Sie sind hier: Home > Sport > Bundesliga >

Hertha BSC – Trainer Ante Covic: "Fällt der Spieler oder bleibt er stehen?"

INTERVIEWAnte Covic  

"Fällt der Spieler oder bleibt er stehen?"

Von Jannik Meyer, Benjamin Zurmühl

21.11.2019, 08:49 Uhr
Hertha BSC – Trainer Ante Covic: "Fällt der Spieler oder bleibt er stehen?". Ante Covic: Der Nachfolger von Pal Dardai kämpft um seinen Job bei Hertha BSC. (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Ante Covic: Der Nachfolger von Pal Dardai kämpft um seinen Job bei Hertha BSC. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Schon mit 13 Jahren sind viele Jugendspieler Superstars. Sie haben Tausende Fans und deshalb auch hohen Druck. Ein Zustand, der schwere Folgen haben kann. Hertha-Trainer Ante Covic macht auf diesen Missstand aufmerksam. 

Mit Hertha BSC verbinden viele Fans das Bundesliga-Mittelmaß. Das Team aus der Hauptstadt spielte zuletzt weder im Abstiegskampf eine wichtige Rolle, noch im Kampf um Europa. Doch die Ambitionen der Berliner sehen anders aus. Und seit diesem Sommer steigen auch die Erwartungen. Nicht nur von Hertha selbst, sondern auch von der Öffentlichkeit.

Mit Lars Windhorst stieg ein neuer Investor in den Klub ein, der viel Geld in den Klub gesteckt hat. Dazu wurde mit Pal Dardai der Trainer entlassen, der Hertha das gab, was man erst merkt, wenn es weg ist: Stabilität. Sein Nachfolger Ante Covic hat genau damit aktuell Probleme. Seinem Team fehlt die Konstanz. Im Interview mit t-online.de sprach er deshalb über die aktuellen Probleme, Kritik an seiner Person und dem Druck auf Jugendspieler in Deutschland.

t-online.de: Herr Covic, Hertha holte zum Bundesliga-Start in München ein 2:2. Danach wurden drei Spiele verloren, bevor man vier Mal in Folge ungeschlagen blieb. Nun verlor Ihr Team wieder drei Spiele in Folge. Warum ist Ihr Team so unkonstant?

Ante Covic: Wir haben eindeutig zu wenig Punkte, keine Frage. Ich bleibe aber dabei, dass wir in den elf Spielen nur zwei wirklich richtig schlechte Spiele abgeliefert haben. Zum einen bei Schalke (0:3) und zum anderen bei Union (0:1). In den anderen Spielen hatten wir immer unsere Momente, die wir leider nicht immer zu unseren Gunsten nutzen konnten. Es ist ein riesengroßer Unterschied, ob du beispielsweise 1:0 führst oder hinten liegst. Die Spielweise ändert sich mit dem Ergebnis und uns gelingt es momentan kaum, in Führung zu gehen. Vor dem Leipzig-Spiel haben wir viermal einen Rückstand aufgeholt. Das spricht für die Mentalität der Mannschaft. Aber es wäre angenehmer, wenn du mit 1:0 oder 2:0 führst.

Was sind die zentralen Probleme, an denen Sie jetzt ansetzen wollen?

Wir sind oft zu unaufmerksam und werden für unsere Fehler brutal bestraft. Wir bekommen zudem zu viele Elfmeter gegen uns (fünf in der Bundesliga, einer im DFB-Pokal, Anm. d. Red.). Unabhängig davon, ob alle Elfmeter berechtigt waren oder nicht, haben wir zu viele Aussetzer im eigenen Sechzehner. Dazu kassieren wir auch zu viele Eigentore und Gegentore per Standard.

Gegen RB Leipzig gingen Lukas Klünter (im Bild) und Hertha BSC abermals leer aus. (Quelle: imago images/Sven Simon)Gegen RB Leipzig gingen Lukas Klünter (im Bild) und Hertha BSC abermals leer aus. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Wie würden Sie denn die Spielweise Ihrer Mannschaft beschreiben?

Ich habe eine gewisse Idee, wie ich am liebsten Fußball spielen lassen möchte. Aber die ist immer auch abhängig von der Qualität der Spieler, die du in deinen eigenen Reihen hast. Es gibt Spielertypen, mit denen du bestimmte Sachen machen kannst, mit anderen wiederum nicht.

Wenn Sie die perfekten Spieler für Ihr Wunschsystem hätten, wie sähe das aus?

Ich würde gerne ästhetisch schönen und gleichzeitig erfolgreichen Fußball sehen. Der Fußball hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren in der Athletik so immens entwickelt, dass das Spiel enorm an Geschwindigkeit gewonnen hat. Die Nettospielzeit ist deutlich höher als früher, sodass du eben Top-Athleten benötigst, um diesen Fußball zu spielen. Aber wenn man rein von der Ästhetik spricht, ist Manchester City natürlich beispielsweise eine Mannschaft, wo man sagt: Das ist einfach schön anzuschauen.

