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Berlin: Kneipen und Bars dürfen grundsätzlich wieder öffnen

Hauptstadt-Ticker  

Kneipen in Berlin dürfen nach Corona-Pause wieder öffnen

28.05.2020, 19:46 Uhr | ASS, dak, t-online.de, dpa

Berlin: Kneipen und Bars dürfen grundsätzlich wieder öffnen. Kerzen brennen in einer menschenleeren Bar: In Berlin dürfen die Kneipen grundsätzlich wieder öffnen. Wann ist aber noch nicht klar. (Quelle: dpa/Michael)

Kerzen brennen in einer menschenleeren Bar: In Berlin dürfen die Kneipen grundsätzlich wieder öffnen. Wann ist aber noch nicht klar. (Quelle: Michael/dpa)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt.

19.45 Uhr: Das war es für heute!

Wir verabschieden uns und wünschen einen schönen Abend! Bis morgen, wenn wir hier wieder über das aktuellste Geschehen in der Hauptstadt berichten.

19.30 Uhr: Ein Jahr lang Corona-Tests an 24 Berliner Schulen geplant

In 24 Berliner Schulen sollen zwölf Monate lang Corona-Tests durchgeführt werden. Geplant sei, Schüler aus 48 Klassen zu untersuchen, sagte Bildungsstaatssekretärin Beate Stoffers am Donnerstag im Bildungsausschuss des Abgeordnetenhauses. Details der mit der Charité geplanten Langzeitstudie müssten aber noch geklärt werden, sagte ein Pressesprecher der Senatsverwaltung. Es gebe zudem Überlegungen, alle Lehrer an 24 Schulen vor und nach den Sommerferien zu testen. Mehr dazu lesen Sie hier.

18.38 Uhr: Kneipen in Berlin dürfen nach Corona-Pause wieder öffnen

Restaurants und Speisegaststätten durften nach den Corona-Lockerungen in Berlin schon seit Mitte Mai wieder öffnen. Doch Kneipen und Bars waren weiter dicht. Nun hat sich der Senat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur grundsätzlich darauf geeinigt, dass Kneipen wieder öffnen dürfen. Ab wann die neue Regelung gilt, war zunächst noch unklar. Die Kneipen in Berlin waren wegen der Coronavirus-Pandemie seit Mitte März geschlossen.

18.31 Uhr: Obdachloser in Berlin angezündet – Fahndung mit Fotos

Mit der Veröffentlichung von Fotos sucht die Polizei in Berlin nach einem Mann, der am 6. Januar kurz vor Mitternacht einen schlafenden Obdachlosen in einer Sparkasse in Charlottenburg angezündet haben soll.

Ein Bankkunde hatte kurz nach Mitternacht Polizeikräfte in die Filiale in der Otto-Suhr-Allee gerufen, als er einen starken Brandgeruch im Vorraum der Bank wahrnahm. Mindestens zwei Obdachlose schliefen dort, wie die Polizei damals mitteilte. Der angezündete Obdachlose kam in ein Krankenhaus, wurde aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die ganze Meldung lesen Sie hier.

17.55 Uhr: Polizei erwartet am Pfingstwochenende zahlreiche Demos

Die Polizei in Berlin stellt sich auf eine Vielzahl von Demonstrationen am Pfingstwochenende ein. Für Samstag und Sonntag seien mehr als 60 Versammlungen unter freiem Himmel angemeldet, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Gerechnet werde zudem mit nicht angemeldeten Demonstrationen.

Versammlungen sind am Samstag laut Polizei am Rosa-Luxemburg-Platz, am Alexanderplatz, am Großen Stern und vor dem Reichstag angemeldet. Zum einem geht es demnach um die Forderung, Einschränkungen der Grundrechte durch die Corona-Pandemie zu beenden. Hinzu kämen Aufzüge, die sich gegen reche Hetze und Verschwörungsmythen wendeten.

16.43 Uhr: Union Berlin verzichtet in der Liga auf Sebastian Polter 

Der 1. FC Union Berlin wird in den ausstehenden sechs Saisonspielen auf einen Einsatz von Stürmer Sebastian Polter verzichten. Wie der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mitteilte, werde der 29-Jährige wegen "unsolidarischen Verhaltens" nicht mehr berücksichtigt. Am Training kann Polter weiterhin teilnehmen. Sein Vertrag bei den Eisernen läuft zum Saisonende ohnehin aus.

