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Ukraine-Krieg: Strack-Zimmermann fordert Leopard-2-Panzer


"Wir müssen endlich vor die Welle kommen"

  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Aktualisiert am 22.12.2022Lesedauer: 2 Min.
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Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert Kampfpanzer für die Ukraine. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)
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Die USA liefern Patriot-Luftabwehrsysteme an die Ukraine. Zieht Deutschland mit westlichen Kampfpanzern nach?

Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hat sich nach dem Besuch des ukrainischen Präsidenten in den USA erneut für die Lieferung westlicher Kampfpanzer an die Ukraine ausgesprochen. "Wir müssen strategisch endlich vor die Welle kommen und nicht immer nur dann reagieren, wenn die Situation sich verschlechtert", sagte die FDP-Politikerin t-online. "Deutschland muss endlich den Schützenpanzer Marder und am besten gemeinsam mit den europäischen Partnern den Leopard 2 liefern."

Angesichts der neuen Drohungen Wladimir Putins und der dramatischen Situation in der Ukraine begrüße sie, dass die USA Patriots liefern wollten, sagte Strack-Zimmermann. Die Aufgabe Deutschlands sei es, "genügend Munition für die vorhandenen Waffensysteme" zu liefern. "Die Ukraine braucht aber auch endlich weitere westliche Panzer."

Dobrindt: Sollten den Bitten der Ukraine nachkommen

Zuvor kamen auch aus der Opposition erneut Forderungen, die modernen Leopard-2-Kampfpanzer zu liefern. "Der Krieg kann nur beendet werden, wenn die Selbstverteidigungsfähigkeit der Ukraine gestärkt wird", sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt der Nachrichtenagentur dpa. Dazu sei die Lieferung von weiteren schweren Waffensystemen nötig. "Wir sollten den Bitten der Ukraine auf Lieferung von europäischen Leopard-2-Panzern endlich nachkommen."

Die Ukraine bittet ihre Verbündeten seit Langem um Kampf- und Schützenpanzer westlicher Bauart. Nach ukrainischen Angaben laufen Gespräche mit der Bundesregierung über die Lieferung der deutschen Fabrikate Leopard 2 und Marder. Kanzler Olaf Scholz (SPD) hatte mehrfach betont, solche Panzer nicht im Alleingang liefern zu wollen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war am Mittwoch im Weißen Haus empfangen worden (hier lesen Sie mehr). Mit US-Präsident Joe Biden hatte er unter anderem über die westliche Unterstützung der Ukraine gesprochen.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherchen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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