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Günstige E-Bikes im Vergleich: Citybikes, Trekkingräder und Mountainbikes


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Mountainbike, Trekkingrad und Citybike
Bereit für den Sommer: Günstige E-Bikes im Vergleich

t-online, velo

Aktualisiert am 23.06.2023Lesedauer: 7 Min.
1093116594Vergrößern des BildesCitybike, Trekkingrad und Mountainbike: Wir zeigen günstige E-Bikes im Vergleich. (Quelle: amriphoto/getty-images-bilder)
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Der Sommer steht vor der Tür und damit die schönste Zeit für Ausflüge und Fahrradtouren. Beliebt sind dafür komfortable E-Bikes, doch diese sind oft sehr teuer. Wir stellen Ihnen Elektrofahrräder vor, die weniger als 1.500 Euro kosten, und erklären, worauf Sie beim Onlinekauf achten müssen.

Dem anhaltenden Interesse an E-Bikes können Fahrradhändler kaum nachkommen. Elektronische Fahrräder kann man aber auch bequem online kaufen. Um Ihnen die Entscheidung für ein E-Bike zu erleichtern, zeigen wir verschiedene Elektrofahrräder aus vier Kategorien im Vergleich: Cityräder für die Stadt, Trekkingräder als praktische Allrounder für längere Strecken, Mountainbikes fürs Fahren im Gelände und Klappräder, die besonders für Pendler und Urlauber zu empfehlen sind.

Wir beschränken uns auf Pedelecs mit Motorunterstützung: Sie unterstützen das Fahren mit bis zu 25 Kilometer pro Stunde, treten müssen Radler jedoch weiterhin. Das sind unsere E-Bike-Empfehlungen für weniger als 1.500 Euro:

Was muss man beachten, wenn man ein E-Bike online kaufen möchte?

Für jeden Geschmack und jede Anwendung gibt es das richtige E-Bike. Der Kauf im Internet empfiehlt sich für Menschen, die sich vorher ausgiebig mit den eigenen Ansprüchen befasst haben. Eine Probefahrt ist beim Radkauf immer hilfreich, um sich der passenden Größe und der Fahreigenschaften auch bezüglich des Motors sicher zu sein. Viele Händler bieten daher das Fahren auf Probe an und haben ein 30-tägiges Rückgaberecht.

In jedem Fall sollte man bei Elektrorädern unter anderem auf folgende Angaben achten:

  • Art des Antriebs (Front- oder Heckmotor)
  • Kapazität und Ladezeit des Akkus
  • Reichweite
  • Ausstattung
  • Größe und Gewicht

Achtung: Nicht alle Elektrofahrräder beziehungsweise E-Bikes werden fertig montiert geliefert. Bei manchen Modellen empfiehlt es sich, zur Inbetriebnahme und richtigen Einstellung einen Fachmann zurate zu ziehen.

Komfortables Cityrad: Günstiges E-Bike von Telefunken

Cityräder eignen sich hervorragend für den Weg zur Arbeit oder für Besorgungen in der Stadt. Sie sind in der Regel komfortabel und verkehrssicher ausgestattet. Dank ihrer relativ großen Reichweite können sie jedoch zum Teil auch für längere Strecken verwendet werden. So sind auch Fahrradtouren problemlos möglich.

Die wichtigsten Fakten zum E-Bike auf einen Blick

– Motor: Frontmotor mit 250 W Leistung
– Akku: 36 V/13 Ah/468 Wh
– Reichweite: max. 100 km
– Schaltung: Shimano-Nabenschaltung mit 7 Gängen
– Federgabel: ja
– Bremsen: Felgenbremsen plus Rücktritt
– Rahmenhöhe: 49 cm / Reifengröße: 28 Zoll
– Gewicht: 25 kg / zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg

Das E-Bike Multitalent RC657 von Telefunken verspricht hohen Fahrkomfort durch die ergonomische Sitzposition, einen Komfort-Fahrradlenker und die Federgabel. In der Stadt mit wechselnden Straßenbelägen ist das ein großes Plus. Auch der tiefe Einstieg ohne Oberrohr erleichtert die Nutzung des Rads im Alltag.

