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Berlin: Jeder vierte BVG-Fahrgast trägt keine Mundschutz-Maske

Hauptstadt-Ticker  

BVG zählt eine halbe Million Fahrten ohne Maske am Tag

29.06.2020, 19:28 Uhr | cf, t-online.de, vss, dpa

Berlin: Jeder vierte BVG-Fahrgast trägt keine Mundschutz-Maske. Eine Maske liegt auf dem Boden, dahinter fährt eine Tram: Nur jeder Vierte trägt bei der Fahrt mit den BVG eine Mund-Nase-Bedeckung. (Quelle: imago images/Sabine Gudath/Archivbild)

Eine Maske liegt auf dem Boden, dahinter fährt eine Tram: Nur jeder Vierte trägt bei der Fahrt mit den BVG eine Mund-Nase-Bedeckung. (Quelle: Sabine Gudath/Archivbild/imago images)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt.

19.51 Uhr: Das war es für heute aus Berlin

Der Hauptstadt-Ticker macht Feierabend. Morgen geht es hier wie gewohnt mit den aktuellen Nachrichten aus Berlin weiter.

19.21 Die aktuellen Zahlen zum Coronavirus in Berlin

In Berlin gibt es laut der Senatsverwaltung derzeit 8.219 bestätigte Fälle des neuartigen Coronavirus. Davon sollen 4.021 Personen männlich sein, 4.188 weiblich. Bei zehn Personen sei das Geschlecht nicht übermittelt worden, heißt es. Das sind 44 Fälle mehr als gestern gemeldet wurden. 

Im Krankenhaus isoliert und behandelt werden derzeit 123 Personen, davon werden 31 intensivmedizinisch behandelt. Alle anderen Personen sind häuslich isoliert, so die Verwaltung. 

18.39 Uhr: Berlin im Juni am wärmsten

Berlin ist im Juni das wärmste Bundesland gewesen. Laut des Deutschen Wetterdienstes (DWD) lag die Durchschnittstemperatur in Berlin bei 19,4 Grad, die Sonne schien in der Hauptstadt etwa 240 Stunden. Niederschlag gab es in Berlin demnach nur 45 Litern pro Quadratmeter.

Die bundesweit höchste Temperatur wurde im Nachbarland Brandenburg gemessen. In Coschen, südlich von Eisenhüttenstadt, kletterte das Thermometer am 13. Juni auf 34,0 Grad. Bundesweit lag die Durchschnittstemperatur im Juni bei 16,8 Grad.

17.47 Uhr: BVG zählt eine halbe Million Fahrten ohne Maske am Tag

Jeder vierte Fahrgast der BVG in Berlin fährt ohne Maske. Das teilt der "Tagesspiegel" unter Berufung auf die BVG mit. Videoaufzeichnungen und zufällige Zählungen hätten ergeben, dass nur 75 Prozent der Fahrgäste in U-Bahn, Tram und Bus sich an die Maskenpflicht halten. Bei etwa zwei Millionen Fahrten täglich würden somit eine halbe Million ohne Maske sein. Am Wochenende hätten fünf Doppelstreifen, bestehend aus Polizei und BVG-Mitarbeitern, in den Fahrzeugen kontrolliert. In zwei Tagen wurden 16 Ordnungswidrigkeiten angezeigt.

Zählungen der S-Bahn gebe es nicht, die Deutsche Bahn und Bundespolizei sind dort im Einsatz. Die Bundespolizei kontrolliere jedoch nur am Bahnhof und die DB sei nicht befugt, Verstöße gegen staatliche Vorschriften zu sanktionieren, sagte eine Sprecherin. 

Zuletzt hatten die BVG auf Twitter noch ein Update zur Maskenpflicht im ÖPNV gegeben und damit nochmal eindringlich zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung gemahnt. 

17.02 Uhr: Polizei sucht nach Besetzern auf Dragoner-Areal

Mit rund 250 Einsatzkräften hat die Berliner Polizei am Montag nach möglichen Besetzern auf dem Dragoner-Areal in Kreuzberg gesucht. Es werde derzeit geprüft, ob sich auf dem Gelände noch Menschen aufhielten, hieß es in einer Mitteilung der Polizei am frühen Nachmittag. Zuvor hätten sich zur Mittagszeit rund 40 Menschen vor dem Gebäude versammelt und seien auf das Gelände gelangt.

Am Sonntag war vor dem Areal ein Fahrradkorso unter dem Motto "Jugend braucht Freiräume" zu Ende gegangen. Einige Teilnehmer hatten dann laut Polizei aufgerufen, in das Gebäude zu gehen. Nach einer Aufforderung der Sicherheitskräfte waren rund 60 Menschen anschließend vor das Gebäude getreten; bis zum Montagmorgen seien dann etwa 40 zu einer Mahnwache vor dem Areal geblieben.

