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Welcher Schlitten ist der richtige?

Spaß im Schnee  

Welcher Schlitten ist der richtige?

12.12.2018, 17:10 Uhr | t-online.de

Sobald der erste Schnee liegt oder es mit der Familie in den Winterurlaub geht, beginnt die wilde Schlittenjagd. Die Modellvielfalt der Wintersportgeräte ist groß.

Es gibt für jeden Wunsch und jeden Einsatzbereich das richtige Modell, der Schneefreund muss sich nur klar darüber werden, wozu und für wen der Schlitten zum Einsatz kommen soll. Für Spaziergänge mit dem Baby oder Kleinkind sind Schlitten mit Lehnen und Fußsäcken perfekt, während ältere Kinder und Erwachsene oft Geräte für rasante Abfahrten suchen. Auch die Anzahl der Familienmitglieder und die Handlichkeit sind entscheidend .

t-online.de präsentiert Ihnen fünf Schlitten, mit denen Sie in vollen Zügen den Winter genießen können. Und fünf Kriterien, auf die es bei der Auswahl des passenden Modells ankommt:

1. Schlittenspaß mit mehreren Personen: Familien mit mehr als einem Kind oder Eine Gruppe von Freunden profitieren von größeren Schlitten mit mehreren Sitzplätzen. Prüfen Sie sich beim Kauf die Größe der Sitzfläche.

2. Alter des Kindes: Warm eingepackt, können Sie bereits Babys mit in die Winterlandschaft nehmen. Eine Lehne hilft dem Nachwuchs beim Sitzen. Bei Schittenvarianten zum Schieben haben Sie das Kind stets im Blick.

3. Für Fortgeschrittene: Stehen rasante Abfahrten im Fokus, sind schnittige Bobs zum Lenken gefragt. Suchen Sie nach Modellen aus Kunststoff, die selbst jüngere Kinder leicht den Berg hochziehen können.

4. Für Kostenbewusste: Schlitten sind bereits für den kleinen Geldbeutel erhältlich. Aufblasbare Modelle sind oft preiswerter als Varianten aus Holz. Zudem sind sie deutlich leichter und platzsparend.

5. Im Stehen gleiten: Inzwischen gibt der Markt auch Schlitten her, auf denen gestanden wird. Coole Scooter eignen sich für Abfahrten ebenso wie fürs Flachland.

Hier sind fünf Schlittenmodelle, die diese Kriterien erfüllen.

1. Der Klassiker aus Holz für mehrere Personen: COLINT DAVOS Holzschlitten

Die sogenannten Davoser Schlitten sind die Klassiker unter den Schlittenmodellen. Sie sind aus widerstandsfähigem Holz gefertigt, sehr solide und in unterschiedlichen Größenvarianten erhältlich. Diese Zuverlässigkeit und Flexibilität zeichnet sie auch laut dem Portal „testberichte.de“ aus. Durch die verschiedenen Längen lässt sich bedarfsgerecht auswählen, wie lang der Schlitten für den Einsatz sein muss. Zwei oder mehr Kinder finden darauf Platz und auch Mutter oder Vater mit Kind können mit diesen Schlitten die Pisten hinabfahren und gemeinsamen Spaß im Schnee haben. Dank der klassisch-schönen Optik der Holzschlitten eignen sie sich sogar als winterliche Dekoration.

  • Personenanzahl: je nach Größenvariante zwei und mehr mit Maximalgewicht von 150 Kilogramm
  • Mindestalter: ab drei Jahren
  • Einsatzbereiche: Abfahrten und Flachland
  • Besonderheiten: gefertigt aus Buche-Hartholz, klassische Schlittenform, Befestigungsmöglichkeit für Seil zum Ziehen
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2. Für Babys und Kleinkinder: Impag Hörnerschlitten mit Lehne

Speziell für Babys und Kleinkinder gibt es Schlitten, die so etwas wie ein Kinderwagen mit Kufen sind. Die Kleinen sind in dem Fußsack gut gegen die Kälte geschützt. Eine Lehne verhilft zu einem sicheren Sitz des Babys. Wird das Kind älter, lassen sich Fußsack und Rückenlehne entfernen. Insofern eignet sich der Schlitten auch für ältere Kinder, wie auch „Eltern-aktuell“ in ihrem Test betonen und den Schlitten zum Testsieger unter den Babyschlitten machen. Mama oder Papa ziehen an einem Zugband den Schlitten hinter sich her.