Das Citybike entspricht zudem der Straßenverkehrsordnung. Der Gepäckträger, der praktische Einkaufskorb am Lenker und die Nabenschaltung von Shimano mit sieben Gängen runden die hochwertige Ausstattung ab. Neben den wartungsarmen Felgenbremsen ist das E-Bike ganz klassisch mit einem Rücktritt ausgestattet.

Auf einem Display lesen Sie den Ladestand des Akkus, die zurückgelegte Distanz, die durchschnittliche Geschwindigkeit und die ausgewählte Unterstützungsstufe ab. Das Cityrad hat eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern – wie bei allen E-Bikes hängt die Reichweite von Faktoren wie Fahrweise und Untergrund ab. In drei bis vier Stunden ist der Akku voll aufgeladen.

Trekkingrad für lange Radtouren: Günstiges E-Bike von Zündapp

Trekkingräder sind sowohl für längere Touren auf dem Land als auch für die Stadt geeignet. Die E-Bikes sind in der Regel verkehrssicher ausgestattet und komfortabel. Ihr Design ist sportlicher als das von Citybikes und sie haben in der Regel eine größere Reichweite.

Die wichtigsten Fakten zum E-Bike auf einen Blick

– Motor: Radnabenmotor mit 250 W Leistung
– Akku: 36 V/10,4 Ah/374,4 Wh
– Reichweite: max. 115 km
– Schaltung: Shimano-Kettenschaltung mit 21 Gängen
– Federgabel: ja
– Bremsen: Felgenbremsen
– Rahmenhöhe: 48 cm / Reifengröße: 28 Zoll
– Gewicht: 23,9 kg / zulässiges Gesamtgewicht: 120 kg

Das Trekkingrad des Herstellers Zündapp ist für Damen und Herren erhältlich. Mit einer Reichweite von 115 Kilometern ist das E-Bike vor allem für längere Fahrradtouren ausgelegt. Dabei unterstützen Sie neben dem Motor die 21 Gänge der hochwertigen Shimano-Kettenschaltung. Die Federung der vorderen Gabel und die Sattelstütze sorgt auch auf Dauer für Komfort.

Die Ausstattung ist StZVO-konform, sodass das Rad auch im Alltag ein guter Begleiter ist. Wie beim Citybike von Telefunken sind wartungsarme Felgenbremsen verbaut. Der Akku hat mit fünf Stunden eine gute Ladezeit. Er ist direkt unter dem Gepäckträger positioniert und daher besonders unauffällig. Außerdem stört er so nicht bei der Fahrt.

Der Motor dieses günstigen E-Bikes bietet fünf Unterstützungsstufen und eine praktische Schiebehilfe. Auf eine Anfahrhilfe muss allerdings verzichtet werden. Ein LCD-Display zeigt beim Trekkingrad von Zündapp die wichtigsten Informationen direkt am Lenker an.

Mountainbike fürs Gelände: Günstiges E-Bike von Fischer

Wer nicht nur über befestigte Straßen fahren möchte, sondern lieber sportlich durch unwegsames Gelände, der benötigt ein Mountainbike (kurz MTB). Diese haben im Vergleich zu City- oder Trekkingrädern in der Regel breitere Reifen für mehr Grip, eine gute Federung und stabilere Rahmen. Dafür muss meist auf eine verkehrssichere Ausstattung verzichtet werden.

Die wichtigsten Fakten zum E-Bike auf einen Blick

– Motor: Heckmotor
– Akku: 48 V/8,8 Ah/422 Wh
– Reichweite: max. 120 km
– Schaltung: Shimano-Kettenschaltung mit 10 Gängen
– Federgabel: ja
– Bremsen: hydraulische Scheibenbremsen
– Rahmenhöhe: 51 cm / Reifengröße: 29 Zoll
– Gewicht: 26 kg / zulässiges Gesamtgewicht: 135 kg

Die Ausstattung des sportlichen E-Bikes von Fischer überzeugt. Das Mountainbike hat einen Heckmotor und im Gegensatz zu vielen anderen Elektrofahrrädern hydraulische Scheibenbremsen. Diese sind besonders sicher und bringen Sie effektiver zum Stehen als klassische Felgenbremsen, vor allem bei Nässe.

