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Günstige E-Bikes im Vergleich: So sind Sie bequem und umweltfreundlich unterwegs


Umweltfreundlich unterwegs  

Günstige E-Bikes im Vergleich: Cityräder, Trekkingräder und Mountainbikes

09.03.2021, 16:26 Uhr | velo, t-online, kat

Günstige E-Bikes im Vergleich: So sind Sie bequem und umweltfreundlich unterwegs. Günstige E-Bikes im Vergleich: Mit diesen Elektrofahrrädern sind Sie umweltfreundlich und komfortabel unterwegs. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Maskot Bildbyra AB)

Günstige E-Bikes im Vergleich: Mit diesen Elektrofahrrädern sind Sie umweltfreundlich und komfortabel unterwegs. (Quelle: Maskot Bildbyra AB/Thinkstock by Getty-Images)

Im Frühling ist wieder Fahrradzeit. Komfortable E-Bikes erfreuen sich dabei immer größerer Beliebtheit: Längst sind alle Fahrradtypen elektrifiziert – für Stadt, Sport, Freizeit und Reise. Wir stellen vier praktische Elektrofahrräder vor und erklären, worauf Sie beim Onlinekauf achten müssen.

Viele elektronische Fahrräder kann man mittlerweile bequem online kaufen. Um Ihnen die Entscheidung für ein E-Bike zu erleichtern, haben wir verschiedene Elektroräder im Vergleich für Sie zusammengestellt. Wir betrachten dabei Modelle aus drei Kategorien: Cityräder für die Stadt, Trekkingräder als praktische Allrounder für längere Strecken, Falträder, die besonders fürs Reisen zu empfehlen sind, und Mountainbikes fürs Fahren im Gelände. Wir beschränken uns zudem auf Pedelecs, die das Fahren mit bis zu 25 Kilometer pro Stunde unterstützen, und auf preiswerte Modelle, die weniger als 1.500 Euro kosten.

Was muss man beachten, wenn man ein E-Bike online kaufen möchte?

Für jeden Geschmack und jede Anwendung gibt es das richtige E-Bike. Der Kauf im Internet empfiehlt sich für Menschen, die sich vorher ausgiebig mit den eigenen Ansprüchen befasst haben. Eine Probefahrt ist beim Radkauf immer hilfreich, um sich der passenden Größe und der Fahreigenschaften auch bezüglich des Motors sicher zu sein. Viele Händler bieten daher das Fahren auf Probe an und haben ein 30-tägiges Rückgaberecht.

In jedem Fall sollte man bei Elektrorädern auf folgende Angaben achten: 

  • Art des Antriebs
  • Leistung des Motors
  • Kapazität und Ladezeit des Akkus
  • Reichweite
  • Gewicht

Achtung: Nicht alle Elektroräder bzw. E-Bikes werden fertig montiert geliefert. Bei manchen Modellen empfiehlt es sich, zur Inbetriebnahme und richtigen Einstellung einen Fachmann zurate zu ziehen.

Komfortables City-E-Bike für die Stadt von Telefunken

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Telefunken E-Bike Citybike Multitalent RC870, 28 Zoll
  • Motor: Mittelmotor; Leistung 250 W
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku; Kapazität 10,4 Ah; Spannung 36 V
  • Reichweite: max. 100 km
  • Gewicht: 24,5 kg; zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg
  • Schaltung: Nabenschaltung von Shimano; 7 Gänge
  • Bremsen: Felgenbremse (mechanisch)

Cityräder eignen sich hervorragend für den Weg zur Arbeit oder für Besorgungen in der Stadt. Sie sind in der Regel komfortabel und verkehrssicher ausgestattet. Dank ihrer relativ großen Reichweite können sie jedoch zum Teil auch für längere Strecken verwendet werden. 

Das E-Bike Multitalent RC870 von Telefunken verspricht hohen Fahrkomfort durch die ergonomische Sitzposition, breite Reifen und die Federgabel. In der Stadt mit wechselnden Straßenbelägen ist das ein großes Plus. Auch der tiefe Einstieg ohne Oberrohr erleichtert die Nutzung des Rads im Alltag. Das E-Bike entspricht zudem der Straßenverkehrsordnung. Der Gepäckträger, der praktische Einkaufskorb am Lenker und die Nabenschaltung von Shimano mit sieben Gängen runden die hochwertige Ausstattung ab. Abzüge gibt es lediglich für die Bremsen: Scheibenbremsen wären noch etwas sicherer als die klassischen V-Bremsen. Dafür sind die Felgenbremsen jedoch weniger wartungsintensiv.

