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Stiftung Warentest 2020: Ultrabooks, Convertibles und Tablets im Test

Stiftung Warentest 2020  

Leistungsstarke Ultrabooks, Convertibles und Tablets im Test

15.03.2020, 21:16 Uhr | ciw, t-online

Stiftung Warentest 2020: Ultrabooks, Convertibles und Tablets im Test. Ultrabooks, Convertibles und Tablets im Test. (Quelle: Getty Images/Geber86)

Ultrabooks, Convertibles und Tablets im Test. (Quelle: Geber86/Getty Images)

Zum Support-Ende von Windows 7 hat die Stiftung Warentest insgesamt 28 Ultrabooks, Convertibles und Tablets mit starker Ausstattung unter die Lupe genommen ("test"-Ausgabe 01/2020). Wer also über ein neues Notebook nachdenkt, wird hier fündig. Wir stellen Ihnen die Testergebnisse und die besten Notebooks aus dem Test vor.

Das Fazit des Tests unter den mobilen Computern in der praktischen Größe von 13 Zoll fällt durchweg positiv aus. Ganze 28 Modelle hat die Stiftung Warentest verglichen und bewertet. Bei den Tablets mit Tastatur haben die Tester auf einen noch aktuellen Test aus dem Jahr 2018 zurückgegriffen und die noch erhältlichen Modelle erneut vorgestellt. Alle getesteten Modelle haben das Qualitätsurteil "gut" erhalten, die Bewertung reichte von Note 1,7 bis Note 2,3.

Im Test: Notebooks, Convertibles, Tablets

Getestet wurden zwölf Ultrabooks, neun Convertibles (Notebooks mit umklappbarem Display) und sieben Tablets mit Tastatur zwischen 800 und 1.800 Euro – wobei die Preise je nach Verfügbarkeit schwanken können. Alle Modelle haben ein 13 Zoll großes Display; als Betriebssystem kommt entweder Windows 10 oder MacOS zum Einsatz. Convertibles und Tablets sind alle mit Eingabestift ausgestattet, bei den Tablets kauften die Tester auch noch eine ansteckbare Tastatur dazu.

Die Tester checkten Funktionalität (Surfen, E-Mail, Büroanwendungen, 3-D-Spiele), Display, Akku und Handhabung (also etwa Inbetriebnahme, Tastatur, Transport).

Wer ein Ultrabook, ein Convertible oder ein Tablet kaufen möchte, der ist mit jedem der getesteten Geräte gut beraten. Denn keines hat schlecht abgeschnitten, die Unterschiede sind eher marginal. Insofern sollten der Einsatzzweck und die persönliche Vorliebe über den Kauf entscheiden. Alle Modelle haben mindestens einen USB-C-Anschluss, HDMI oder ein MicroSD-Karten-Slot sind aber nicht überall dabei. Wer einen Touchscreen möchte, muss bei den Ultrabooks zum Microsoft Surface greifen oder ein Convertible oder Tablet kaufen. 

Ultrabook-Testsieger 2019: Apple MacBook Pro 13"

Das Apple MacBook Pro 13" ist das Top-Produkt unter den getesteten Ultrabooks und bekam die Bestnote 1,7 (Qualitätsurteil "gut"). Das Modell ist mit MacOS 10.14.6 ausgestattet, kommt mit einem Intel-i5-Prozessor, einem Arbeitsspeicher von acht Gigabyte (GB) und 256 GB internem Speicher. Das Display hat eine Auflösung von 2.560 × 1.600 Pixel, der Akku eine Laufzeit von gut 7,5 Stunden. 

Bei Funktionen wie Surfen, Büroanwendungen, Video und Ton schnitt das Gerät mit "sehr gut" ab. Die Kamera erhielt hingegen nur ein Befriedigend.

Bester Akku: Dell XPS 13 9380 6D67M, 13''

Platz zwei unter den Ultrabooks ging an den Dell XPS 13 9380 6D67M, 13''. Mit dem Qualitätsurteil "gut" und einer Gesamtnote von 1,8 liegt der mobile Computer nur knapp hinter dem Testsieger. Das Modell ist mit Windows 10 Pro ausgestattet, hat ebenfalls einen Intel-i5-Prozessor, acht GB Arbeitsspeicher und 256 GB internen Speicher. Die Auflösung des Displays liegt bei 1.920 × 1.080. Absolut spitze ist der Akku mit einer Laufzeit von neun Stunden.

