• Home
  • Panorama
  • Menschen
  • USA: Inzwischen drei Tote nach Blitzeinschlag vor Weißem Haus in Washington


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRBB kündigt Patricia Schlesinger fristlosSymbolbild für einen TextTrump: FBI hat mich bestohlenSymbolbild für einen TextFormel-Rennwagen rast über AutobahnSymbolbild für einen TextDeutsche gewinnt drittes Mal GoldSymbolbild für einen TextEx-"Sportstudio"-Moderator ist totSymbolbild für einen TextRebellen melden Schlag gegen TalibanSymbolbild für einen TextBVB-Star vor Wechsel zu Inter MailandSymbolbild für einen TextDschungelcamp-Star vor GerichtSymbolbild für einen TextFünfjähriger stirbt durch AsphaltwalzeSymbolbild für einen TextRTL-Moderatorin trägt keine BHs mehrSymbolbild für einen Text"Oben Ohne"-Fahrraddemo in GroßstadtSymbolbild für einen Watson TeaserLidl plant radikale Änderung bei SortimentSymbolbild für einen TextDiese Getränke können Kopfschmerzen auslösen

Blitzeinschlag in Washington: 29-Jähriger erliegt Verletzungen

Von afp
Aktualisiert am 06.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Gewitter über dem Weißen Haus (Archivbild): Zwei Menschen sind gestorben, zwei wurden verletzt.
Gewitter über dem Weißen Haus (Archivbild): "Bäume sind keine sicheren Orte." (Quelle: Oliver Contreras /imago images)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Blitzeinschlag vor dem Weißen Haus hat einen weiteren Menschen das Leben gekostet. Experten warnen vor fahrlässigem Verhalten bei Gewitter.

Nach einem Blitzeinschlag nahe des Weißen Hauses in Washington ist die Zahl der Toten auf drei gestiegen. Nach einem Ehepaar erlag am Freitag auch ein 29-Jahre alter Mann seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei der US-Hauptstadt mitteilte. Eine schwerverletzte Frau schwebte weiter in Lebensgefahr.

Der Blitz war laut Feuerwehr am Donnerstagabend (Ortszeit) im gegenüber des Amtssitzes des Präsidenten gelegenen Park Lafayette Square eingeschlagen und hatte zwei Frauen und zwei Männer getroffen. Die Opfer erlitten lebensgefährliche Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

"Bäume sind keine sicheren Orte"

Die Polizei bestätigte am Freitag zunächst, dass zwei der Verletzten für tot erklärt wurden. Den Angaben zufolge handelt es sich um eine 75-jährige Frau und ihren 76 Jahre alten Mann. Das Ehepaar stammte aus dem Bundesstaat Wisconsin im Norden der USA und wollte in Washington seinen 56. Hochzeitstag feiern, wie ihre Nichte der Zeitung "Milwaukee Journal Sentinel" sagte. Später wurde dann der schwerverletzte 29-Jährige für tot erklärt.

Die Opfer hatten sich offenbar unter einem Baum vor dem Gewitter schützen wollen – wovor Experten warnen. "Bäume sind keine sicheren Orte", sagte Feuerwehrsprecher Vito Maggiolo der "Washington Post". Sie seien während eines Gewitters vielmehr "sehr gefährliche Orte".

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Maria Furtwängler und Hubert Burda haben sich getrennt
Maria Furtwängler und Hubert Burda: Das Paar hatte sich 1991 das Jawort gegeben.



Tipps zum richtigen Verhalten bei Unwetter

Oft kommt es ganz plötzlich – ein Unwetter. Wenn dunkle Wolken am Himmel aufziehen, sollte man sich besser in Sicherheit bringen, denn Starkregen und Blitzschläge können lebensbedrohlich sein. Wir haben in unserer Fotoshow Tipps zusammengestellt, wie Sie sie sich bei einem Gewitter am besten verhalten.
Nasse Straßen sind für Autofahrer besonders gefährlich: Wenn sich zwischen dem Reifen und der Straße eine dicke Wasserschicht befindet, verliert das Auto Haft und ist nicht mehr lenkbar. Am besten ist es, Aquaplaning vorzubeugen – wenn Ihre Reifen eine Profiltiefe von mindestens viel Millimetern besitzen, sind Sie weitgehend außer Gefahr.
+8

"Es war so surreal"

Der Feuerwehr zufolge hatten zunächst Angehörige des Secret Service und der Parkpolizei, die Zeugen des Blitzeinschlags geworden waren, erste Hilfe geleistet. Ein Augenzeuge sagte dem Fernsehsender NBC, er habe einen "entsetzlichen Knall" gehört. "Ich konnte es einfach nicht glauben. Es war so surreal."

Die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Karine Jean-Pierre, erklärte, die Regierung sei "betrübt über den tragischen Verlust von Menschenleben". In den USA werden jährlich im Schnitt 27 Menschen durch Blitze getötet. Nur rund zehn Prozent der von einem Blitz getroffenen Menschen sterben, viele Überlebende erleiden aber dauerhafte Schäden.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
BlitzeinschlagFeuerwehrPolizeiUSAWashington
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website