Zusätzlich wird bei dem elektrischen Citybike ein Computer mitgeliefert, der unter anderem den Akku-Ladestand, die zurückgelegte Distanz, die durchschnittliche Geschwindigkeit und die aktuelle Unterstützungsstufe anzeigt. Der Akku des Cityrads hat eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern – wie bei allen E-Bikes hängt die Reichweite von Faktoren wie Fahrweise und Untergrund ab. In vier Stunden ist der Akku voll aufgeladen. Er betreibt den Motor, der die Fahrt in fünf Stufen unterstützt und zusätzlich Anfahr- und Schiebehilfe leistet.

Praktischer Allrounder: Elektrisches Faltrad von Brellux

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Breluxx E-Bike Faltrad Ecobike Even Black, 20 Zoll, schwarz
  • Motor: Heckmotor; Leistung 250 W
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku; Kapazität 13 Ah; Spannung 36 V
  • Reichweite: max. 110 km
  • Gewicht: 21,7 kg; zulässiges Gesamtgewicht: 125 kg
  • Schaltung: Kettenschaltung von Shimano; 6 Gänge
  • Bremsen: Felgenbremse (mechanisch)

Falt- oder auch Klappräder sind besonders praktisch bei Ausflügen, auf Reisen oder wenn man nur einen Teil der Strecke mit dem E-Bike zurücklegen möchte. Man kann sie im Vergleich zu anderen Rädern platzsparend im Kofferraum verstauen, auch in Bus und Bahn nehmen sie nicht viel Platz weg. Gleichzeitig sind diese Elektrofahrräder grundsätzlich nur 20 Zoll groß – dessen sollte man sich beim Kauf bewusst sein.

Das elektronische Fahrrad des Herstellers Brellux hat eine sehr gute maximale Reichweite von 110 Kilometern. Der Motor bietet sechs Unterstützungsstufen, die neben weiteren Informationen auf dem LED-Display angezeigt werden. Die vordere Gabel ist gefedert, was für hohen Fahrkomfort sorgt. Dank der Shimano-Schaltung mit sechs Gängen finden Sie die richtige Übersetzung auch am Berg. Das Faltrad ist StVZO-konform und bietet zudem einen Gepäckträger. Einziges kleines Ausstattungsmanko sind wie beim E-Bike von Telefunken die mechanischen Felgenbremsen.

Der Klappmechanismus des Ecobike Even Black ist leicht zu bedienen: Das E-Bike kann schnell und ohne Werkzeug gefaltet werden, was Lagerung und Transport vereinfacht. Auch das geringe Gewicht von nur 21,7 Kilogramm trägt dazu bei. Das vergleichsweise geringe zulässige Gesamtgewicht von 125 Kilogramm sollte beim Kauf aber beachtet werden. Dennoch ist das Faltrad sehr robust. Seine Form ist modern und bietet einen bequemen tiefen Einstieg. Außerdem wird es zu 85 Prozent vormontiert geliefert, sodass nur noch wenige Handgriffe bis zur ersten Fahrt notwendig sind. 

Ideal für lange Radtouren: Trekkingrad mit Elektroantrieb von Fischer

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Fischer E-Bike ETD 1401, 28 Zoll, grau
  • Motor: Heckmotor; Leistung 250 W
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku; Kapazität 14,5 Ah; Spannung 48 V
  • Reichweite: max. 140 km
  • Gewicht: 26 kg; zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg
  • Schaltung: Kettenschaltung von Shimano; 24 Gänge
  • Bremsen: Felgenbremse (mechanisch)

Trekkingräder sind sowohl für längere (sportliche) Touren auf dem Land als auch für die Stadt geeignet. Die E-Bikes sind in der Regel verkehrssicher ausgestattet, komfortabel und ergonomisch geformt.

Das Trekkingrad des deutschen Herstellers Fischer weist mit maximal 140 Kilometern die höchste Reichweite der hier vorgestellten E-Bikes auf und ist damit perfekt für längere Fahrradtouren geeignet. Dabei unterstützen die 24 Gänge der hochwertigen Shimano-Kettenschaltung. Die Federung der vorderen Gabel und der Sattelstütze sorgt auch auf Dauer für Komfort. Die Ausstattung ist StZVO-konform, sodass das Rad auch im Alltag ein guter Begleiter ist. Schade ist allerdings, dass auch hier auf Felgenbremsen zurückgegriffen wurde.

