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Damenfahrräder im Vergleich: Preiswerte Fahrräder für Frauen


Sicher und komfortabel  

Diese preiswerten Damenfahrräder überzeugen mit Funktion und Design

10.04.2021, 08:33 Uhr | cma, t-online, kat

Damenfahrräder im Vergleich: Preiswerte Fahrräder für Frauen. Damenfahrräder im Vergleich: fünf empfehlenswerte Räder für unter 500 Euro. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/LUIS ALVAREZ)

Damenfahrräder im Vergleich: fünf empfehlenswerte Räder für unter 500 Euro. (Quelle: LUIS ALVAREZ/Thinkstock by Getty-Images)

Fahrradfahren liegt im Trend – es ist umweltfreundlich, spart Geld und fördert die Gesundheit. Wollen Sie ein neues Damenfahrrad kaufen, stehen Sie vor einer großen Auswahl. Welche Modelle gibt es und sind für Ihre Bedürfnisse geeignet? Im Folgenden stellen wir Ihnen empfehlenswerte und preisgünstige Fahrräder für Damen vor.

Ob für den Einkauf, erholsame Radtouren ins Umland oder die sportliche Herausforderung – für jede Unternehmung gibt es das passende Damenrad. Welches Modell Sie wählen, kommt auf Ihre persönlichen Präferenzen an. 

Gute Fahrräder stechen dadurch hervor, dass sie sich auf jede Situation einstellen und leicht im Gewicht sind. Nur so schöpfen Sie das ganze Potenzial aus, das ein Fahrrad mit sich bringt, und tragen nicht zu schwer, wenn Sie Ihr Gefährt einmal in die Wohnung oder den Keller bringen müssen. 

Sportlich und stadtgerecht: Fünf Damenfahrräder im Vergleich

Vor dem Kauf sollten Sie festlegen, wofür Sie Ihr neues Fahrrad nutzen möchten. Davon hängt ab, ob es sich bei Ihrem neuen Modell um ein Citybike oder ein Trekkingrad, ein Rennrad, ein Mountainbike oder gar ein E-Bike handeln sollte und welche Ausstattung die richtige ist. Jeder Fahrradtyp bringt andere Funktionen mit. Damit Sie sich leichter entscheiden können, vergleichen wir für Sie verschiedene Damenfahrräder, die weniger als 500 Euro kosten.

Praktisches Retro-Damenfahrrad: Hollandrad von Passat

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Passat Hollandrad Classic, grün
  • Rahmenhöhe: 50 cm, 57 cm
  • Reifengröße: 28 Zoll
  • Gewicht: k.A.
  • Schaltung: 3-Gang-Nabenschaltung
  • Bremsen: Felgenbremsen, Rücktritt

Das schicke Hollandrad von Passat überzeugt auf den ersten Blick mit seiner Retro-Optik, die unter anderem durch den Kettenschutz, die großzügigen Schutzbleche und die relativ breiten Reifen gefördert wird. Daneben ermöglichen die Räder in Kombination mit dem bequemen Sattel einen großen Fahrkomfort. Die drei Gänge reichen bei diesem Hollandrad völlig aus für Fahrten in der Stadt oder für Tagestouren.

Besonders schön ist dabei die Nabenschaltung, die wartungsärmer ist als eine Kettenschaltung. Die Beleuchtung dieses Citybikes ist StVZO-konform, sodass Sie ohne Bedenken losradeln können. Für Sicherheit sorgen außerdem die klassischen V-Bremsen sowie der Rücktritt. 

Schön ist das stylishe Grün, wer es jedoch nicht mag, hat die Wahl zwischen zwölf weiteren Farben. Der geschwungene Lenker mit Komfortgriffen trägt genauso zum angenehmen Radfahren bei wie der bequeme Sattel. Dank des Gepäckträgers haben Sie die Möglichkeit, auch größere Einkäufe oder Gepäckstücke sicher auf dem Rad zu transportieren. So ist das Hollandrad Passat Classic nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch extrem praktisch.