Als Mountainbike hat das Elektrofahrrad vorn eine gut gefederte Gabel, was auf unwegsamen Gelände für eine komfortablere Fahrt sorgt. Die Form des Rahmens soll für mehr Kontrolle sorgen, was gerade auf unebenen Strecken von Vorteil ist. Praktisch ist auch die Schiebehilfe.

Das Markenfahrrad wiegt 26 Kilogramm und kann eine Gesamtlast von 135 Kilogramm tragen. Seine Reichweite ist mit maximal 120 Kilometern die höchste in unserem E-Bike-Vergleich. Die Ladedauer ist mit weniger als 4,5 Stunden durchschnittlich.

Wichtig: Das elektronische MTB entspricht nicht der Straßenverkehrsordnung. Beleuchtung, Schutzbleche und Co. sind bei diesem E-Bike nicht dabei.

Praktischer Allrounder: Elektronisches Klapprad von Prophete

Falt- oder auch Klappräder sind besonders praktisch bei Ausflügen, auf Reisen oder für Pendler, die nur einen Teil der Strecke mit dem E-Bike zurücklegen möchten. Man kann sie im Vergleich zu anderen Fahrrädern platzsparend im Kofferraum verstauen, auch in Bus und Bahn nehmen sie nicht viel Platz weg. Daher sind die Reifen dieser E-Bikes auch grundsätzlich nur 20 Zoll groß.

Die wichtigsten Fakten zum E-Bike auf einen Blick

– Motor: Frontmotor mit 250 W Leistung
– Akku: 36 V/7 Ah/252 Wh
– Reichweite: max. 60 km
– Schaltung: Shimano-Nabenschaltung mit 7 Gängen
– Federgabel: nein
– Bremsen: Felgenbremse und Rücktritt
– Rahmenhöhe: 30 cm / Reifengröße: 20 Zoll
– Gewicht: 26,5 kg / zulässiges Gesamtgewicht: 120 kg

Der leistungsstarke Frontmotor und der starke Akku des elektronischen Klapprads der bekannten Marke Prophete sorgen abhängig von Untergrund und Fahrweise für bis zu 60 Kilometer Reichweite. Damit leistet das E-Bike nicht nur in der Stadt gute Dienste, sondern eignet sich auch für Radtouren.

Es entspricht der Straßenverkehrsordnung (StVZO), ist also verkehrssicher ausgerüstet. Zudem sind ein Gepäckträger, Reifen mit Reflektorstreifen, ein Seitenständer und ein LCD-Display dabei. Über dieses wählen Sie die gewünschte Unterstützungsstufe oder die Schiebehilfe aus. Auch mit der wartungsarmen Nabenschaltung von Shimano passen Sie den Fahrstil der Strecke an.

Im Vergleich zu den anderen hier gezeigten E-Bikes müssen Sie jedoch auf eine Federung und damit etwas Komfort verzichten. Dafür lässt sich das Klapprad Urbanicer einfach und schnell zusammenfalten. Auch dank seines geringen Gewichts von nur 22 Kilogramm nehmen Sie es im Auto oder in der Bahn leicht überallhin mit.

Weitere preiswerte Elektrofahrräder im Überblick

Nicht nur die vier günstigen E-Bikes aus unserem Vergleich sind empfehlenswert. Viele Hersteller bieten inzwischen verschiedene Elektrofahrräder mit guter Ausstattung für weniger als 1.500 Euro an. Weiterer aktuell verfügbare Modelle haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Unser Fazit: Günstige E-Bikes können sich lohnen

Die Wahl des richtigen E-Bikes hängt stark davon ab, wie man es nutzen möchte. Der Preis muss jedoch nicht unbedingt hoch sein. Auch für weniger als 1.500 Euro gibt es inzwischen viele Modelle mit guter Ausstattung. Wer keine allzu hohen Ansprüche hat, kann problemlos zu solch preiswerten Elektrofahrrädern greifen.

Ist man hauptsächlich in der Stadt unterwegs, sind das elektronische Citybike von Telefunken oder das praktische E-Klapprad von Prophete empfehlenswert. Für längere Fahrradtouren empfehlen wir das elektronische Trekkingrad von Zündapp. Für sportliche Touren durchs offene Gelände eignet sich das hochwertige E-Mountainbike von Fischer mit seiner besonders großen Reichweite.