Ein weiteres kleines Manko: Der Akku hat mit 7,3 Stunden im Vergleich die längste Ladezeit, ist dafür aber auch besonders leistungsstark. Er ist direkt unter dem Gepäckträger positioniert und hält laut Hersteller für mindestens 750 Ladezyklen. Der Motor bietet auch bei diesem E-Bike fünf Unterstützungsstufen und eine Schiebehilfe. Auf eine Anfahrhilfe muss allerdings verzichtet werden. Ein LCD-Display zeigt auch beim Trekkingrad von Fischer die wichtigsten Informationen direkt am Lenker an. Zudem hat der Computer einen USB-Anschluss, mit dem etwa ein Smartphone aufgeladen werden kann.

Gut zu wissen: Das sehr gut ausgestattete E-Bike gibt es auch in einer Variante mit Oberrohr, die einem klassischen Herrenrad ähnelt.

Perfekt fürs Gelände: Elektrisches Mountainbike von Ancheer

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Ancheer E-Bike Mountainbike Explorer, 26 Zoll, schwarz/rot
  • Motor: Heckmotor; Leistung 250 W
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku; Kapazität 8 Ah; Spannung 36 V
  • Reichweite: max. 60 km
  • Gewicht: 23 kg; zulässiges Gesamtgewicht: 150 kg
  • Schaltung: Kettenschaltung von Shimano; 21 Gänge
  • Bremsen: Scheibenbremse (mechanisch)

Wer nicht nur durch die Stadt oder über Straßen fahren möchte, sondern durchs Gelände, also etwa über Wiesen und in den Bergen, der benötigt ein Mountainbike (kurz MTB). Diese haben im Vergleich zu City- oder Trekkingrädern in der Regel breitere Reifen für mehr Grip, eine gute Federung und stabilere Rahmen. Bevor man ein elektronisches Mountainbike kauft, sollte man sich genau überlegen, worauf man Wert legt, und seine Auswahl entsprechend treffen. 

Das E-Bike Explorer von Ancheer ist mit 23 Kilogramm das leichteste der vier vorgestellten E-Bikes. Dennoch kann es mit 150 Kilogramm eine hohe Gesamtlast tragen. Seine Reichweite ist allerdings mit maximal 60 Kilometern die geringste im Vergleich. Es gibt allerdings auch eine Ausführung mit einem stärkeren Akku, der für eine größere Reichweite von maximal 90 Kilometern sorgt. Sie ist entsprechend teurer. Wem das 26-Zoll-Mountainbike zu klein ist, der kann auch eine größere Variante mit 27,5 Zoll wählen.

Die Ausstattung des günstigen E-Bikes überzeugt. Das sportliche Rad hat einen bürstenlosen Getriebemotor mit 250 Watt Leistung, eine Schaltung von Shimano mit 21 Gängen und einen Akku, der in vier bis sechs Stunden aufgeladen ist. Als Mountainbike hat es zudem eine gut gefederte Gabel am Vorderrad und mechanische Scheibenbremsen. Der LED-Bildschirm unterstützt bei der Steuerung des Motors. Der größte Vorteil dieses Fahrrads ist natürlich der Preis: Mit aktuell weit unter 1.000 Euro ist dieses E-Bike das günstigste im Vergleich.   

Weitere günstige E-Bikes im Überblick

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Fischer E-Bike Terra 2.0, 27,5 Zoll, schwarz
  • Motor: Heckmotor; Leistung 250 W
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku; Kapazität 8,8 Ah; Spannung 48 V
  • Reichweite: max. 120 km
  • Gewicht: 23 kg; zulässiges Gesamtgewicht: 135 kg
  • Schaltung: Kettenschaltung von Shimano; 8 Gänge
  • Bremsen: Scheibenbremse (hydraulisch)

Ein weiteres günstiges E-Bike ist auch das hochwertig ausgestattete Terra 2.0 vom deutschen Hersteller Fischer: Es ist zugleich sportlich und komfortabel und damit ein echter Allrounder für alle Untergründe. Es punktet mit der sehr guten maximalen Reichweite von 120 Kilometern und den besonders sicheren hydraulischen Scheibenbremsen. Auch die Federgabel und der praktische Computer mit LED-Anzeige gefallen. Lediglich auf einen Gepäckträger muss verzichtet werden und die etwas geringere maximale Traglast von 135 Kilogramm sollte man beachten. Das Fahrrad entspricht der Straßenverkehrsordnung und schnitt schon in verschiedenen Tests gut ab.