Die Besetzung sei eine Aufforderung an das Land Berlin, das Objekt für die Jugendzentren Drugstore und Potse zur Verfügung zu stellen und sich mit dem Bezirk auf eine Nutzung zu einigen, hieß es vonseiten der Besetzer. Das Jugendzentrum Potse befindet sich aktuell in einem Räumungsprozess.

16.38 Uhr: Real in Berlin-Spandau schließt

Die Warenhauskette Real schließt ihre Filiale in Berlin-Spandau. Wie Real am Montag mitteilte, sollen auch sieben weitere Filialen dicht machen. Insgesamt seien etwa 700 Mitarbeiter von dieser Maßnahme betroffen, berichtet RBB. Wann genau die Filialen schließen sollen, ist noch nicht bekannt. Der neue Investor SCP lässt insgesamt 30 Filialen schließen, 141 Filialen werden an Edeka und Kaufland verkauft. Eine Übernahme der Mitarbeiter solle ermöglicht werden. 

Bereits im März hatte Real noch unter dem alten Besitzer Metro die Schließung von sieben Filialen angekündigt. "Hintergrund für diese Entscheidung war die in allen Fällen schwierige wirtschaftliche Lage aufgrund sehr hoher Verluste in den vergangenen Jahren", betonte ein Real-Sprecher. Eine Übersicht aller Märkte, die schließen, finden Sie hier.

16.13 Uhr: Mann vereinbart Date und wird überfallen

Eigentlich hat ein 34-Jähriger am Sonntagabend in Berlin-Wedding in seiner Wohnung auf einen Mann gewartet, den er zuvor in einer Dating-App kennengelernt hatte. Statt eines Dates endete der Abend mit einer Messerverletzung im Gesicht sowie dem Raub einer EC-Karte sowie deren Geheimnummer. Das teilte die Polizei am Montag mit. t-online.de berichtet.

15.54 Uhr: Neue Lidl-Filiale in Biesdorf

In Berlin eröffnet eine weitere Filiale des Discounters Lidl. In der Köpenicker Straße 145 in Biesdorf sind die Türen ab Donnerstag, 2. Juli, geöffnet. Es gibt Parkmöglichkeiten für 46 Fahrzeuge, dazu noch eine Ladesäule für Elektroautos. 

15.19 Uhr: Angeklagter gesteht sexuelle Übergriffe auf Mädchen

Weil er zwei Mädchen sexuell missbraucht haben soll, steht ein 60-Jähriger vor dem Landgericht in Berlin. Der Mann war nach einem Übergriff auf eine neunjährige Schülerin in Hellersdorf vor knapp vier Monaten festgenommen worden. Damals soll er das ihm fremde Mädchen auf der Straße angesprochen, geküsst und im Intimbereich angefasst haben. Zudem werden ihm sexuelle Übergriffe auf ein Mädchen vor mehr als sieben Jahren zur Last gelegt. Der Verteidiger erklärte zu Beginn der Verhandlung am Montag, sein Mandant gebe die Vorwürfe zu. Er wolle sich in eine Therapie begeben.

Die Mutter der heute Neunjährigen sagte vor Gericht, der Angeklagte habe sich einen Tag nach dem Übergriff auf ihre Tochter in der Nähe ihres Wohnhauses aufgehalten. Nachdem ihre Tochter den Täter wiedererkannt hatte, habe ihr Ehemann den Verdächtigen festgehalten und die Polizei alarmiert, so die Zeugin weiter. Sie habe für sich selbst und für ihre Tochter therapeutische Hilfe in Anspruch genommen. Bis heute sei große Angst geblieben. Der Prozess gegen den nicht vorbestraften 60-Jährigen wird am 1. Juli fortgesetzt.

13.40 Uhr: Sechs Bäder öffnen für Schwimmkurse

Ein Hallenbad in Berlin-Kreuzberg: Mehrere Bäder öffnen nun wieder für Schwimmkurse. (Quelle: imago images/Rolf Kremming/Symbolbild)Ein Hallenbad in Berlin-Kreuzberg: Mehrere Bäder öffnen nun wieder für Schwimmkurse. (Quelle: Rolf Kremming/Symbolbild/imago images)

Sechs Berliner Hallenbäder haben ab heute wieder für Schwimmkurse und einzelne Vereine geöffnet. Wegen einer Ausnahmegenehmigung dürfen nun etwa Drittklässler in Kursen ihr Seepferdchen oder das Bronze-Schwimmabzeichen nachholen, teilten die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) am Montag mit. 4.800 Kinder können mitmachen und sich online bei der Sportjugend im Landessportbund Berlin anmelden, hieß es. Für manche Schwimmhallen gab es da am Montagmittag schon Wartelisten.