Nicht ganz so gut schneidet das Gerät bei Surfen und Videos ab. Nur ein Ausreichend erhielt das Dell-Ultrabook für seine Kamera.

Preis-Leistungs-Sieger: Lenovo ThinkBook 13s (20R90071GE)

Mit knapp über 1.000 Euro ist das Lenovo ThinkBook 13s (20R90071GE) der absolute Preistipp unter den Ultrabooks. Insgesamt erhielt das mit Windows 10 Pro laufende Modell das Qualitätsurteil "gut" (Note 2,0). Ausgestattet ist es mit einem Intel-i5-Prozessor, 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB internem Speicher. Die Displayauflösung liegt bei 1.920 × 1.080. Ein kleines Manko ist der Akku mit nur knapp 5,5 Stunden Laufzeit.

Auch die Kamera erhält von den Testern nur die Bewertung "ausreichend", Surfen, Büroanwendungen, Video und Ton sind überwiegend gut.

Microsoft Surface Laptop 3, 13''

Auf Platz fünf der zwölf getesteten Ultrabooks hat es das Microsoft Surface Laptop 3, 13'' geschafft. Das Gerät erhielt das Gesamturteil "gut" mit der Note 2,0. Wie die meisten anderen Geräte ist das Modell mit einem Intel-i5-Prozessor, acht GB Arbeitsspeicher und 256 GB internem Speicher ausgestattet. Das Display hat eine Auflösung von 2.256 × 1.504 Pixel, die Laufzeit des Akkus beträgt etwas mehr als 5,5 Stunden.

Besonders gut schneidet das Microsoft Surface Laptop bei den Teilfunktionen Büroanwendungen und 3-D-Spielen ab, sie erhalten ein Sehr Gut. Der Ton ist gut, die Kamera befriedigend.

Convertible-Testsieger: Dell XPS 13 7390 2-in-1 I5-1035G1

Unter den Convertibles hat das Dell XPS 13 7390 2-in-1 I5-1035G1 am besten abgeschnitten. Der mobile Computer erhielt das Gesamturteil "gut" mit der Note 1,8. Das Convertible Notebook ist ausgestattet mit Windows 10 Home, einem Intel-i5-Prozessor sowie acht GB Arbeitsspeicher und 256 GB internem Speicher. Die Displayauflösung liegt bei 1.920 × 1.200 Pixeln, der Akku hält bei Betrieb knapp acht Stunden.

Büroanwendungen, Video/Foto und 3-D-Spiele bewerteten die Tester mit "sehr gut", den Ton mit "gut", die Kamera erhielt ein Befriedigend.

Tablet-Testsieger: Microsoft Surface Pro 6, 12,3''

Unter den Tablets mit Tastatur ist das Vorjahresmodell Microsoft Surface Pro 6 mit 12,3 Zoll Bildschirmgröße immer noch das Beste. Die Tester vergaben das Qualitätsurteil "gut" (Note 1,9). Damit ist das Surface Pro 6 sogar ganz knapp besser als der Nachfolger, das Microsoft Surface Pro 7, 12,3 Zoll. Dieses Modell bewerteten die Tester ebenfalls mit einem "gut", allerdings nur mit der Note 2,0.

Die Akkulaufzeit des Microsoft Surface Pro 6 ist satte drei Stunden länger als die des neuen Modells. Dafür hat das Microsoft Surface Pro 7 aber einen modernen i5-Prozessor und einen USB-C-Anschluss.

Fazit des Tests

Mit keinem der getesteten und hier vorgestellten Geräte liegen Sie falsch. Denn die Modelle sind alle mit den aktuellen Standards ausgestattet. Preislich müssen Sie bei fast allen Modellen tiefer in die Tasche greifen, was an deren hoher Leistungsfähigkeit liegt.

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