Weitere günstige E-Bikes, die zurzeit verfügbar sind, haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Unser E-Bike-Fazit:

Die Wahl des richtigen E-Bikes hängt stark davon ab, wie man es nutzen möchte. Ist man hauptsächlich in der Stadt unterwegs, ist das elektrische Citybike Multitalent RC870 von Telefunken absolut empfehlenswert. Flexibler ist man unterwegs mit dem leicht mitzunehmenden E-Faltrad Ecobike Even Black von Breluxx. Für Touren durchs offene Gelände eignet sich das preiswerte Mountainbike von Ancheer. Für längere Radtouren empfiehlt sich das hochwertig ausgestattete Elektro-Trekkingrad von Fischer mit seiner besonders großen Reichweite.

Wichtige Fragen rund um preiswerte E-Bikes

Was ist der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec?

Mit 99 Prozent am weitesten verbreitet sind die sogenannten Pedelecs, wie Sie auch unserer Auswahl entnehmen können: Es handelt sich dabei ausschließlich um Pedelecs. Ein Pedelec hat einen Elektromotor bis maximal 250 Watt. Es unterstützt den Fahrer in mehreren Stufen nur beim Treten und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde. Je nach Krafteinsatz wird die Beschleunigung angepasst. Wer schneller fahren will, muss das mit eigener Muskelkraft bewerkstelligen.

Viele Pedelecs haben eine Anfahr- und Schiebehilfe, die auf Knopfdruck bis zu sechs Kilometer pro Stunde beschleunigt. Dies erleichtert das Anfahren oder längeres Schieben am Berg. Pedelecs sind rechtlich dem Fahrrad gleichgestellt, es besteht keine Helmpflicht, keine Altersbeschränkung und sie müssen nicht zugelassen werden.

E-Bikes im klassischen Sinne sind Elektrofahrräder, die per Knopfdruck auch ohne Pedalunterstützung fahren. Ab sechs Kilometer pro Stunde sind sie zulassungspflichtig, maximal sind 500 Watt Motorleistung und eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometer pro Stunde erlaubt.

Die meisten Menschen verwenden den Begriff E-Bike jedoch synonym für Pedelecs, da sich dieser Fachbegriff nicht allgemein durchgesetzt hat.

Welcher Antrieb ist beim E-Bike der beste?

Bei E-Bike-Motoren unterscheidet man zwischen Front-, Mittel- oder Heckantrieb. Frontantrieb gibt es bei E-Bikes in Deutschland nur noch selten – er ist lediglich in sehr günstigen Modellen oder bei Spezial-Bikes anzutreffen. Der Grund: Frontmotoren haben die ungünstigsten Fahreigenschaften, da das Gewicht des Motors das Lenkverhalten verändert.

Mittelantrieb ist bei Elektrofahrrädern am häufigsten vorzufinden. Er gilt als die beste Antriebsart, weil er sehr natürliche Fahreigenschaften hat. Denn die Kraft des Motors setzt dort an, wo auch die Kraft aus den Pedalen ansetzt. Außerdem liegt der Schwerpunkt eines E-Bikes damit relativ weit unten zwischen den beiden Rädern. E-Bikes mit Mittelmotor verbrauchen bei höheren Geschwindigkeiten deutlich weniger Strom als andere Antriebsarten.

Heckmotoren sind sehr leise und ihre Kraft kommt direkt am Hinterrad an, wo sie hingehört. Der Verschleiß an der Kette ist dadurch geringer als beim Mittelmotor, der zusätzlich an der Kette zieht. Ein weiterer Vorteil ist die Rekuperation: Sie können den Akku beim Fahren teilweise wieder aufladen, das kann bis zu 20 Prozent ausmachen. E-Bikes mit Heckmotoren sind günstiger in der Produktion, zudem muss zur Wartung lediglich das Hinterrad in die Werkstatt gebracht werden. Allerdings ist dessen Ausbau nicht immer ganz einfach.

Was kostet ein gutes E-Bike?

Die Preise für E-Bikes reichen von wenigen Hundert bis zu mehreren Tausend Euro. Wie teuer es sein muss, hängt natürlich im Wesentlichen von den verwendeten Materialien und der Ausstattung ab. Als Gelegenheitsradler ist ein günstiges E-Bike durchaus ausreichend, da hier die Materialien nicht so stark beansprucht werden.

Gerade bei sehr günstigen E-Bikes werden aber oft die gleichen Komponenten verbaut wie bei herkömmlichen Fahrrädern. Da kann es beispielsweise dann zum Bruch von Rahmen oder Gabel kommen, weil diese bei E-Bikes viel stärker belastet werden als bei einem mechanischen Fahrrad. Schließlich werden E-Bikes häufig für längere Strecken genutzt und sind mit höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten und mehr Gesamtgewicht unterwegs. Daher ist es ratsam, auf gute Qualität und vor allem gute Bremsen zu achten.

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