Stürmer Sebastian Polter: Der 29-Jährige wird in kommenden Spielen nicht für den 1. FC Union spielen. (Quelle: Matthias Koch/Archivbild)Stürmer Sebastian Polter: Der 29-Jährige wird in kommenden Spielen nicht für den 1. FC Union spielen. (Quelle: Matthias Koch/Archivbild)

"Es gehört zu den elementaren Werten des 1. FC Union Berlin, dass wir Unioner eine solidarische Gemeinschaft bilden, in der wir füreinander und für unseren Verein einstehen. Sebastian tut das als einziger Spieler der gesamten Lizenzspielerabteilung mit Mannschaft, Trainer- und Betreuerteam leider nicht. Das ist für uns nicht nachvollziehbar und sehr enttäuschend", wurde Union-Präsident Dirk Zingler in einer Pressemitteilung zitiert.

Ein konkreter Grund für die Disziplinarmaßnahme wurde vom Verein nicht genannt. Nach dpa-Informationen soll Polter nicht bereit gewesen sein, eine gemeinsame Aktion der Vereins-Angestellten zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu akzeptieren. Polter selbst äußerte sich zu dem Vorgang bislang nicht.

15.50 Uhr: Kind in fremder Wohnung: Gruppe attackiert Mann in Neukölln

Ein 51-Jähriger, der einen 12-Jährigen in seine Wohnung in Neukölln gebeten haben soll, ist am Oberkörper verletzt worden. Eine Gruppe von 15 bis 20 Menschen soll ihn geschlagen haben, wie die Polizei in Berlin am Donnerstag mitteilte. Der Mann habe erklärt, er habe den 12-jährigen Jungen am Mittwochabend wegen mutmaßlicher Klingelstreiche aus dem Treppenhaus in seine Wohnung gebeten und dessen Eltern angerufen. Als er kurze Zeit später die Tür geöffnet habe, sei er von 15 bis 20 Menschen geschlagen und leicht verletzt worden.

Als die Polizei erschien, waren vor dem Haus den Angaben zufolge etwa 100 Schaulustige. Von einem 19-Jährigen, den der Mann in der Menge als einen der Angreifer deutlich wiedererkannt haben will, stellten die Beamten die Personalien fest. Als der 51-Jährige aus der Menge laut bedroht worden sei, riefen die Beamten Unterstützung und sprachen Platzverweise aus. Die Polizei ermittelt jetzt den genauen Ablauf des Vorgangs.

15.03 Uhr: Betrunkener Autofahrer fährt alkoholisierten Radfahrer an

Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto in Berlin-Pankow ist ein 49-jähriger Radfahrer laut Polizei zunächst bewusstlos auf der Straße liegen geblieben, während der Autofahrer vom Unfallort flüchtete. Beide seien alkoholisiert gewesen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Um den Radfahrer kümmerte sich später ein Notarzt, danach kam er zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

Laut Polizei war der 29-jährige Fahrer des Wagens am Mittwochabend auf der Schönerlinder Straße in Richtung Autobahn 114 unterwegs, als der Radfahrer die Straße überquerte und es zu der Kollision kam. Ein 38 Jahre alter Autofahrer soll dem Flüchtenden gefolgt sein und ihn kurze Zeit später gestoppt haben.

Die herbeigerufenen Polizeikräfte stellten bei dem 29-Jährigen Alkoholgeruch fest, außerdem sei er nicht in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen. Eine Atemalkoholkontrolle bei dem Radfahrer ergab einen Wert von mehr als 2,0 Promille.

14.18 Uhr: Mann mit Holzlatten und Messer lebensgefährlich verletzt

In Berlin-Reinickendorf ist gestern Abend ein Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der 41-Jährige am Mittwochabend aus bisher ungeklärter Ursache mit vier Unbekannten in Streit geraten. Im weiteren Verlauf sollen einige der mutmaßlichen Täter mit Holzlatten auf den Mann eingeschlagen haben. Kurze Zeit später soll einer der Tatverdächtigen den 41 Jahre alten Mann mit Messerstichen verletzt haben. Anschließend flohen die Täter in unbekannte Richtung.

Das Opfer musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er notoperiert wurde. Sein Zustand sei mittlerweile stabil, so die Polizei. 