Ideal für die Stadt: Cityrad von KS Cycling

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KS Cycling Damen-Cityrad Cantaloupe, weiß
  • Rahmenhöhe: 48 cm
  • Reifengröße: 28 Zoll
  • Gewicht: ca. 18 kg
  • Schaltung: 6-Gang-Kettenschaltung von Shimano
  • Bremsen: Felgenbremsen

Wer ein Damenrad sucht, das nicht nur mit Retrodesign punktet, sondern gut für Stadt- und Landfahrten geeignet ist, der liegt mit diesem Cityrad richtig. So überzeugt das Damenfahrrad Cantaloupe vom deutschen Hersteller KS Cycling unter anderem mit seiner Kettenschaltung von Shimano mit sechs Gängen, die den Fahrkomfort auf jeder Strecke in der Stadt unterstützt.

Das Fahrrad hat neben der StVZO-Ausstattung mit Beleuchtung und Klingel auch einen Gepäckträger. Toll ist, dass anders als beim Hollandrad von Passat ein hübscher Fahrradkorb für den Lenker inklusive ist – auf den Transport des Einkaufs, der Unterlagen fürs Büro oder auch eines Picknicks für den Wochenendausflug ist man damit bestens vorbereitet. Alles andere kann auf den Gepäckträger.

Auch bei diesem Modell sind Felgen- bzw. V-Bremsen verbaut, einen Rücktritt gibt es hier jedoch nicht. Für Fahrkomfort sorgen der ergonomisch geformte gepolsterte Sattel und die rutschfesten Griffe am Lenker. Das Damenfahrrad von KS Cycling ist damit ein schickes Citybike, das sich im Alltag perfekt nutzen lässt. Sowohl in der Stadt als auch für Tagestouren ist es ein guter Begleiter.

Für Ausflüge und Alltag: Trekkingrad von Elops

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Elops Damen-Trekkingrad Hoprider 500 LF, lila
  • Rahmenhöhe: zwei Größen verfügbar
  • Reifengröße: 28 Zoll
  • Gewicht: ca. 16,9 kg
  • Schaltung: 24-Gang-Kettenschaltung von Shimano
  • Bremsen: Felgenbremsen

Wer gern etwas sportlicher und dennoch bequem mit dem Rad unterwegs sein möchte, findet mit dem Trekkingrad Hoprider 500 LF von Elops das ideale Modell. Ein Pluspunkt ist die Kettenschaltung, bei der Sie aus 24 Gängen auswählen können. Hierdurch ist das Damenfahrrad ein guter Begleiter sowohl für längere Touren als auch für den Alltag.

Auf einen zusätzlichen Fahrradkorb müssen Sie bei diesem Fahrrad zwar verzichten, dafür punktet es mit einem praktischen Gepäckträger. Darauf gurten Sie größere Gepäckstücke fest, sodass diese auch auf unebener Strecke gut gesichert sind. Natürlich ist auch dieses Rad verkehrssicher ausgestattet, sodass Sie es überall problemlos nutzen können. Für Komfort sorgen die Federgabel und der Sattel aus Schaumstoff.

Der größte Vorteil des Trekkingrads von Decathlon ist seine Langlebigkeit: Bei dem Damenfahrrad gibt es eine lebenslange Garantie auf Rahmen, Lenker und Vorbau. Auf die Gabel und weitere Anbauteile sind es zwei Jahre Garantie. So lohnt sich die Investition in das Damenrad für längere Touren besonders.

Für Fahrten im Gelände: Mountainbike von Axess

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Axess Damen-Mountainbike Doree, weiß
  • Rahmenhöhe: 13,5 bis 19 Zoll
  • Reifengröße: 27,5 bis 29 Zoll
  • Gewicht: k.A.
  • Schaltung: 24-Gang-Kettenschaltung von Shimano
  • Bremsen: hydraulische Scheibenbremsen

Wer weniger in der Stadt unterwegs ist und stattdessen hauptsächlich im Gelände und sportlich Fahrrad fährt, sollte ein Mountainbike in Erwägung ziehen. Das Modell Doree von Axess ist in zwei Farben verfügbar und punktet mit einer 100-Millimeter-Federgabel sowie einer robusten Bereifung, durch die eine gute Fahrbarkeit auf Schotter- oder Feldwegen ermöglicht wird. 