Nun haben Sie bei Hertha aber einen anderen Kader. Was ist denn ein Grundpfeiler Ihres Spielkonzepts, der sich immer bei Ihren Teams finden wird?

Der Spielaufbau. Wir sprechen über Profis, die alle in der Lage sind, von hinten herauszuspielen. Ich will den Spielern Ideen vermitteln, wie man ideal flach herauskommt. Man braucht dafür natürlich in diesen Räumen einen Spieler mehr als der Gegner. Wenn der Gegner also mit einer Spitze spielt, brauchst du zwei aufbauende Spieler. Das ist eins der Merkmale für einen erfolgreichen Spielaufbau.

Wie sieht ihr "ideales Spiel" mit Hertha aus?

Aufgrund der sportlichen Lage müssen wir aktuell vom Einfachen zum Schweren gehen. Es gibt in der jetzigen Lage nichts Schlimmeres, als die Spieler mit Dingen zu überfrachten, die uns aktuell wahrscheinlich nicht gelingen. Da momentan nicht jeder Spieler die Sicherheit im eigenen Spiel hat, müssen wir ihnen mit einfachen Dingen diese Sicherheit geben. Wenn wir das erreicht haben, können wir danach wieder versuchen, die schwierigen Inhalte umzusetzen.

Mal hatte Hertha in diesem Jahr viel Ballbesitz, zuletzt gegen Leipzig für ein Heimteam aber nur wenig. Wie verändert sich die Spielweise in der Vorbereitung auf den Gegner?

Wir versuchen, die größten Stärken des Gegners genau zu analysieren. RB Leipzig zum Beispiel verfügt über eine extrem hohe Geschwindigkeit im letzten Drittel. Unsere Frage in der Vorbereitung auf ein solches Spiel ist also: Wie kann ich dem Gegner seine größten Stärken nehmen? Die Antwort: Indem ich etwas tiefer stehe, weil sie dann nicht diese Räume haben, die sie wollen. Gegen Ende des Spiels mussten wir hinten aufmachen. Da hat man gesehen, wie Leipzig mit seiner Geschwindigkeit dem Gegner wehtun kann.

Ante Covic (m.) beim Interview-Termin mit den t-online.de Redakteuren. (Quelle: t-online.de)Ante Covic (m.) beim Interview-Termin mit den t-online.de Redakteuren Jannik Meyer (l.) und Benjamin Zurmühl (r.). (Quelle: t-online.de)

Das Restprogramm in der Hinrunde hat es für Hertha durchaus in sich. Nach dem Spiel gegen den FC Augsburg geht es nur noch gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Wie viele Punkte möchten Sie bis Weihnachten haben?

So viele, wie möglich. Ich werde mich jetzt aber nicht mit dem Restprogramm beschäftigen, sondern nur mit dem nächsten Spiel. Wir tun gut daran, einzelne Spiele so zu nehmen wie sie kommen. Es wäre in der aktuellen Lage fahrlässig, sich über die nächsten vier Spiele Gedanken zu machen. Es geht momentan nur um Augsburg.

Durch die wenigen Punkte auf Ihrem Konto haben bei der Mitgliederversammlung am Tag nach dem Leipzig-Spiel einzelne Fans Ihre Entlassung gefordert. Inwiefern berührt Sie das?

Das berührt mich sehr. Es ist zweifelsohne das gute Recht der Leute, ihre Meinung zu sagen. Das steht außer Frage. Davon lebt diese Sportart. Die Kritik ist ja okay, denn wenn du elf Punkte auf dem Konto hast, kannst du dich dahinter nicht verstecken. Als Trainer muss man sich in diesen Phasen stellen, was ich auch mache. Was mich aber etwas bedrückt ist, dass die Menschen nicht wirklich auch auf das große Ganze oder auch hinter die Fassade blicken. Wichtig ist, dass bei all der Kritik immer auch ein Mensch dahintersteckt und Worte sehr verletzend sein können.

Sie sind auch auf Twitter aktiv. Wie gehen Sie dort mit dem Feedback um?

Ich bekomme dort natürlich auch Kritik, aber auch viel mehr positives Feedback von Menschen, die erkennen, dass dort ein normaler Mensch dahintersteckt. Die Kritik, auch auf Twitter, gehört dazu. Eines muss jeder Fan aber wissen: Als Trainer hinterfragt man immer alles und fängt damit bei sich an.

Sind die Erwartungen bei den Fans aufgrund des Einstiegs des Investors Lars Windhorst vielleicht auch hier und da zu hoch?

