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E-Bikes im Test: Die besten neuen Elektroräder

Elektrofahrräder im Vergleich  

E-Bikes: Die besten Elektroräder im Test

13.06.2019, 14:25 Uhr | t-online.de

Das Elektrofahrrad erfreut sich großer Beliebtheit – fast jedes vierte neu verkaufte Bike hat heute einen Motor. Dabei sind längst alle Fahrradtypen elektrifiziert – für Stadt, Sport, Freizeit und Reise. Wir stellen E-Bikes vor, die in verschiedenen Tests gut abgeschnitten haben.

Bei E-Bikes ist derzeit eine Spezialisierung zu beobachten: Motoren werden verstärkt mit typischen Charakteristika verbaut: beim Mountainbike kräftig, sanft in der Stadt und mit hoher Reichweite auf Tour.

E-Bike oder Pedelec: Das ist der Unterschied

Mit 99 Prozent am weitesten verbreitet sind die sogenannten Pedelecs. Ein Pedelec hat einen Elektromotor bis maximal 250 Watt. Es unterstützt den Fahrer in mehreren Stufen nur während des Tretens und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Je nach Krafteinsatz wird die Beschleunigung angepasst. Wer schneller fahren will, muss das mit eigener Muskelkraft bewerkstelligen.

Viele Pedelecs haben eine Anfahr- und Schiebehilfe, die auf Knopfdruck bis zu 6 km/h beschleunigt. Dies erleichtert das Anfahren oder längeres Schieben am Berg. Pedelecs sind rechtlich dem Fahrrad gleichgestellt, es besteht keine Helmpflicht, keine Altersbeschränkung und sie müssen nicht zugelassen werden.

E-Bikes im klassischen Sinne sind Elektrofahrräder, die per Knopfdruck auch ohne Pedalunterstützung fahren. Ab 6 km/h sind sie zulassungspflichtig, maximal sind 500 Watt Motorleistung und eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h erlaubt.

Die meisten Menschen verwenden den Begriff E-Bike jedoch synonym für Pedelecs, da sich dieser Fachbegriff nicht allgemein durchgesetzt hat.

t-online.de stellt gute E-Bikes verschiedener Hersteller vor, die in diversen Tests beste Ergebnisse erzielt haben.

Kompaktes E-Bike für Stadt, Land, Fluss: Prophete Genießer e9.0

Die sogenannten Kompakträder wurden ursprünglich für Leute mit wenig Platz oder für die Reise konzipiert. Ihre geringen Abmessungen und universellen Einsatzmöglichkeiten machen diese Fahrräder jedoch auch ideal für den dichten Großstadtverkehr.

Das Prophete Genießer e9.0 Pedelec hat 20-Zoll-Laufräder, die es im Straßenverkehr sehr wendig machen. Per "Speedlifter"-Lenkervorbau ist der Lenker des Fahrrads schnell in der Höhe verstellt und lässt sich beim Abstellen mit einem Handgriff platzsparend wegdrehen.

Geschaltet wird mit einer Nabenschaltung mit sieben Gängen und Rücktritt, verzögert mit hydraulischen Felgenbremsen. Sein agiles Fahrverhalten und die komplette Ausstattung haben dem Elektrorad den Test- und Preis-Leistungs-Sieg im Magazin "Bike-Bild" eingebracht.

  • Typ: Citybike
  • Rahmenmaterial: Alu
  • Rahmenform: Tiefeinsteiger
  • Antrieb: Mittelmotor AEG EcoDrive C
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit: max. 25 km/h
  • max. Drehmoment: 50 Nm
  • Akku: Samsung SlideClick, 396 Wh, 11 Ah
  • Schaltung: 7-Gang-Nabenschaltung Shimano Nexus mit Rücktritt
  • Gewicht: 24 kg
  • zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg
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Komfortables E-Bike für die Stadt: Telefunken Citybike

Das Telefunken Citybike ist ein komfortabler und vielseitig einsetzbarer Allrounder. Der Akku erreicht 250 Watt und schafft eine Reichweite von 100 Kilometern. Der Vorderradmotor überzeugt nicht nur mit seiner Ausdauer, er ist auch völlig wartungsfrei. Zudem ist ein praktischer Einkaufskorb am Lenker integriert.