Ein weiterer Pluspunkt ist die Kettenschaltung von Shimano, die ganze 24 Gänge bietet. Im Gegensatz zu den Cityrädern hat das Mountainbike zudem ein Oberrohr, das die Stabilität des Rahmens erhöht. Da es abgesenkt ist, ist der Einstieg trotzdem kein Problem. Und auch wenn der Hersteller kein genaues Gewicht angibt, verspricht der Rahmen aus Aluminium ein eher leichtes Damenrad.

Wie für Mountainbikes typisch fehlen Beleuchtung, Schutzbleche sowie ein Gepäckträger. Bei Bedarf kann man jedoch alles nachrüsten, was natürlich Zusatzkosten verursacht. Dafür ist das Damenfahrrad aber als einziges im Vergleich mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet, den sichersten Bremsen für Fahrräder. Gerade bei einem Rad für Fahrten durchs Gelände ist das ein echter Pluspunkt.

Für Sportlerinnen: Rennrad von Bikestar

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Bikestar Rennrad 700C, anthrazit/beige
  • Rahmenhöhe: 53 cm
  • Reifengröße: 28 Zoll
  • Gewicht: 13 kg
  • Schaltung: Singlespeed
  • Bremsen: Felgenbremsen

Das Rennrad 700C im Vintage-Design eignet sich fürs Training auf glatten Untergründen, also asphaltierten Wegen und Straßen. Als Singlespeed-Fahrrad, bei dem Ihnen quasi nur ein Gang zur Verfügung steht, hat es einen speziellen Rahmen, der auf höhere Geschwindigkeiten und starke Beschleunigung ausgelegt ist, ohne dabei Wendigkeit vermissen zu lassen.

Auch die Ausstattung ist auf sportliches Radfahren ausgelegt: Wie fast alle Rennräder hat dieses Modell weder Schutzbleche noch Beleuchtung. Auch ohne Federgabel und Gepäckträger kommt das Fahrrad aus, lediglich Bremsen sind an Ausstattung verbaut. Das Rad ist aufs Wesentliche konzentriert und deshalb im Vergleich besonders leicht, was wiederum beim schnellen Fahren unterstützt.

Als Unisex-Fahrrad made in Germany kann es von Damen und Herren gleichermaßen genutzt werden und kommt in drei schicken Retro-Farben. Es wird zu 90 Prozent vormontiert geliefert, sodass die Montage schnell und einfach vonstattengeht. Ein weiteres Plus: Das Rennrad kann laut Hersteller Bikestar 100 Tage getestet und bei Nichtgefallen problemlos zurückgeschickt werden.

Unser Fazit

Gute Damenräder müssen nicht teuer sein, auch für weniger als 500 Euro bekommen Sie gut ausgestattete Modelle. Für den Alltag eignen sich Citybikes wie das Cantaloupe des deutschen Herstellers KS Cycling und auch das Hollandrad Passat Classic besonders gut. Für sportlichere Fahrten im Gelände greift man am besten zum Mountainbike Doree von Axess aus unserem Vergleich. Zum Trainieren empfehlen wir das in Deutschland hergestellte Rennrad 700C von Bikestar. Wer gern längere Touren unternimmt, sollte zu einem Trekkingrad wie dem Hoprider 500 LF von Elops greifen, das auch in der Stadt gute Dienste leistet. Aufgrund seiner Flexibilität und guten Ausstattung ist es unser Favorit im Damenfahrräder-Vergleich.

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Damenfahrrädern

Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad. Neben dem Radtyp – Cityrad, Trekkingrad, Rennrad, Mountainbike, E-Bike – müssen Sie auch zwischen Singlespeed und Rad mit Mehrgangschaltung wählen. Wenn Sie sich fragen, wie viele Gänge sie wirklich brauchen oder wie groß das perfekte Damenrad für Sie sein muss, sind Sie hier genau richtig. Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den Fahrrädern für Frauen und zeigen Ihnen, welche Punkte Sie beachten sollten, wenn Sie ein Damenrad kaufen wollen.

Wie groß sollte ein Damenfahrrad sein?

Zwei Größen spielen bei der Auswahl Ihres Damenfahrrads eine Rolle: Die Rahmengröße und die Reifengröße. Die richtige Rahmengröße machen Sie von Ihrer Körpergröße, genauer Ihrer Schrittlänge, und dem gewünschten Radtyp abhängig.