Das Geld befindet sich ja aktuell nicht auf dem Rasen. Da spielen nicht 200 Millionen Euro. Das Geld haben wir gerade erst bekommen, um die Zukunft des Vereins zu sichern und den Verein in den nächsten Jahren stetig weiterzuentwickeln. Das wird Stück für Stück investiert. Unser teuerster Einkauf mit Dodi Lukébakio war günstiger als unser teuerster Verkauf mit Valentino Lazaro. Fußball ist aber eben ein brutaler Ergebnissport. Bei Hoffenheim stand der Trainer angeblich vor dem Bayern-Spiel in der Kritik, hat jetzt fünf Siege in Folge geholt und plötzlich ist alles gut. Aktuell sind wir eben in der Kritik. Was mich optimistisch stimmt ist, dass wir Serien starten können und das auch schon gezeigt haben.

Die Investorengruppe hat nicht nur Geld in den Verein gesteckt, sondern auch Jürgen Klinsmann im Aufsichtsrat platziert. Haben Sie sich seitdem mit ihm bereits ausgetauscht?

Wir haben in der Vergangenheit oft Kontakt gehabt, weil sein Sohn bei uns gespielt hat. Ich bin ihm am Wochenende im Stadion begegnet, da haben wir kurz gesprochen, aber ansonsten habe ich momentan genug eigene sportliche Sorgen (lacht).

Vermissen Sie dabei manchmal die Ruhe aus der Zeit bei der Jugendarbeit?

Der innere Kreis hier ist absolut ruhig. Gerade für mich als Bundesliga-Neuling gibt es brutale Unterstützung von Leuten wie zum Beispiel unserem Geschäftsführer Michael Preetz. Auch viele andere signalisieren mir immer wieder, dass ich diesen Weg nicht allein gehe. Das ist sehr wichtig für mich. Dass es extern auch andere Meinungen gibt, ist normal. Das Geschäft wird zudem immer schnelllebiger. Du hast nicht mehr die Zeit, wie noch in der Jugend. Die Ergebnisse müssen stimmen und wenn die ausbleiben, wächst die Kritik.

Diese Nähe zur eigenen Jugend war auch ein Hauptgrund für Ihre Einstellung. Sie sollten den Weg von Pal Dardai fortführen, stetig Eigengewächse ins Team zu integrieren. Aktuell haben es aber nur wenige Hertha-Talente zu Einsätzen gebracht.

Wir haben einen sehr guten und ausgeglichenen Kader. Dazu ist Arne Maier leider seit Saisonbeginn verletzt. Mit Maxi Mittelstädt und Jordan Torunarigha haben wir zwei Eigengewächse, die permanent zum Kader gehören. Auf dem Platz steht Maxi noch häufiger als Jordan, aber wir können sagen, dass wir immer ein paar hochtalentierte Spieler in der Hinterhand haben.

Ante Covic (r.) mit Hertha-Eigengewächs Maximilian Mittelstädt. (Quelle: imago images/Camera 4)Ante Covic (r.) mit Hertha-Eigengewächs Maximilian Mittelstädt. (Quelle: Camera 4/imago images)

Planen Sie aber mehr Einsätze für junge Spieler?

Geschenke wird es bei uns nie geben, wir sind kein Caritas-Verein. Aber natürlich haben die Jungs einen Vorteil, weil ich sie aus der Jugend kenne. Doch auch für sie gilt, dass sie den Aufgaben gerecht werden müssen. Wir leben eben in einer Leistungsgesellschaft.

Wie sehen Sie insgesamt die Entwicklung der Jugendarbeit in Deutschland?

Wir haben viele qualitativ hochwertige Spieler in Deutschland. Doch was dich oben hält, ist nicht nur dein Talent, sondern die Gier. Und da gibt es derzeit doch einige Defizite. Heutzutage geht man gerne den einfachen Weg, ist zu bequem. Keiner will sich mehr quälen für den Erfolg.

Wie sehen Sie das im Vergleich mit anderen Nationen? Mit Javairo Dilrosun und Daishawn Redan haben Sie zum Beispiel zwei Talente aus den Niederlanden im Kader.

Die genannten Entwicklungen in der heutigen Gesellschaft betreffen auch andere Länder. Das ist keine rein deutsche Sache. Zu Javairo möchte ich aber sagen, dass er außergewöhnliche Qualitäten und eine brutale Mentalität hat. Du kannst ihn schwer unter Druck setzen. Auch unsere Eigengewächse sind sehr talentiert, Dennis Jastrzembski zum Beispiel hat auch tolle Fähigkeiten. Aber: Sie wollen unbedingt den Weg ins Olympiastadion machen, stehen sich aber manchmal selbst im Weg, weil sie oft verkrampfen.

