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Vor Duell gegen FC Bayern: Klinsmann vergleicht Hertha BSC mit RB Leipzig

Vor Bayern-Duell  

Klinsmann vergleicht Hertha BSC mit RB Leipzig

19.01.2020, 14:18 Uhr | t-online.de, dsl, dpa

Transferoptionen: Diese Vision hat Jürgen Klinsmann bei Hertha

Granit Xhaka, Julian Draxler, Mario Götze - bei Hertha BSC werden kurz vor dem Wintertransferfenster große Namen gehandelt. Zum Trainingsauftakt sprach Trainer Jürgen Klinsmann ausführlich über die neuen Möglichkeiten beim Hauptstadtklub und den neuen Draht zu den europäischen Topklubs. imago images / Matthias Koch

"Ein Signal an Europa": Das sagt Jürgen Klinsmann zu Herthas neuen Transferoptionen. (Quelle: SID)


In einem Interview hat Jürgen Klinsmann den Fünfjahresplan des Bundesligisten Hertha BSC erklärt. Im Hauptstadtklub sieht er Parallelen zu den Vereinen des Red-Bull-Imperiums.

Jürgen Klinsmann hat Hertha BSC mit den Vereinen des Red-Bull-Imperiums aus Leipzig und Salzburg verglichen. Im Interview mit der "Bild"-Zeitung verteidigte der Cheftrainer des Hauptstadtklubs seine bereits in der Vergangenheit getroffene Aussage, bei dem Berliner Bundesligisten handle es sich um das "spannendste Fußballprojekt Europas".

"Beobachter aus London, