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USA: Entlaufene Affen gefunden und eingeschlÀfert

Von t-online, afp
Aktualisiert am 23.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Angebliches Bild eines der vermissten Affen: Die nach einem Verkehrsunfall in den USA entlaufenen Affen wurden gefunden und eingeschlÀfert.
Angebliches Bild eines der vermissten Affen: Die nach einem Verkehrsunfall in den USA entlaufenen Affen wurden gefunden und eingeschlÀfert. (Quelle: Twitterprofil Joel D. Smith)
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Bei einem Autobahncrash in den USA tĂŒrmten mehrere Affen aus einem Lkw. Die Behörden suchten fieberhaft nach den Tieren. Nun wurden die Primaten gefunden und eingeschlĂ€fert.

Die US-Behörden haben mehrere bei einem Verkehrsunfall ausgebĂŒxte Laboraffen eingefangen und getötet. Der Lastwagen mit 100 Langschwanzmakaken war am Freitagnachmittag (Ortszeit) im US-Bundesstaat Pennsylvania in einen Unfall mit einem MĂŒllwagen verwickelt, wie die Polizei mitteilte. Eine "kleine Zahl von Affen" sei daraufhin geflĂŒchtet. Bis Samstagabend wurden die drei entwischten Tiere aufgespĂŒrt.

Die Nachrichten-Website "WNEP" berichtete unter Berufung auf die US-Gesundheitsbehörde CDCP, die eingefangenen Makaken seien eingeschlÀfert worden. Die Polizei hatte die Bevölkerung davor gewarnt, die Tiere selbst "zu suchen oder zu fangen". Die Beamten suchten laut "WNEP" mit einem Hubschrauber mit WÀrmekameras nach den Tieren. SpÀter veröffentlichten sie das Foto eines der Primaten, der in der eiskalten Nacht auf einem Baum hockte.

Tiere waren auf dem Weg nach Florida

Die aus Mauritius stammenden Makaken waren laut "WNEP" am Freitag per Flugzeug nach New York gebracht worden. Per Lastwagen sollten sie in ein Labor in Florida transportiert werden. Langschwanzmakaken, die auch als Javaneraffen bekannt sind, können laut einem Bericht der "New York Times" bis zu 10.000 Dollar (8.800 Euro) kosten und sind insbesondere in der Impfstoffforschung gefragt. In Gefangenschaft können die Tiere bis zu 30 Jahre alt werden. Nach dem Unfall am Freitag hatten sich neben zahlreichen Behörden – darunter die US-Seuchenschutzbehörde CDC – auch engagierte BĂŒrger auf die Suche nach den Tieren gemacht.

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