In den Hallen sollen auch Mitglieder von Polizei, Feuerwehr und Vereinen dringend benötigte Ausbildungen zu Rettungsschwimmern abschließen können, erklärten die BBB. In den dann noch freien Zeiten kommen Schwimmvereine zum Zug. Sie müssen Bedarf anmelden und einen Plan vorlegen, wie sie die Hygiene- und Abstandsregeln beim Training einhalten wollen.

13.10 Uhr: Festnahme nach Feuer am Reichstagsgebäude

Am Reichstagsgebäude in Berlin ist in der Nacht zu Montag ein Feuer ausgebrochen. Eine Spanplatte, die ein Fenster ersetzt, ist angezündet worden. Eine Frau stellte sich der nun der Polizei und wurde festgenommen, wie "rbb24" berichtet.

Die Frau habe sich selbstständig gestellt, wie ein Sprecher der Polizei erklärt. Die Hintergründe sind jedoch unklar. Auch Angaben zur Verdächtigen gebe es noch keine. Der Betrieb im Reichstagsgebäude laufe normal.

12.25 Uhr: Opfer mit verbundenen Augen fotografiert – Polizei sucht Mann

Mit Phantombildern sucht die Berliner Polizei nach einem Verdächtigen, der junge Männer in die Keller ihrer Wohnhäuser in Hellersdorf gedrängt haben und sie dort mit verbundenen Augen fotografiert haben soll. Wie die Polizei am Montag mitteilte, soll der Verdächtige bereits 2015 unterwegs gewesen sein. Auch 2017 und zuletzt Ende Februar soll er seinen Opfern im Alter zwischen 22 und 28 Jahren bis zu deren Wohnungen gefolgt sein. Im Keller habe er sie dann gezwungen, mit verbundenen Augen auf die Knie zu gehen. In dieser Position soll er sie dann fotografiert haben.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Berlin ermitteln nun unter anderem wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Nötigung. Der Mann soll seinem Opfer im April 2015 in der Teupitzer Straße aufgelauert haben. Ende Dezember 2017 wurde ein ähnlicher Fall in der Nossener Straße gemeldet. Am 29. Februar 2020 soll sich die Tat in der Louis-Lewin-Straße wiederholt haben.

Phantombild des Tatverdächtigen: Die Polizei sucht nach Zeugen. (Quelle: Polizei Berlin)Phantombild des Tatverdächtigen: Die Polizei sucht nach Zeugen. (Quelle: Polizei Berlin)

Der mutmaßliche Täter soll zwischen 20 und 40 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß sein und hochdeutsch sprechen. 2017 habe er schwarze Handschuhe mit einem Knochenmotiv getragen, 2020 eine auffällige Camouflage-Jacke.

11.44 Uhr: Kita-Beschäftigte können sich auf Corona testen lassen

Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister, kündigte am Sonntag im "Tagesspiegel" an, dass Corona-Tests ausgeweitet werden sollen. So dürfen Kita-Beschäftigte sich ab heute ohne Symptome auf Covid-19 testen lassen. Für die Tests sollen Menschen ins Virchow-Klinikum der Charité gehen. Das Angebot soll ab der zweiten Juli-Hälfte auch für Beschäftigte von Schulen in Kraft treten, kündigte Müller an. 

10.45 Uhr: Durchschnittsalter im Corona-Haus in Friedrichshain bekannt

Wie der "Tagesspiegel" berichtet, liegt das Durchschnittsalter der Infizierten im Corona-Haus am Ostbahnhof wohl bei 19 Jahren, was verhältnismäßig sehr gering sei. Auch bei einem Corona-Ausbruch in Neukölln sei das Alter der Infizierten ebenso niedrig, heißt es. Mittlerweile habe man die Lage weitestgehend im Griff, wie Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Montag erklärte.

9.41 Uhr: Kunstaktion auf Tempelhofer Feld

Ein dreijähriges Kunstprojekt von Mischa Badasyan und Abdulsalam Ajaj geht in Berlin zu Ende: "Naked Berlin" wurde mit einem Nackt-Shooting auf dem Tempelhofer Feld abgeschlossen. Am Samstag trafen sich dafür etwa 20 Menschen, um sich ohne Kleidung ablichten zu lassen, wie "taz" berichtet. Das Projekt "Naked Berlin" hilft einigen Menschen, ihren Körper zu nehmen und zu lieben wie er ist. Andere wollen einfach in der Öffentlichkeit nackt sein. Doch was für einige Befreiung ist, grenzt für andere an Belästigung. Lesen Sie hier mehr.

