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Schaumstoffmatratzen enttäuschen im Test bei Stiftung Warentest – keine ist "gut"

Stiftung Warentest  

Der erste Test großer Schaumstoffmatratzen enttäuscht

Von Katja Schmidt

24.02.2021, 14:14 Uhr
Schaumstoffmatratzen enttäuschen im Test bei Stiftung Warentest – keine ist "gut". Schaumstoffmatratzen im Test: Die Stiftung Warentest hat erstmals breitere Matratzen für zwei Personen untersucht. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Jules Slutsky)

Schaumstoffmatratzen im Test: Die Stiftung Warentest hat erstmals breitere Matratzen für zwei Personen untersucht. (Quelle: Jules Slutsky/Thinkstock by Getty-Images)

Die Stiftung Warentest hat erstmals breite Matratzen getestet: Im Schaumstoffmatratzen-Test waren 140 Zentimeter breite Modelle und ihre schmaleren Pendants. Wir stellen die Testergebnisse vor und erklären, worauf es bei der Wahl einer Matratze ankommt.

Mit neuem Prüfprogramm haben die Tester der Stiftung Warentest zum ersten Mal Matratzen für Paare untersucht. Die Ergebnisse des Schaumstoffmatratzen-Tests sind allerdings ernüchternd: Keine der getesteten Matratzen mit 140 oder 90 Zentimeter Breite ist besser als "befriedigend". Wir stellen vier der Schaumstoffmatratzen aus dem Test und ihre Bewertung ausführlich vor und zeigen eine gute Alternative aus den Vorjahren. 

Stiftung Warentest: So wurde getestet

Im diesjährigen Matratzentest befanden sich insgesamt sieben Schaumstoffmatratzen in der Größe 90 mal 200 Zentimeter. Erstmals wurden auch ihre Pendants in der Größe 140 mal 200 Zentimeter getestet. Einige Modelle können gewendet werden und haben auf beiden Seiten unterschiedliche Härtegrade – bei diesen Matratzen wurden beide Seiten untersucht. Im Vergleich zu früheren Matratzentests wurde das Testverfahren dabei an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst.

Geprüft wurden die Liegeeigenschaften (40 Prozent der Gesamtnote). Bei den breiten Matratzen testeten die Prüfer dabei auch, wie sich die zweite Person im Bett auf den Schlaf der anderen Person auswirkt. Daneben flossen die Haltbarkeit (25 Prozent), der Bezug (10 Prozent) sowie die Aspekte Gesundheit und Umwelt (10 Prozent) in die Bewertung ein. Auch die Handhabung (5 Prozent) sowie die Deklaration und Werbung (10 Prozent) wurden berücksichtigt.

Die Testergebnisse im Überblick

Der erste Test von Schaumstoffmatratzen der Größe 140 mal 200 Zentimeter fällt ernüchternd aus: Keine Matratze bewertet die Stiftung Warentest mit "sehr gut" oder "gut". Stattdessen sind alle geprüften Modelle lediglich "befriedigend". Dasselbe gilt für die Varianten in 90 mal 200 Zentimeter Größe.

Am besten schneidet die Matratze Komfort 7-Zonen 2 in 1 Duo von Traumnacht mit dem "test"-Qualitätsurteil "befriedigend (2,6)" ab. Dieselbe Gesamtnote erreicht ein Modell von Lidl, das jedoch derzeit nicht erhältlich ist, da es überarbeitet wird – die Testergebnisse sind damit nicht auf die neue Version übertragbar. Dahinter liegen unter anderem die Bodyguard-Matratze von Bett1, die in einem früheren Test noch "gut" abschnitt, sowie Modelle von Ikea, Matratzen Concord oder dem Dänischen Bettenlager.

Der Testsieger: Komfort 7-Zonen 2 in 1 Duo von Traumnacht

Die Schaumstoffmatratze von Traumnacht ist die beste 140 Zentimeter breite Matratze im Test. Sie erreicht die Gesamtnote "befriedigend (2,6)", bei der nur die nicht mehr erhältliche Lidl-Matratze mithalten kann. Sie ist auch die einzige mit "guten" Liegeeigenschaften (2,5) sowohl auf der Seite mit Härtegrad H3/mittelfest als auch auf der mit Härtegrad H2/weich. Laut Stiftung Warentest sind jedoch beide Seiten mittelhart, weswegen es Abzüge bei der Deklaration gibt.

Auf der Schaumstoffmatratze von Traumnacht liegt in Rückenlage jeder gut. Vor allem kleinere Seitenschläfer werden gut gestützt. Die Bewegungen der zweiten Person auf der Matratze sind auf beiden Seiten spürbar, den sogenannten Roll-Together-Effekt gibt es aber nur auf der Seite mit Härtegrad H3. Da laut Stiftung Warentest ohnehin beide Seiten mittelhart sind, empfiehlt sich daher die andere Seite zum ungestörteren Schlafen zu zweit.

Die Haltbarkeit und Handhabung bewerten die Prüfer mit "gut", die Teilnote für Gesundheit und Umwelt ist sogar "sehr gut (1,4)". Ähnliches gilt für die Komfort 7-Zonen 2 in 1 Duo mit 90 Zentimeter Breite: Sie hat im Vergleich etwas schlechtere Liegeeigenschaften und erreicht deshalb nur das "test"-Qualitätsurteil "befriedigend (3,0)". In allen anderen Testpunkten schneidet sie jedoch mindestens genauso gut ab wie die 140er-Variante.

Beide Varianten der Matratze bieten sieben Liegezonen, haben einen Kern aus Kaltschaum und ein Raumgewicht von 40: Ab diesem Raumgewicht gilt eine Matratze als langlebig und hochwertig. Der Bezug besteht aus Viskose und sorgt für ein trockenes und gesundes Schlafklima. Er kann bei 60 Grad gewaschen werden.

Die beste schmale Schaumstoffmatratze: Bodyguard von Bett1

Mit dem Test-Qualitätsurteil "befriedigend (2,7)" landet die 140 Zentimeter breite Bodyguard-Matratze von Bett1 knapp hinter dem Testsieger. Die 90-mal-200-Zentimeter-Version schneidet mit "befriedigend (2,6)" jedoch am besten im Schaumstoffmatratzen-Test ab. In den Tests von 2015 und 2018 erhielt sie noch die Gesamtnote "gut". Stiftung Warentest spekuliert, ob die jetzige Wertung auf eine unterschiedliche Dichte des Schaums zurückgeführt werden kann, was für andere Liegeeigenschaften sorgen würde.

Diese sind auf der festen Seite mit Härtegrad 4 "gut (2,1)" und damit sogar besser als beim Testsieger. Auf der mittelfesten Seite sind sie allerdings nur "befriedigend (3,1)". Positiv ist jedoch, dass man Bewegungen der anderen Person nicht (H4) oder nur schwach (H3) spürt – Zusammenrollen tut man nur auf der festeren Seite. Außerdem stimmt die Deklaration: Beide Seiten der Schaumstoffmatratze sind wie angegeben hart beziehungsweise mittel. Entsprechend erreicht die Bodyguard hier mit "sehr gut (1,4)" die beste Note im Test. Auch in den Testpunkten Haltbarkeit, Bezug und Gesundheit und Umwelt ist die Matratze "sehr gut".

Die Schaumstoffmatratze von Bett1 erhält in der 90 Zentimeter breiten Variante auch bei der Handhabung ein "Sehr Gut (1,2)". Die Liegeeigenschaften sind wie bei der großen Matratze auf der festen Seite deutlich besser als auf der mittelfesten. Beide Versionen sind jedoch für alle HEIA-Typen sowie für Rücken- und Seitenschläfer geeignet. Lediglich H-Typen in Rückenlage liegen nicht ganz so gut wie andere. 

Die Schaumstoffmatratze hat einen Kern mit sieben Zonen, insgesamt aber sogar zehn Liegezonen. Der sogenannte QXSchaum sorgt für eine hohe Punktelastizität, sodass die Matratze nur an den Stellen nachgibt, an denen Druck ausgeübt wird. Der Funktionsbezug ist besonders atmungsaktiv und sorgt für ein angenehmes Schlafklima. Er kann auch bei diesem Modell bei 60 Grad gewaschen werden. Von Vorteil außerdem: Die Matratze kann 100 Nächte probegeschlafen werden.

Matratze aus Memoryschaum: Matrand von Ikea

Die Ikea-Schaumstoffmatratze ist anders als die Modelle von Traumnacht und Bett1 keine Duo-Matratze, das heißt, sie hat auf beiden Seiten den gleichen Härtegrad. Dieser ist laut Stiftung Warentest mittel. Die 140-Zentimeter-Matratze erhält die Gesamtnote "befriedigend (3,0)" und auch die Liegeeigenschaften erreichen dieses Ergebnis. Das liegt daran, dass die Matrand für Seitenschläfer weniger gut geeignet ist als andere Modelle. A-Typen haben in Rückenlage Schwierigkeiten.

Positiv ist aber, dass man die Person neben sich kaum merkt, wenn sie sich bewegt. Auch der Pull-Together-Effekt bleibt hier aus. "Sehr gut" schneidet die Ikea-Matratze außerdem in den Teilpunkten Gesundheit und Umwelt sowie bei der Haltbarkeit ab. Letzteres ist vor allem auf das hohe Raumgewicht von 50 zurückzuführen.

Die 90 Zentimeter breite Matratze aus Memoryschaum bekommt mit "befriedigend (2,9)" eine minimal bessere Note, weil sie für alle Rückenschläfer geeignet ist. Auch in der Handhabung ist sie besser, was aufgrund der geringeren Größe nicht überrascht. Der Bezug kann bei beiden Varianten wie bei den anderen Modellen bei 60 Grad gewaschen werden. Ein besonderer Pluspunkt: Ikea gibt auf seine Matratzen 25 Jahre Garantie. 

Weiche Alternative: Concord Active Comfort

Auch die Matratze aus Schaumstoff von Matratzen Concord erhält von den Prüfern der Stiftung Warentest die Note "befriedigend (3,0)", und zwar sowohl in der 140er- als auch in der 90er-Version. Sie hat wie die Ikea-Matratze auf beiden Seiten denselben Härtegrad, nämlich H2 und ist damit weich. Daher eignet sie sich weniger für Seitenschläfer, Rückenschläfer liegen jedoch "gut" auf der Schaumstoffmatratze.

Die Matratze hat sieben Liegezonen und mit 25 ein eher geringes Raumgewicht. Dadurch spürt man Bewegungen der Partnerin oder des Partners zwar, man rollt jedoch nicht ungewollt in die Mitte der Matratze (Pull-Together-Effekt). Besonders positiv fallen im Test die Haltbarkeit, die Gesundheits- und Umwelteigenschaften sowie Deklaration und Werbung auf. Auch die Handhabung überzeugt die Prüfer.

Der Bezug der Concord Active Comfort bekommt von der Stiftung Warentest jedoch nur ein "Befriedigend". Der Doppeltuchbezug aus Viskose mit Klimafaser sorgt zwar für ein angenehm trockenes Schlafklima. Anders als andere Bezüge ist er aber lediglich bei 40 Grad waschbar und neigt zu Knötchenbildung (Pilling).

Empfehlung aus früheren Tests: Emma One

Die Schaumstoffmatratze Emma One wurde bereits 2019 Testsieger bei der Stiftung Warentest. Sie erhielt damals das "test"-Qualitätsurteil "gut (1,7)". Auch wenn das Testverfahren jetzt angepasst wurde, schreiben die Prüfer, dass die Matratze auch nach dem neuen Prüfprogramm gut abschneiden würde und empfehlen sie als Alternative zu den neu geprüften Modellen. Laut Stiftung Warentest lassen sich die Ergebnisse der 90-mal-200-Zentimeter-Matratze auch auf die Emma One in der Größe 140 mal 200 Zentimeter übertragen.

Unser Fazit

Insgesamt können die Schaumstoffmatratzen für zwei im Test nicht vollends überzeugen. Die Testsieger-Matratze Komfort 7-Zonen 2 in 1 Duo von Traumnacht kann jedoch mit ihren guten Liegeeigenschaften und positiven Ergebnissen in den meisten Testpunkten empfohlen werden. Abzüge gibt es lediglich für die Deklaration/Werbung und den Bezug. In der Größe 90 mal 200 Zentimeter schneidet die Bodyguard von Bett1 am besten ab. Als gute Alternative schlagen die Prüfer von Stiftung Warentest unter anderem die Emma One vor, die in früheren Tests punkten konnte.

Wichtige Fragen rund um den Schaumstoffmatratzen-Test

Worauf kommt es bei der Wahl einer Matratze an?

Möchte man sich eine neue Matratze zulegen, sollte man auf folgende Kriterien achten:

  • Matratzenart: Zur Wahl stehen neben Matratzen aus Schaumstoff unter anderem Federkernmatratzen oder Latexmatratzen.
  • Härtegrad: Die Härte einer Matratze gibt zwar nicht an, ob eine Matratze gut abstützt, spielt aber für den persönlichen Komfort eine große Rolle.
  • Zonen: Viele Matratzen haben mehrere Liegezonen, in denen der Körper unterschiedlich gut gestützt wird. Je nach Schlaftyp müssen andere Zonen gut gestützt werden.
  • Bezug: Bezüge sollten aus einem Material sein, das ein gutes Schlafklima unterstützt und zu Hause problemlos waschbar sein. Insbesondere für Allergiker ist das relevant. Pilling beziehungsweise Knötchenbildung sollte beim Waschen nicht auftreten.
  • Griffe: Sie erleichtern die Handhabung. Mit ihnen kann eine Matratze leicht bewegt und auch gewendet werden, was vor allem bei Duo-Modellen praktisch ist.
  • Punktelastizität: Eine punktelastische Matratze gibt nur an den Stellen nach, an denen Druck auf sie ausgeübt wird, der Rest des Körpers wird gut gestützt. Das sorgt für gesunden Schlaf durch die korrekte Lagerung der Wirbelsäule. Punktelastizität kann so Haltungsschäden und Rückenschmerzen vorbeugen. Im Allgemeinen ist eine Matratze umso punktelastischer, je höher ihr Raumgewicht ist.
  • Raumgewicht: Das Raumgewicht sagt etwas über die Qualität einer Matratze aus und wird in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben, wobei diese Einheit oft weggelassen wird. Ein geringes Raumgewicht steht für gute Atmungsaktivität, aber auch für eine geringere Rückstellkraft und Lebensdauer. Ab einem Raumgewicht von 40 gilt eine Matratze als langlebig und hochwertig. 

Was macht eine Schaumstoffmatratze aus?

Schaumstoffmatratzen haben eine gute Punktelastizität und schwingen nur wenig nach. In der Regel haben sie zudem gute Liegeeigenschaften, eine hohe Haltbarkeit und Wärmeisolation. Somit sorgen sie für ein gutes Schlafklima und sind auch für schwerere Personen gut geeignet. Für starke Schwitzer sind sie dagegen nicht zu empfehlen. Die Qualität kann je nach verwendetem Schaum schwanken und es kann vereinzelt zu einer Kuhlenbildung kommen. In der Hinsicht ist ein Kern aus Viskose- oder Memoryschaum eher zu empfehlen. Sie passen sich dem Körper besser an. 

Welche anderen Matratzenarten gibt es?

Neben den jetzt getesteten Schaumstoffmatratzen gibt es zahlreiche andere Matratzenarten. Dazu gehören unter anderem Federkernmatratzen, Boxspring- oder Latexmatratzen. Zum Teil werden diese Typen noch weiter unterteilt, etwa in Kaltschaummatratzen, Modelle mit Memoryschaum oder auch Taschenfederkernmatratzen. Welcher Typ der richtige ist, hängt unter anderem von den gewünschten Eigenschaften, dem Schlaftyp, der Schlafposition und dem Körpergewicht ab.

Wichtig ist für die Wahl einer Matratze neben der Matratzenart vor allem der Härtegrad. Auch das Raumgewicht und die Punktelastizität sind wichtige Angaben zu Qualität und Langlebigkeit. Zudem sind für gesunden und erholsamen Schlaf auch ein ordentlicher Lattenrost und das passende Kopfkissen notwendig. 

Was sind die HEIA-Typen?

Menschen sind unterschiedlich gebaut – und schlafen unterschiedlich. Die Prüfer der Stiftung Warentest untersuchen Matratzen in ihren Tests daher mit Personen mit verschiedenem Körperbau. Unterschieden werden dabei vier Körpertypen, nämlich der H-, E-, I- und A-Typ:

  • H-Typen sind relativ groß und kompakt gebaut. Sie sinken im Schulter- und Bauchbereich stark ein. Bei ihnen ist es wichtig, dass eine Matratze in der Körpermitte gut stützt.
  • E-Typen sind ebenfalls relativ groß und eher schwer. Bei ihnen verteilt sich das Gewicht im Liegen recht gleich­mäßig auf den Schulter-, Bauch- und Becken­bereich, was die Matratzenwahl etwas leichter macht.
  • I-Typen sind eher kleine und leichte Menschen. Punkte, an denen sich im Liegen viel Gewicht konzentriert, spielen deshalb eine kleinere Rolle, was bei der Entscheidung für eine Matratze Vorteile bietet.
  • A-Typen haben schmale Schultern und den Körper­schwer­punkt im Becken­bereich. Seitlich liegen sie meist besser, Rücken­schläfer dieses Typs sollten aufpassen, dass durch die Matratze im Schlaf kein Hohlkreuz entsteht.

Was ist der Roll-Together-Effekt?

Der sogenannte Roll-Together-Effekt ist beim Schlafen zu zweit eine unerwünschte Erscheinung: Er sorgt dafür, dass man ungewollt in die Mitte der Matratze rollt, weil sie durch das Gewicht von Partnerin oder Partner stark eingedrückt wird. Besser sind Matratzen, bei denen man die Bewegungen der anderen Person im Bett nicht oder höchstens wenig merkt. Ansonsten wird der eigene Schlaf gestört.

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