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Türkei: Explosionen in Feuerwerksfabrik – Menschen wohl eingeschlossen

Menschen eingeschlossen  

Explosionen in Feuerwerksfabrik in der Türkei

03.07.2020, 18:47 Uhr | dpa, mja

Feuerwerkskörper-Fabrik in der Türkei explodiert

In einer Fabrik in der Türkei hat es nach Medienberichten mehrere Explosionen gegeben. Mindestens zwei Menschen starben. Laut der Nachrichtenagentur Anadolu waren bis zu 200 Menschen eingeschlossen. (Quelle: t-online.de) 

Türkei: Luftaufnahmen und Videos von Augenzeugen zeigen die Nachwirkungen von mehreren Explosionen in einer Feuerwerkskörper-Fabrik. (Quelle: t-online.de)


In einer Fabrik für Feuerwerkskörper in der Türkei hat es nach Medienberichten mehrere Explosionen gegeben – noch immer sollen Arbeiter eingeschlossen sein. Mindestens vier Menschen starben.

Bei mehreren Explosionen in einer Fabrik für Feuerwerkskörper in der Türkei sind nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen gestorben.

Etwa 97 Menschen seien bei dem Vorfall im westtürkischen Sakarya verletzt worden, sagte Gesundheitsminister Fahrettin Koca am Freitag. Es seien Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen worden, sagte Innenminister Süleyman Soylu.

Explosion noch 30 Kilometer entfernt zu hören 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, insgesamt arbeiteten 189 Menschen in der Fabrik. Es seien noch Menschen in dem Gebäude eingeschlossen, sagte er, ließ aber offen, ob alle Arbeiter zum Zeitpunkt der Explosion in der Fabrik waren. Durch fortlaufende Explosionen waren die Rettungsarbeiten erschwert worden.

Nach Angaben des Gouverneurs der Provinz Sakarya, Cetin Oktay Kaldirim, waren 110 Tonnen explosive Stoffe in dem Gebäude gelagert. Die Explosionen seien auch 30 Kilometer weit entfernt noch zu hören gewesen. Er warnte vor giftigem Rauch, der durch den Brand ausgetreten sei. Was den Vorfall ausgelöst hatte, war zunächst nicht bekannt.

Fernsehbilder von zeigten dichte Rauchwolken und Feuerwerk am Himmel. Immer wieder waren laute Explosionen zu hören. Kräfte der Katastrophenschutzbehörde Afad seien im Einsatz und Helikopter im Einsatz. Die Gegend sei abgesperrt worden, hieß es.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa 

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