8.48 Uhr: Brand an Reichtagsgebäude

Am Reichtagsgebäude in Berlin hat in der Nacht zu Montag eine Spanplatte gebrannt. Gegen 0.30 Uhr fing aus bislang unbekannter Ursache eine kleine Fläche einer Spanplatte an einem Fenster an der Ostseite des Gebäudes Feuer, wie ein Feuerwehrsprecher am Morgen sagte. Der Brand wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht.

Laut Sprecher war der Einsatz, zu dem zunächst 50 Rettungskräfte gerufen wurden, nach rund 30 Minuten beendet. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war am Morgen noch unklar. Zunächst hatten "B.Z." und "Bild" berichtet. Nach Informationen der beiden Zeitungen fahndet die Polizei nach dem Täter oder den Tätern. Die Berliner Polizei bestätigte dies am Montagmorgen zunächst nicht.

Da das Reichtagsgebäude unter einem besonderen Schutz steht, wurden zunächst mehr Feuerwehrleute gerufen, als letztendlich nötig waren, hieß es vom Sprecher weiter.

8.32 Uhr: Ein Verletzter bei Brand in Marzahner Hochhaus

Bei einem Brand in einem Hochhaus in Berlin-Marzahn ist in der Nacht zu Montag eine Person verletzt worden. Gegen 23 Uhr brannte es in einem Kellerverschlag des Hauses in der Mehrower Allee, wie die Berliner Feuerwehr twitterte.

Es wurden zwei Erwachsene und zwei Kinder in Sicherheit gebracht – von den zwei Erwachsenen kam einer ins Krankenhaus. Die Feuerwehr war mit 45 Rettungskräften und 14 Fahrzeugen vor Ort. Die Brandursache war noch unklar.

8.11 Uhr: Mann stirbt während Polizeieinsatz in Wilmersdorf

Ein 41-Jähriger ist während eines Polizeieinsatzes in Berlin-Wilmersdorf gestorben. Er randalierte zuvor in einem Treppenhaus und soll mit Gegenständen geworfen haben. 

Hier lesen Sie weitere Hintergründe.

7.29 Uhr: Prozess – 25-Jähriger soll Freundin getötet haben

Weil er seine Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Berlin-Neukölln getötet haben soll, muss sich ein 25-Jähriger ab heute vor dem Landgericht verantworten. Der Angeklagte soll die 23 Jahre alte Frau Ende Dezember 2019 während einer Auseinandersetzung massiv geschlagen, gewürgt und anschließend mit einem Messer attackiert haben. Sie habe unter anderem mehrere Stichverletzungen erlitten.

Als die von Zeugen alarmierte Polizei eintraf, sei das Opfer bereits tot gewesen. Der Verdächtige sei festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Totschlag aus. Für den Prozess sind sechs Verhandlungstage vorgesehen. 

7.16 Uhr: So wird das Berlin-Wetter am Montag

Die neue Woche startet in Berlin und Brandenburg mit einer dichten Wolkendecke am Himmel sowie stellenweise Regenschauern und kurzen Gewittern. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) steigen die Temperaturen am Montag auf 23 bis 25 Grad.

Der Dienstag soll den Prognosen der Meteorologen zufolge etwas freundlicher werden als der Wochenstart. In den südöstlichen Landesteilen Brandenburgs kann es heiter bis wolkig und trocken werden.

7.05 Uhr: Hoeneß gratuliert Alba Berlin

"Wirklich überragend gespielt": Uli Hoeneß sieht in Alba Berlin einen würdigen Nachfolger des entthronten deutschen Basketball-Meisters FC Bayern. (Quelle: dpa/Sven Hoppe)"Wirklich überragend gespielt": Uli Hoeneß sieht in Alba Berlin einen würdigen Nachfolger des entthronten deutschen Basketball-Meisters FC Bayern. (Quelle: Sven Hoppe/dpa)

Glückwunsch an die Albatrosse! Nach zwölf Jahren kehrt Alba Berlin auf den Basketball-Thron zurück und sichert sich die neunte Meisterschaft.

Uli Hoeneß sieht in Alba Berlin einen würdigen Nachfolger des entthronten deutschen Basketball-Meisters FC Bayern. "Sie haben wirklich überragend während dieser drei Wochen gespielt und da muss ich ihnen gratulieren, denn sie haben die Meisterschaft verdient gewonnen", sagte der 68 Jahre alte Ehrenpräsident der Münchner am Sonntagabend in der Sendung "Blickpunkt Sport" des Bayerischen Fernsehens. 

Auch Marko Pesic, Geschäftsführer der Bayern-Basketballer, gratulierte seinem Ex-Club via Twitter zu einer "großartigen Saison, die von der Meisterschaft gekrönt wurde! Sehr verdient...".

6.48 Uhr: Hallo, Berlin!

Guten Morgen und herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker. Auch in dieser Woche versorgt t-online.de Sie wieder mit den neuesten Nachrichten aus Berlin. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!


Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP und sid

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