden.


Wer zu sp├Ąt kommt, den bestraft das Leben. Wir d├╝rfen uns diesen weisen Worten aktuell sehr verbunden f├╝hlen, denn das Zu-sp├Ąt-Sein kommt heute ganz gro├č raus. Zum Beispiel, wenn Sie im Stau stehen, weil ein Trecker-Korso die Stra├če dicht gemacht hat. Bundesweit sind Bauernproteste geplant. In Mainz wollen sie die l├Ąngste Traktorenkette der Welt bilden. Denn auch die Landwirte auf den Treckern haben allen Grund, ├╝ber den Spruch vom Zusp├Ątkommen zu sinnieren. Sie sehen sich gezwungen, gegen Ma├čnahmen zum Schutz der Natur, des Grundwassers, der Gesundheit aller B├╝rger zu Felde zu ziehen, obwohl der Konsens unserer mehrheitlich st├Ądtischen Gesellschaft dort l├Ąngst angekommen ist. Oder trifft sie gar keine Schuld, und es hat wieder einmal die Politik geschlafen? Es ist gar nicht so einfach. Klar ist nur: Heute geht's rund.

Die Bauern sind in Rage, weil ihnen die Gesetzgebung ans Leder geht. Im Agrarpaket der Bundesregierung wird unter anderem die Nitratbelastung des Bodens behandelt, was technokratisch klingt, aber ein ganz hei├čes Eisen ist. Nitrat aus D├╝ngemitteln und insbesondere G├╝lle gelangt, wird zu viel davon auf den Acker gekippt, ins Grundwasser und richtet nicht nur in der Natur Schaden an, sondern kann in verwandelter Form, als Nitrit, bei Menschen Krebs ausl├Âsen. Landauf, landab erheben Messstationen deshalb den Grad der Belastung. Dort, wo die H├Âchstwerte ├╝berschritten werden, geht es den Bauern demn├Ąchst zwar nicht an den Kragen, aber an den G├╝llek├╝bel.

Kein Wunder, dass den Landwirten schon beim blo├čen Gedanken die G├╝lle, Pardon, Galle hochkommt: Weniger D├╝ngung hei├čt weniger Ertrag. Sie sehen sich mit dem R├╝cken zur Wand. Durch immer neue Auflagen sei ihre wirtschaftliche Existenz gef├Ąhrdet. Bevor man dar├╝ber aus St├Ądterperspektive die Nase r├╝mpft und den vermeintlich dauermeckernden Bauernt├Âlpeln die Bedeutung der Umwelt erkl├Ąren will, sollte man sich besser erst in ihre Haut versetzen. Denn die Landwirte machen nicht einfach einen Job. Der Betrieb und die Existenz der Familie sind oft eng verzahnt. Die einen sind von F├Ârdermitteln abh├Ąngig, andere m├╝ssen sich fragen, ob neue Auflagen die l├Ąngst gebaute, s├╝ndhaft teure Stallanlage nicht zur finanziellen Katastrophe werden lassen. Da liegen die Nerven schneller blank als im gesicherten Angestelltenverh├Ąltnis.

Was die Bauern besonders erz├╝rnt: Die Nitratwerte seien gar nicht so hoch, es gebe viel zu wenige Messstationen, die obendrein oft an besonders belasteten Orten st├╝nden. Der Schwarze Peter liegt ihrer Auffassung nach bei den Beh├Ârden. Allerdings kann man Staat und Politik beim besten Willen nicht vorwerfen, den Bauern vorschnell fingierte Umwelts├╝nden um die Ohren gehauen zu haben. Jahrelang hat die Politik den Konflikt mit den Bauern gescheut. Erst nachdem der Europ├Ąische Gerichtshof die Bundesrepublik zur Einhaltung der Grenzwerte verdonnert hat und bei fortgesetzten Verst├Â├čen Strafzahlungen in H├Âhe von ... Moment ... 850.000 Euro pro Tag drohen, muss es jetzt pl├Âtzlich schnell gehen. Vertr├Ągliche Anpassung? Keine Zeit.

Es stimmt schon: Wer zu sp├Ąt kommt, den bestraft das Leben. Aber erst einmal tobt der Streit, wer der Bremser war.


WAS LESEN?

Das Thema Organspende polarisiert die B├╝rger.
Das Thema Organspende polarisiert die B├╝rger. (Quelle: imago images)

Der Bundestag hat die Organspende reformiert, statt der Widerspruchs- kommt die Einwilligungsl├Âsung. Ich findÔÇÖs vern├╝nftig. Interessant klingt aber auch dieser Text unserer Kolumnistin Lamya Kaddor, die argumentiert: "Gesetze werden an unserer Angst nichts ├Ąndern."


Und, wie ist er denn nun, der gerade angelaufene Udo-Lindenberg-Film? Mein Kollege Arno Raffeiner hat ihn gesehen und kommt zum Schluss: Das Werk zeigt nicht nur, wie Udo den Mief der Nachkriegszeit wegrockt und zum Rocker der Nation aufsteigt, sondern erz├Ąhlt auch viel ├╝ber uns.


WAS AM├ťSIERT MICH?

Toll: Diese Bundesregierung hat einfach f├╝r alles eine L├Âsung.

(Quelle: Mario Lars)

Ich w├╝nsche Ihnen einen spendablen Tag und dann ein sch├Ânes Wochenende. Der Samstags-Podcast pausiert noch bis Ende Januar, am Montag bin ich wieder f├╝r Sie da.

Herzliche Gr├╝├če

Ihr

Florian Harms
Chefredakteur t-online.de
E-Mail: t-online-newsletter@stroeer.de

Mit Material von dpa.

Den t├Ąglichen Newsletter von Florian Harms hier abonnieren.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Peter Schink
Von Peter Schink
Angela MerkelEUEuropaHeiko MaasLibyenMittelmeerÄgypten
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website