Das E-Bike ist mit einer modernen LED-Beleuchtung ausgestattet und besitzt neben den klassischen Felgenbremsen eine Rücktritt-Bremse für noch mehr Sicherheit. Eine weitere Stärke ist die kurze Aufladezeit: Nach vier bis fünf Stunden ist der Akku wieder voll geladen. Für den Einsatz in der Stadt bietet das 28-Zoll-Modell ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Typ: Citybike
  • Rahmenmaterial: Alu
  • Rahmenform: Tiefeinsteiger
  • Antrieb: Telefunken-Frontmotor
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit:  max. 25 km/h
  • Akku: 474 Wh, 13 Ah
  • Schaltung: 7-Gang-Nabenschaltung Shimano Nexus
  • Gewicht: 25 kg
  • zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg
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Stadtrad-Alternative: Winora Sinus iR8f

Das meist verkaufte Elektrofahrrad in Deutschland ist das klassische Stadtrad: Aufrechte Sitzposition und wartungsarme Komponenten zeichnen es aus. Ein typischer Vertreter ist das Sinus iR8f von Winora.

Durch die Integration des Akkus in das Hauptrohr des Rahmens bietet das Bike viel Platz zum Aufsteigen. Für zusätzlichen Komfort wurden eine Federgabel und eine Federsattelstütze verbaut, hydraulische Scheibenbremsen lassen den Fahrer sicher zum Stehen kommen.

Der Motor des Sinus iR8f gibt seine Leistung an einen besonders wartungsarmen Carbonriemenantrieb ab, der im Gegensatz zur Kette fast keiner Pflege bedarf. Das iR8f wurde mit der "Special Mention" vom German Design Award 2019 ausgezeichnet.

  • Typ: Trekkingbike
  • Rahmenmaterial: Alu 6061
  • Rahmenform: Tiefeinsteiger
  • Antrieb: Mittelmotor Bosch Active Plus
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit: max. 25 km/h
  • max. Drehmoment: 50 Nm
  • Akku: Bosch Powertube, 500 Wh, 14 Ah
  • Schaltung: 8-Gang-Nabenschaltung Shimano Nexus
  • Gewicht: 25,5 kg
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Viel Power für Tour und Trekking: Haibike Sduro Trekking 6.0

Mit dem Sduro Trekking 6.0 hat der deutsche Hersteller Haibike aus Schweinfurt ein voll StVZO-tauglich ausgestattetes Touren-E-Bike im Angebot. Der ins Unterrohr integrierte Akku des kräftigen Yamaha-Motors lässt sich im Rad laden oder entnehmen. Als einer von wenigen E-Bike-Motoren ermöglicht der Yamaha-Antrieb die Verwendung eines vorderen Umwerfers und somit eine größere Übersetzungsbandbreite. Mit 20 Gängen ist also jederzeit für die richtige Übersetzung gesorgt.

Reisetauglich macht das Sduro Trekking-Bike zudem der robuste Gepäckträger, der optisch spannend mit dem Schutzblech verschmolzen ist. Er hat eine Zulassung bis 25 Kilogramm, die seitlichen Führungsrohre stützend passende Fahrradtaschen sicher ab.

  • Typ: Trekkingbike
  • Rahmenmaterial: Alu 6061
  • Rahmenform: Standard
  • Antrieb: Yamaha PW-SE System
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit: max. 25 km/h
  • max. Drehmoment: 70 Nm
  • Akku (Kapazität): Yamaha Intube (500 Wh)
  • Schaltung: 20-Gang-Kettenschaltung Shimano XT
  • Gewicht: 24 kg
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Günstige Alternative: Ancheer E-Bike, der Bestseller bei Amazon

Ein Mountainbike mit Elektromotor. Das Ancheer E-Bike ist der Bestseller bei Amazon und besitzt einen 250 Watt-Motor und einen Akku, der bis zu 50 Kilometer Reichweite schafft. Besonders praktisch ist der Faltmechnismus, mit dem Sie das Fahrrad platzsparend im Auto transportieren können.

Verbraucher loben die gute Ausstattung und vor allem den fairen Preis von unter 700 Euro. Als Stadtrad dürfte das Fahrrad weniger geeignet sein, für den nächsten Ausflug ins Gelände sollte es dagegen viel Spaß bringen.

  • Typ: Mountainbike
  • Rahmenmaterial: Alu
  • Rahmenform: Standard
  • Antrieb: Frontmotor
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit: max. 25 km/h
  • Akku: 8 Ah
  • Schaltung: 21-Gang Shimano
  • Gewicht: 23 kg
  • zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg
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Ausgewogenes E-Bike für Stadt und Land: Fischer CITA 5.0i 

Hersteller Fischer aus Landau vertreibt seine Pedelecs hauptsächlich online und hält ein Serviceteam bereit, das sich bundesweit um die fachgerechte Wartung kümmert. Das CITA 5.0i ist ein voll integriertes Unisex E-Bike, der Akku ist seitlich im Unterrohr integriert. Ausgestattet ist das Citybike mit und einer Shimano Nexus 7-Gang-Nabenschaltung und einem Brose Drive C-Motor, der als kräftig und zugleich geräuscharm gilt. Er bietet sowohl in der Ebene, als auch in hügeligem Gelände gute Unterstützung.