12.45 Uhr: Corona-Prämie für alle Berliner Klinik-Mitarbeiter gefordert

Die Berliner Krankenhaus Gesellschaft (BKG) appelliert an die Mitglieder des Abgeordnetenhauses, Corona-Prämien für alle Beschäftigten der Berliner Krankenhäuser auf den Weg zubringen. Das "Danke für Euren Einsatz" des Senats erfasse derzeit mit den Beschäftigten der landeseigenen Kliniken nur etwa die Hälfte derjenigen, die sich in der Krise engagiert hätten, hieß es in einer Pressemitteilung. Diese Ungerechtigkeit sei nicht länger zu erklären. 

Ein Patient wird in einer Klinik behandelt (Symbolbild): Die Berliner Krankenhausgesellschaft fordert, dass alle Klinik-Mitarbeiter in Berlin eine Prämie für ihren Einsatz in der Corona-Krise bekommen. (Quelle: imago images/Westend61)Ein Patient wird in einer Klinik behandelt (Symbolbild): Die Berliner Krankenhausgesellschaft fordert, dass alle Klinik-Mitarbeiter in Berlin eine Prämie für ihren Einsatz in der Corona-Krise bekommen. (Quelle: Westend61/imago images)

"Die Mitarbeitenden der Kliniken haben großes Engagement und enorme Bereitschaft gezeigt, sich der Herausforderung zu stellen. Alle Häuser der Stadt möchten dieses Engagement ihrer Beschäftigten würdigen. Alle, die sich über Gebühr und mit Einsatz einbringen, haben einen Bonus verdient“, wird Marc Schreiner, Geschäftsführer der BKG zitiert. "Seit Beginn der Krise findet eine trägerübergreifend hervorragende Kooperation und Koordination der Berliner Krankenhäuser statt. Nur gemeinsam mit allen Krankenhäusern und deren Mitarbeitenden haben wir besondere Versorgungsstrukturen in der Krise so kurzfristig aufbauen können", betonte er. 

Deshalb solle die Anerkennung der Berliner durch Sondervergütungen für die Beschäftigten aller Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sichtbar gemacht werden. "Es darf keine Heldinnen und Helden erster und zweiter Klasse geben", hieß es in einem offenen Brief an die Mitglieder des Abgeordnetenhauses. 

12.01 Uhr: Corona-Notbetreuung endet im Juni

Mit dem Beginn der Sommerferien soll die Notbetreuung in den Berliner Schulen eingestellt und Ferienbetreuung angeboten werden. So werde wieder ein wenig mehr Normalität hergestellt. "Viele Eltern sind in den vergangenen Wochen in eine Ausnahmesituation geraten." Mit dem Ende der Corona-bedingten Notbetreuung an den Schulen in Berlin wolle man die Eltern stärker unterstützen, wird Senatorin Sandra Scheeres in einer Pressemitteilung der Senatsbildungsverwaltung zitiert. Die Hintergründe lesen Sie hier.

11.12 Uhr: Flixbus fährt wieder – auch in Berlin

Erstmals seit März sind auf innerdeutschen Verbindungen wieder Fahrgäste mit Flixbus unterwegs. Der deutsche Fernbus-Marktführer nahm am Donnerstag den Betrieb wieder auf. Zunächst werden knapp 50 Halte angesteuert. Neben BerlinMünchen oder Hamburg werden auch kleinere Städte wie Weimar oder Bayreuth wieder angefahren.

Für Fahrgäste gilt: Abstand halten an der Haltestelle und beim Einsteigen, Zutritt nur durch die hintere Tür und Mundschutz tragen während der ganzen Fahrt. Bei entsprechender Nachfrage werden die Busse voll besetzt. Flixbus appellierte an die Kunden, nur zu reisen, wenn sie beschwerdefrei sind. 

10 Uhr: Brand auf Baustelle in Schöneberg ausgebrochen

In Berlin-Schöneberg ist in der vergangenen Nacht eine Baustellentoilette in der Goebenstraße in Brand geraten. Ein Zeuge hatte das Feuer gegen Mitternacht bemerkt und Polizei und Feuerwehr alarmiert. Als die Einsatzkräfte eintrafen, griff das Feuer bereits auf einen daneben geparkten Renault über, wie die Polizei mitteilte. Auch zwei Warnbaken und ein Absperrgitter seien durch die Flammen beschädigt worden. Einsatzkräfte löschten das Feuer. Das zuständige Brandkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. 

9.08 Uhr: Fußgängerin von Lastwagen überfahren – tot

Eine Fußgängerin ist in Berlin-Mariendorf von einem Lastwagen erfasst worden und gestorben. Die 59-jährige Frau überquerte am Mittwochnachmittag die Volkmarstraße in Richtung Colditzstraße und wurde dabei von dem 32 Jahre alten Fahrer eines Sattelzuges übersehen, der nach rechts in die Ullsteinstraße einbiegen wollte. Die Frau geriet unter die rechten Hinterräder des Lastwagens und starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Ein 34 Jahre alter Zeuge erlitt einen Schock und wurde im Krankenhaus behandelt. Der Unfall ereignete sich um kurz nach 15 Uhr, die Ullsteinstraße zwischen Volkmarstraße und Mariendorfer Damm blieb bis 21 Uhr gesperrt.

8.19 Uhr Landwirte wollen in Mitte demonstrieren

Gestern rollten noch Reisebusse durch die Hauptstadt – heute folgen die Traktoren. Die Initiative "Land schafft Verbindung" protestiert in Mitte gegen die "Diffamierung durch die Politik" und fordert in einer Pressemitteilung, den "sofortigen Rücktritt" von Umweltministerin Svenja Schulze.

Traktor mit Transparent "Ackerland in Bürgerhand" vor dem Brandenburger Tor: Das Foto stammt von einer Demo im Januar – nun demonstrieren die Landwirte erneut. (Quelle: imago images/IPON/Symbolbild)Traktor mit Transparent "Ackerland in Bürgerhand" vor dem Brandenburger Tor: Das Foto stammt von einer Demo im Januar – nun demonstrieren die Landwirte erneut. (Quelle: IPON/Symbolbild/imago images)

Die Politik sehe die Alleinschuld des Artensterbens bei der Landwirtschaft. Dagegen wehrt sich die Initiative: "Nicht nur die Landwirtschaft trägt zum Verlust der Artenvielfalt bei, sondern die gesamte Gesellschaft. (...) Wir Landwirte wollen Natur- und Umweltschutz, der nachhaltig für Natur, Umwelt, Gesellschaft und unsere Betriebe ist!"

Aufgrund der Demonstration könne es laut Polizei Berlin am Vormittag rund um das Willy-Brandt-Haus zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

7.53 Uhr: Mutmaßlicher Axt-Angreifer vor Gericht

Gegen 9.30 Uhr beginnt vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen einen 52-Jährigen. Er soll im letzten September seine Schwester und deren Mann in Berlin-Biesdorf mit einer Axt attackiert haben soll. Er habe die beiden 48-Jährigen im Schlaf überrascht und auf die Opfer eingestochen.

Die Staatsanwaltschaft fordert die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus und beschuldigt den Mann des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung. 

7.11 Uhr: Spatenstich für Einheitsdenkmal vor Stadtschloss

Heute soll der Spatenstich für das Berliner Freiheits- und Einheitsdenkmal vor dem Stadtschloss gesetzt werden. CDU-Kulturstaatsminsterin Monika Grütters wird den Bau symbolisch beginnen, berichtet der RBB.

Ein Entwurf des Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin-Mitte: Die gebogene Schale soll einer Wippe ähnlich beweglich gestaltet werden. (Quelle: imago images/Wolf P. Prange/Entwurf)Ein Entwurf des Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin-Mitte: Die gebogene Schale soll einer Wippe ähnlich beweglich gestaltet werden. (Quelle: Wolf P. Prange/Entwurf/imago images)

Die Einheitswippe, wie das Denkmal auch genannt wird, soll bis Ende 2021 fertiggestellt sein und 17,12 Millionen Euro kosten. Der Termin zum 30. Jubiläum des Mauerfalls im November 2019 scheiterte aufgrund von Finanzierungsfragen. Der Clou: Die Wippe lässt sich durch die Besucher bewegen.

7 Uhr: Hallo, Berlin!

Guten Morgen und herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker. Hier versorgt Sie das t-online.de-Redaktionsteam mit dem Neusten aus Berlin. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP und sid

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