Wichtige Fragen rund um preiswerte E-Bikes

Was ist der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec?

Mit 99 Prozent am weitesten verbreitet sind die sogenannten Pedelecs, wie Sie auch unserer Auswahl entnehmen können: Es handelt sich dabei ausschließlich um Pedelecs. Ein Pedelec hat einen Elektromotor bis maximal 250 Watt. Es unterstützt den Fahrer in mehreren Stufen nur beim Treten und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde. Je nach Krafteinsatz wird die Beschleunigung angepasst. Wer schneller fahren will, muss das mit eigener Muskelkraft bewerkstelligen.

Viele Pedelecs haben eine Anfahr- und Schiebehilfe, die auf Knopfdruck bis zu sechs Kilometer pro Stunde beschleunigt. Dies erleichtert das Anfahren oder längeres Schieben am Berg. Pedelecs sind rechtlich dem Fahrrad gleichgestellt, es besteht keine Helmpflicht, keine Altersbeschränkung und sie müssen nicht zugelassen werden.

E-Bikes im klassischen Sinne sind Elektrofahrräder, die per Knopfdruck auch ohne Pedalunterstützung fahren. Ab sechs Kilometer pro Stunde sind sie zulassungspflichtig, maximal sind 500 Watt Motorleistung und eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometer pro Stunde erlaubt.

Die meisten Menschen verwenden den Begriff E-Bike jedoch synonym für Pedelecs, da sich dieser Fachbegriff nicht allgemein durchgesetzt hat.

Welcher Antrieb ist beim E-Bike der beste?

Bei E-Bike-Motoren unterscheidet man zwischen Front-, Mittel- oder Heckantrieb.

  • Frontantrieb gibt es bei E-Bikes in Deutschland nur noch selten – er ist lediglich in sehr günstigen Modellen oder bei Spezial-Bikes anzutreffen. Der Grund: Frontmotoren haben die ungünstigsten Fahreigenschaften, da das Gewicht des Motors das Lenkverhalten verändert.
  • Mittelantrieb ist bei Elektrofahrrädern am häufigsten vorzufinden. Er gilt als die beste Antriebsart, weil er sehr natürliche Fahreigenschaften hat. Denn die Kraft des Motors setzt dort an, wo auch die Kraft aus den Pedalen ansetzt. Außerdem liegt der Schwerpunkt eines E-Bikes damit relativ weit unten zwischen den beiden Rädern. E-Bikes mit Mittelmotor verbrauchen bei höheren Geschwindigkeiten deutlich weniger Strom als andere Antriebsarten.
  • Heckmotoren sind sehr leise und ihre Kraft kommt direkt am Hinterrad an, wo sie hingehört. Der Verschleiß an der Kette ist dadurch geringer als beim Mittelmotor, der zusätzlich an der Kette zieht. Ein weiterer Vorteil ist die Rekuperation: Sie können den Akku beim Fahren teilweise wieder aufladen, das kann bis zu 20 Prozent ausmachen. E-Bikes mit Heckmotoren sind günstiger in der Produktion, zudem muss zur Wartung lediglich das Hinterrad in die Werkstatt gebracht werden. Allerdings ist dessen Ausbau nicht immer ganz einfach.

Was kostet ein gutes E-Bike?

Die Preise für E-Bikes reichen von wenigen Hundert bis zu mehreren Tausend Euro. Wie teuer es sein muss, hängt natürlich im Wesentlichen von den verwendeten Materialien und der Ausstattung ab. Als Gelegenheitsradler ist ein günstiges E-Bike durchaus ausreichend, da hier die Materialien nicht so stark beansprucht werden.

Gerade bei sehr günstigen E-Bikes werden aber oft die gleichen Komponenten verbaut wie bei herkömmlichen Fahrrädern. Da kann es beispielsweise dann zum Bruch von Rahmen oder Gabel kommen, weil diese bei E-Bikes viel stärker belastet werden als bei einem mechanischen Fahrrad. Schließlich werden E-Bikes häufig für längere Strecken genutzt und sind mit höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten und mehr Gesamtgewicht unterwegs. Daher ist es ratsam, auf gute Qualität und vor allem gute Bremsen zu achten.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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