Javairo Dilrosun (l.) ist bei Hertha BSC einer der wenigen Lichtblicke in der aktuellen Saison. (Quelle: imago images/Bernd König)Javairo Dilrosun (l.) ist bei Hertha BSC einer der wenigen Lichtblicke in der aktuellen Saison. (Quelle: Bernd König/imago images)

Inwiefern?

In der Jugend waren Spieler wie Muhammed Kiprit oder Dennis Jastrzembski zum Beispiel absolute Stützen. Sie haben sich immer behauptet und waren gesetzt. Jetzt sind sie bei den Profis und haben nicht mehr ein bis zwei Konkurrenten auf Ihrer Position, sondern vier bis fünf. Sie haben zum ersten Mal großen Gegenwind. Für mich ist für die Entwicklung dann entscheidend: Fällt der Spieler oder bleibt er stehen?

In der Jugend bilden Trainer nicht nur Spieler, sondern auch Menschen aus. Worauf haben Sie in Ihrer Zeit als Jugendtrainer wert gelegt?

Für mich war der Mensch immer unantastbar. Ich würde nie die Menschlichkeit eines anderen kritisieren, das steht mir nicht zu. Als Trainer kritisierst du die Leistung, aber nicht den Menschen.


Welche Rollen spielen die Ängste der Spieler?

Große! Du hast Wettkampftypen und Trainingstypen. Es gibt immer Spieler im Kader, die sich so unter Druck setzen, dass sie am Wochenende nicht das auf den Platz bringen können, was sie unter der Woche zeigen. Das musst du als Trainer erkennen und dann dem Spieler helfen, besser mit dem Druck umgehen zu können.

Dieser Druck führt dazu, dass viele Spieler an Depressionen leiden. Solche psychischen Krankheiten beginnen aber nicht erst im Profi-Alter, sondern oft schon in der Jugend.

Wir haben immer versucht, den Druck von den Spielern wegzunehmen. Aber wir haben sie nur zwei bis vier Stunden am Tag. Deshalb ist es viel entscheidender, was im Umfeld der Spieler geschieht. Viele Kinder bekommen mit 13 Jahren schon die Ansage aus dem Umfeld: "Du musst es schaffen." Mit dieser Last laufen sie dann durch ihr Leben. Das ist brutal für so einen kleinen Knirps. Er wird ja fast schon gezwungen, Erfolg zu haben.

Der Spaß am Sport geht dann schnell verloren.

Nicht nur das. Durch den Druck aus dem Umfeld definieren sie ihren menschlichen Wert nur über ihre sportliche Leistung. Die Jungs bekommen in der Jugend viel Anerkennung dafür, dass sie bei Hertha spielen. Wenn sie es bei Hertha aber dann nicht mehr schaffen und zu einem kleineren Klub in der Region wechseln, dann glauben sie oft, dass sie menschlich weniger wert sind.

Ante Covic (r.) kennt die aktuelle Lage von Jugendspielern nicht nur als Trainer aus erster Hand. Sein Sohn Maurice (l.) spielt bei Hertha BSC. (Quelle: imago images/Andreas Gora)Ante Covic (r.) kennt die aktuelle Lage von Jugendspielern nicht nur als Trainer aus erster Hand. Sein Sohn Maurice (l.) spielt bei Hertha BSC. (Quelle: Andreas Gora/imago images)

Wie kann man dem Druck aus dem Umfeld entgegensteuern?

Ich habe in der Jugend nie mit den Beratern der Spieler gesprochen, nur mit den Eltern. Es gibt keine Menschen auf der Erde, die ein Kind so lieben, wie die Eltern. Sie haben den meisten Einfluss auf die Kinder. Viele Jungs denken, dass sie schon erwachsen sind und mit dem Alltag problemlos umgehen können. Aber so ist das nicht. Es lauern zu viele Gefahren auf die Spieler. Nehmen Sie zum Beispiel Social Media: Da sitzen fremde Menschen in ihren eigenen vier Wänden und beurteilen dich und dein Leben. Es gibt positive Kommentare, aber auch negative. Damit muss man umgehen können. Dafür haben wir im Verein viel Kompetenz, um die Spieler darauf vorzubereiten.


Wie funktioniert das, wenn der Jugendspieler zum Profi wird und die Fans im Stadion dazukommen?

Viele Dinge kannst du leider nicht vorplanen. Wenn du in die Kurve gehst, weißt du nicht immer, was dich dort erwartet. Eine Gefahr für Fußballer sind auch die Emotionen der Fans. Gleichzeitig sind sie aber auch das Schönste. Manchmal verlässt du die Kurve vor Freude und Stolz mit Pipi in den Augen, manchmal nicht. Den Umgang mit diesen Situationen kannst du erst dann lernen.

Ihre Meinung zählt!

Wir freuen uns auf angeregte und faire Diskussionen zu diesem Artikel.
Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

Live-Diskussion öffnen (0 Kommentare)

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal