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Marbella in Spanien: Meistgesuchter Verbrecher Luxemburgs gefasst


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Einer der meistgesuchten Männer Europas gefasst

Von afp, jmt

Aktualisiert am 29.10.2019Lesedauer: 2 Min.
Zentrale von Europol in den Niederlanden: Auch auf der Fahndungsliste der europäischen Polizeibehörde stand der Mann weit oben.
Zentrale von Europol in den Niederlanden: Auch auf der Fahndungsliste der europäischen Polizeibehörde stand der Mann weit oben. (Quelle: Interpol, imago/Montage: t-online.de)
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Cihan G. ist nach Jahren der Flucht gefasst. Er soll an einem spektakulären Raubüberfall beteiligt gewesen sein. Der Verurteilte hatte seine Berufung genutzt, um zu türmen.

Die spanische Polizei hat nach eigenen Angaben einen der meistgesuchten Verbrecher Europas festgenommen. Cihan G., der in Marbella im Süden Spaniens gefasst wurde, sei der meistgesuchte Verbrecher Luxemburgs und habe auch auf der Fahndungsliste der europäischen Polizeibehörde Europol ganz weit oben gestanden, teilte das spanische Innenministerium mit. Der 34-Jährige war demnach 2013 an einem spektakulären Raubüberfall in Luxemburg beteiligt und wurde dafür zu 22 Jahren Haft verurteilt.

Raubüberfall mit automatischen Waffen und Sprengstoff

Zusammen mit mehreren Komplizen hatte der Mann den Angaben zufolge damals ein Geldtransportunternehmen in dem Großherzogtum überfallen. Die Bande verschaffte sich mit Sprengstoff Zutritt zu dem Gebäude und bedrohte die Wachleute mit automatischen Waffen. Trotzdem gelang es den Männern nicht, in den Tresorraum vorzudringen. Auf der Flucht vor der Polizei lockten sie ihre Verfolger an der Grenze zu Belgien in einen Hinterhalt und schossen auf die Polizisten.

Medienberichten zufolge hatte der Mann 2017 gegen seine Verurteilung Berufung eingelegt und anschließend mit falschen Ausweispapieren die Flucht angetreten. Der flüchtige Mann wurde nun in Spanien aufgespürt. Nach einem Hinweis der belgischen und luxemburgischen Behörden wurde er am Sonntagmorgen in Marbellas Jachthafen Puerto Banús gefasst.


In Luxemburg drohen ihm 22 Jahre Haft wegen versuchten Mordes, bewaffneten Überfalls, Handels mit Waffen, Munition und Sprengstoff sowie Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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