  • Personenanzahl: ein Baby oder Kleinkind
  • Mindestalter: ab 0 Jahren
  • Einsatzbereiche: Flachland und leichte Steigungen
  • Besonderheiten: ein Babyschlitten für den Schnee mit witterungsfestem Fußsack; Lehne und Fußsack abnehmbar
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3. Rasant die Berge hinab: KHW Snow Fox Kunststoffrodel

Sprösslinge ab sechs Jahren erfreuen sich an diesem Lenkschlitten aus Kunststoff, der sehr robust ist und mehrere Winter schadlos überstehen kann. Der Bob hat eine Sitzschale, in der eine Person Platz findet. Dank des geringen Eigengewichts kann der Nachwuchs das Spielzeug ohne Schwierigkeiten die Hänge hinaufziehen. Auch ein Band zum Ziehen ist vorhanden. Selbst bei schlechten Schneeverhältnissen rutscht der Schlitten zuverlässig abwärts. Wird die Fahrt zu schnell, kann man mit der Bremsedie Geschwindigkeit drosseln. Das hohe Maß an Sicherheit stach auch bei dem Testbericht von „expertentesten.de“ hervor, weswegen der Schlitten auch für Grundschulkinder eine gute Wahl ist.

  • Personenanzahl: eine Person bis 75 Kilogramm
  • Mindestalter: ab sechs Jahren
  • Einsatzbereiche: vorrangig für Abfahrten
  • Besonderheiten: geringes Eigengewicht von drei Kilogramm; mit Lenkung und Bremse; Fahrspaß auch auf widrigen Pisten
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4. Platzsparwunder trifft Riesenspaß: Pearl Luftschlitten

Bereits für unter 20 Euro sind die Luftschlitten erhältlich, die Kindern und Erwachsenen den Winter versüßen. Der geringe Preis geht nicht auf Kosten des Fahrspaßes, denn die reißfeste PVC-Folie gleitet sehr gut über den Schnee. Um nicht von dem glatten Material zu rutschen, gibt es zwei Handgriffe. Da der Luftschlitten sehr schnelle Fahrten ermöglicht, eignet er sich für ältere Kinder und Erwachsene, die ein Höchstgewicht von 80 Kilogramm nicht überschreiten. Den garantierten Spaßfaktor des Luftschlittens attestierte auch das Kindermagazins Zeit leo (Zeit leo 01/16). Ein weiterer Vorteil: Da der Schlitten aufblasbar ist, lässt er sich perfekt im Auto zum Transport oder in einer Kiste zur Lagerung bis zum nächsten Winter verstauen.

  • Personenanzahl: eine Person bis 80 Kilogramm
  • Mindestalter: ab acht Jahren
  • Einsatzbereiche: für Abfahrten
  • Besonderheiten: zwei Handgriffe für mehr Sicherheit; Sicherheitsventile; sehr robust dank reißfester PVC-Folie mit 0,38 Millimetern Dicke
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5. Leichter Schlittenspaß im Stehen: Stiga Wintersport Snow Kick

Dieser Schlitten ist außergewöhnlich, denn er ist nicht zum Sitzen, sondern zum Stehen gedacht. Moderate Abfahrten lassen sich damit problemlos bewältigen, bei denen das Kind zugleich sein Gleichgewicht trainiert. Befindet sich in der Nähe kein Hügel zum Rodeln, kann das Spielzeug auch fürs Gleiten im Flachland genutzt werden. Mit dem Schneescooter rutscht der Nachwuchs den Gehweg entlang und nutzt wie beim Roller ein Bein als Antrieb. Selbst schlechtere Schneeverhältnisse tun dem Fahrspaß keinen Abbruch. Das ermöglicht vor allem die leichte und zugleich stabile Bauart aus Stahl und Aluminium, die auch „testberichte.de“ als Vorteil hervorhebt.

  • Personenanzahl: eine Person bis 50 Kilogramm
  • Mindestalter: ab fünf Jahren
  • Einsatzbereiche: leichte Abfahrten und Flachland
  • Besonderheiten: lenkbar; eignet sich fürs Flachland und für leichte Abfahrten; höhenverstellbarer Griff
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Verwendete Quellen:

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