Im Test des Magazins "ElektroRad" erhielt das Citybike das Qualitätsurteil "gut" (Test 1/2019) und wurde Preis-Leistungs-Sieger. Die Tester lobten den starken Motor und die mit 70 Lux sehr hellen Scheinwerfer.

  • Typ: Citybike
  • Rahmenmaterial: Alu
  • Rahmenform: Tiefeinsteiger
  • Antrieb: Brose Drive C
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit: max. 25 km/h
  • Max. Drehmoment: 50 Nm
  • Akku: 418 Wh, 11,6 Ah
  • Schaltung: 7-Gang-Nabenschaltung Shimano Nexus
  • Gewicht: 26 kg
  • zulässiges Gesamtgewicht: 124 kg
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E-Mountainbike mit eingebautem Lift: Haibike Xduro Nduro 6.0

Mit seinem riesigen Federweg von 180 mm und professionellen Federelementen von Fox Racing ruft dieses vollgefederte Mountainbike nach mächtig Fahrspaß bei der Abfahrt. Der flache lange Rahmen und der tiefe Schwerpunkt des integrierten Unterrohrakkus stimmen direkt mit ein.

Doch dieses Rad ist kein One-Trick-Pony! Der kräftige CX-Mittelmotor von Bosch verspricht mindestens genauso viel Fahrvergnügen bergauf. Egal wie anspruchsvoll das Gelände: Die 2,6 Zoll breiten Reifen sorgen für optimale Traktion und hohe Pannensicherheit, während die zwölf Ritzel der Sram-Eagle-Schaltung immer den richtigen Gang treffen.

  • Typ: Mountainbike
  • Rahmenmaterial: Alu 6061
  • Rahmenform: Standard
  • Antrieb: Bosch Performance CX
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit: max. 25 km/h
  • max. Drehmoment: 75 Nm
  • Akku: Bosch Powertube, 500 Wh, 14 Ah
  • Schaltung: 12-Gang-Kettenschaltung Sram GX Eagle
  • Gewicht: 25 kg
  • zulässiges Gesamtgewicht: 120 kg
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Flottes Unisex E-Bike mit Heckmotor: Elby S1

Das Elby S1 ist ein echtes Unisex-E-Bike, das nur in einer Größe und einer Ausstattung, aber in fünf Farben verkauft wird. Sattel und Lenker des Tiefeinsteiger-Rahmens lassen sich auf Fahrer und Fahrerinnen in Größen zwischen 1,50 und 1,95 Meter einstellen. Optisch erinnert das Elby S1 an ein Hollandrad, die Sitzposition ist verhältnismäßig gerade, was auf längeren Touren für entspanntes Fahren sorgt.

"Das Bayern-Bike taugt als Stilobjekt, überzeugt aber auch mit inneren Werten", urteilte das Magazin "ElektroBIKE" und kürte es zum Testsieger unter 18 E-Bikes (Test 1/2018). Angetrieben wird es von einem BionX-Nabenmotor der D-Serie, der wie eine Scheibe im Hinterrad integriert ist. Er arbeitet gut, leise und gleichmäßig, sogar an Anstiegen ist er erstaunlich flott. Plus des Elby E-Bikes: Bremsenergie kann als Strom wieder der Batterie zugeführt werden (Rekuperation), aktiviert wird diese Funktion mit dem rechten Bremshebel.

  • Typ: Citybike
  • Rahmenmaterial: Alu
  • Rahmenform: Tiefeinsteiger
  • Antrieb: BionX D-Series Heckmotor
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit: max. 25 km/h
  • max. Drehmoment: 50 Nm
  • Akku: 557 Wh, 11,6 Ah
  • Schaltung: 9-Gang-Kettenschaltung
  • Gewicht: 25 kg
  • zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg
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Das E-Bike als Lastenrad: Tern GSD S00 Cargo

Immer mehr Familien entdecken das Lastenrad als kluge Alternative zum Auto. Das Modell GSD S00 mit Motorantrieb kann nicht nur eine Menge transportieren, es lässt sich außerdem extrem platzsparend verstauen – indem es aufrecht abgestellt wird.

Mit 20-Zoll-Laufrädern ist es wendig und bietet einen tiefen Schwerpunkt für die Zuladung auf dem langen Heckgepäckträger. Auch die Unisize-Ausführung ist bemerkenswert: Mit wenigen Handgriffen lässt sich das Rad an Damen und Herren zwischen 160 und 200 cm Körpergröße anpassen.

Am Vorderrad ist ein Rahmenschloss verbaut, das mit demselben Schlüssel wie das Schloss des Akkus funktioniert. Die Reichweite lässt sich durch Einbau eines zweiten Akkus verdoppeln. So viel Flexibilität war dem US-Amerikanischen "Bicycling Magazine" den Titel "Editor’s Choice" und dem deutschen Magazin "eBike" den klaren Testsieg wert.

  • Typ: Lastenrad, Citybike
  • Rahmenmaterial: Alu 7005
  • Antrieb: Performance Line CX Antrieb
  • Motorleistung: 250 Watt
  • Geschwindigkeit: max. 25 km/h
  • max. Drehmoment: 75 Nm
  • Akku: Bosch, 500 Wh, 14 Ah
  • Schaltung: stufenlose 30-Gang-Nabenschaltung Enviolo Cargo
  • Gewicht: 32,5 kg
  • zulässiges Gesamtgewicht: 200 kg
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Welcher Antrieb ist beim E-Bike der beste?

Bei E-Bike-Motoren unterscheidet man zwischen Front-, Mittel- oder Heckantrieb:

  • Frontantrieb gibt es bei E-Bikes in Deutschland nur noch selten – er ist lediglich in sehr günstigen Modellen oder bei Spezial-Bikes anzutreffen. Der Grund: Frontmotoren haben die ungünstigsten Fahreigenschaften, da das Gewicht des Motors das Lenkverhalten verändert.
  • Mittelantrieb ist die häufigste Antriebsart bei Elektrofahrrädern. Er gilt als die beste Antriebsart, weil er sehr natürliche Fahreigenschaften hat. Denn die Kraft des Motors setzt dort an, wo auch die Kraft aus den Pedalen ansetzt. Außerdem liegt der Schwerpunkt eines E-Bikes damit relativ weit unten zwischen den beiden Rädern. E-Bikes mit Mittelantrieb verbrauchen bei höheren Geschwindigkeiten deutlich weniger Strom als andere Antriebsarten.
  • Heckmotoren sind sehr leise und ihre Kraft kommt direkt am Hinterrad an, wo sie hingehört. Der Verschleiß an der Kette ist dadurch geringer als beim Mittelmotor, der zusätzlich an der Kette zieht. Ein weiterer Vorteil ist die Rekuperation: Sie können den Akku beim Fahren teilweise wieder aufladen, das kann bis zu 20 Prozent ausmachen. E-Bikes mit Heckmotoren sind günstiger in der Produktion, zudem muss zur Wartung lediglich das Hinterrad in die Werkstatt gebracht werden. Allerdings ist dessen Ausbau nicht immer ganz einfach.

Was kostet ein gutes E-Bike?

Die Preise für E-Bikes reichen von wenigen Hundert bis zu mehreren Tausend Euro. Wie teuer es sein muss, hängt natürlich im Wesentlichen von den verwendeten Materialien und der Ausstattung ab. Als Gelegenheitsradler kann ein günstiges E-Bike ausreichend sein, da hier die Materialien nicht so stark beansprucht werden.

Gerade bei sehr günstigen E-Bikes werden aber oft die gleichen Komponenten verbaut wie bei herkömmlichen Fahrrädern. Da kann es beispielsweise dann zum Bruch von Rahmen oder Gabel kommen, weil diese bei E-Bikes viel stärker belastet werden als bei einem mechanischen Fahrrad. Schließlich werden E-Bikes häufig für längere Strecken genutzt und sind mit höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten und mehr Gesamtgewicht unterwegs. Daher ist es ratsam, auf gute Qualität und vor allem gute Bremsen zu achten. Fachhändler setzen die untere Preisgrenze für ein gutes Pedelec bei 1.700 Euro an.

Tipp: Elektrofahrrad online kaufen

Für jeden Geschmack und jede Anwendung gibt es das richtige E-Bike. Der Kauf im Internet empfiehlt sich für Menschen, die sich vorher ausgiebig mit Elektrorädern und den eigenen Ansprüchen befasst haben. Eine Probefahrt ist beim Radkauf immer hilfreich, um sich der passenden Größe und der Fahreigenschaften auch bezüglich des Motors sicher zu sein.

Achtung: Nicht alle Elektroräder bzw. E-Bikes werden fertig montiert geliefert. Bei manchen Modellen empfiehlt es sich, zur Inbetriebnahme und richtigen Einstellung einen Fachmann zu Rate zu ziehen.

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