• Home
  • Panorama
  • Menschen
  • Berühmter britischer Architekt Richard Rogers ist tot


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBremerhaven: Leuchtturm vor EinsturzSymbolbild für einen TextDrei Tote nach Unwettern auf KorsikaSymbolbild für einen TextStreit in Berliner Freibad eskaliertSymbolbild für einen TextSo viel kostet die zweite GasumlageSymbolbild für einen TextBundesligist verschenkt TicketsSymbolbild für einen Text34 Jahre Haft wegen Twitter-KommentarenSymbolbild für einen TextZu hohe Gehälter beim BR? Aigner kontertSymbolbild für einen TextBayern-Stars überraschen mit AussagenSymbolbild für einen TextGanze Schule reist von Dortmund nach SyltSymbolbild für einen TextMann attackiert Kinder mit EinwegrasiererSymbolbild für einen Watson TeaserComedian blamiert sich als RTL-ModeratorSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Berühmter britischer Architekt Richard Rogers ist tot

Von dpa
Aktualisiert am 19.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Richard Rogers bei einer Preisverleihung in London (Archivbild): Er galt als Anhänger der High-Tech-Bewegung.
Richard Rogers bei einer Preisverleihung in London (Archivbild): Er galt als Anhänger der High-Tech-Bewegung. (Quelle: Nils Jorgensen/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Das Georges-Pompidou-Zentrum in Paris ist eines seiner berühmtesten Gebäude. Dessen Architekt, Richard Rogers, starb mit 88 Jahren in der Nacht zum Sonntag.

Er wurde international durch Bauwerke wie das Centre Pompidou in Paris oder den Millennium Dome in London bekannt: Nun ist der britische Architekt Richard Rogers im Alter von 88 Jahren gestorben. Das berichteten verschiedene Medien unter Berufung auf die Familie und seinen Sprecher. Demnach starb Richards am Samstagabend in aller Stille in seinem Haus in London. Die Todesursache wurde nicht genannt. Rogers hinterlässt seine Frau und vier Söhne. Er galt als einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Architekten weltweit.


Richard Rogers: Seine bekanntesten Werke

Das Centre national d’art et de culture Georges-Pompidou, auch Centre Pompidou oder Beaubourg genannt, ist ein staatliches Kunst- und Kulturzentrum im 4. Arrondissement von Paris in Frankreich. Es wurde auf Initiative des ehemaligen französischen Staatspräsidenten Georges Pompidou erbaut. Richard Rogers entwarf das Gebäude in Zusammenarbeit mit den Architekten Renzo Piano und Gianfranco Franchini. Nach einer fünfjährigen Bauzeit wurde es am 31. Januar 1977 eröffnet.
Das Lloyd’s Building in London: Das Gebäude ist der Hauptsitz des traditionsreichen Versicherungsmarktes Lloyd's of London. Die Bauarbeiten erfolgten von 1978 bis 1986. Das Bauwerk gilt als innovativ, weil Versorgungsleitungen, Treppen und Lifte nach außen sichtbar verlegt wurden. Die zwölf Glaslifte waren die ersten ihrer Art im Vereinigten Königreich. Der Komplex besteht aus drei Haupttürmen und drei Versorgungstürmen um einen zentralen rechteckigen Platz.
+2

Das Centre Pompidou in Paris ist das wohl bekannteste Gebäude von Richard Rogers.
Das Centre Pompidou in Paris ist das wohl bekannteste Gebäude von Richard Rogers. (Quelle: imago-images-bilder)
ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Tatort"-Schauspieler Klaus Barner ist tot
imago 90901709


Rogers wurde am 23. Juli 1933 als Sohn einer anglo-italienischen Familie in der italienischen Stadt Florenz geboren. Seine Familie zog kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nach England. Bekannt wurde er mit seinen markanten Entwürfen wie etwa für das röhrenförmige Kulturzentrum Centre Pompidou (1971), das er gemeinsam mit Renzo Piano entwarf, oder den Bau des riesigen Millennium Domes in London, der wie ein außerirdisches Raumschiff zu schweben scheint.

Prinz Charles war sein Kritiker

Er war auch verantwortlich für Gebäude am Potsdamer Platz in Berlin. Kurz vor seinem 85. Geburtstag schloss er den Bau des Three World Trade Centers ab – ein 80-stöckiges Hochhaus an der Stelle der Zwillingstürme in New York.

Im Jahr 1991 wurde er zum Ritter geschlagen. 2007 erhielt er den renommierten Pritzker-Preis. Die Jury lobte seine "einzigartige Interpretation der Faszination der modernen Bewegung für das Gebäude als Maschine". Er habe Museen revolutioniert, indem er das, was einst elitäre Monumente gewesen seien, in populäre Orte des sozialen und kulturellen Austauschs verwandelt habe, die mit dem Herzen der Stadt verwoben seien.

Rogers hatte auch Kritiker: Zu ihnen zählte laut BBC auch Prinz Charles, der bei mehreren Gelegenheiten seine Abneigung gegen dessen Entwürfe zum Ausdruck gebracht habe.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Anna-Lena Janzen, Gold Coast
Von Anna-Lena Janzen, Gold Coast
LondonParisPrinz Charles
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website