Entscheiden Sie sich für ein Trekkingrad, sollten Sie bei einer Körpergröße von 155 bis 165 Zentimeter auf eine Rahmenhöhe zurückgreifen, die zwischen 47 und 50 Zentimetern liegt. Liegt Ihre Körpergröße zwischen 165 und 170 Zentimetern, sollte der Rahmen Ihres Damenrads hingegen eine Höhe von 50 bis 52 Zentimetern haben.

Sind Sie sich nicht sicher, ob die Rahmengröße für Sie wirklich geeignet ist, können Sie diese auch mit folgender Formel berechnen: Schrittlänge in Zentimeter x 0,66 = mögliche Rahmenhöhe in Zentimeter.

Die gängige Reifengröße für Erwachsene liegt sowohl beim Trekking- und Rennrad als auch beim Citybike bei 28 Zoll. Die Reifengröße eines Mountainbikes kann hingegen auch 29 Zoll betragen. Wenn Sie etwas kleiner sind (zwischen 145 und 160 Zentimetern), kommen daneben auch Räder mit 26-Zoll-Reifen infrage.

Was darf ein Damenfahrrad wiegen?

Wer sein Fahrrad regelmäßig in den Keller tragen oder das Bike häufig auf den Fahrradträger am Auto heben muss, sollte auf das Gewicht des Damenrads achten. So wiegt ein Alu-Rahmen beispielsweise weniger als ein Rahmen aus Stahl, hat dafür aber auch einen höheren Pflegebedarf.

Allgemein kann gesagt werden, dass ein Damenfahrrad je nach Material und Ausstattung in etwa zwischen 15 und 20 Kilogramm wiegt. Kaufen Sie hingegen ein E-Bike, liegt das Gewicht häufig jenseits der 20-Kilogramm-Grenze.

Wie viele Gänge sollte mein Damenrad haben?

Die Anzahl der Gänge ist vor allem davon abhängig, für welche Unternehmungen Sie Ihr Damenfahrrad nutzen wollen. Üblicherweise sind vor allem Mountain- und Trekkingbikes mit mehreren Gängen ausgestattet. Dies ist insofern günstig, als die unterschiedlichen Gänge dabei helfen, Hügel und Berge mit weniger Kraftaufwand zu bewältigen.

Für die Fahrt durch die Stadt ohne großes Gefälle oder für das Erledigen von Einkäufen reichen meist drei oder sechs Gänge völlig aus. Nutzen Sie Ihr Rad hauptsächlich in Gebieten mit ebenen Straßen, lohnt sich eventuell ein Singelspeed-Rad. Diese Fahrräder haben keine Gangschaltung, sind dafür aber auch entsprechend leichter als Räder mit Schaltung.

Braucht mein Damenfahrrad eine Federgabel?

Eine Federgabel hat den Vorteil, dass sie Schläge durch Bodenwellen abfedert und so auf unebenen Böden für ein gutes Fahrgefühl sorgt. Nutzen Sie Ihr Rad gern für längere Ausflüge in der Natur, sollten Sie sich daher ein Damenfahrrad kaufen, dass über eine gute Federgabel verfügt.

Sind Sie überwiegend auf geteerten Straßen in der Stadt unterwegs, ist eine Federgabel allerdings nicht zwingend notwendig. Hier sollten Sie für den Fahrkomfort hingegen auf einen bequemen Sattel sowie eine angenehme Sitzposition mit korrekt eingestelltem Lenker achten. Sind diese Komponenten stimmig, steht dem komfortablen Fahren kaum etwas im Weg.

Wozu gibt es Damenräder mit Oberrohr?

Ursprünglich hat sich das Damenrad von einem Herrenrad durch einen tieferen Einstieg abgehoben. Zurückzuführen ist dieser Unterschied auf die Zeit, als Frauen überwiegend mit Rock bekleidet waren. Hier sorgten die stangenfreien Modelle für einen bequemeren Sitz und einen leichteren Einstieg.

Mittlerweile gibt es nicht mehr nur Herrenräder, sondern auch Fahrräder für Damen mit Oberrohr. Die Stange sorgt hier für zusätzliche Stabilität im Rahmen. Das gilt vor allem für Trekking- und Rennräder oder Mountainbikes, die stärkeren Belastungen ausgesetzt sind.

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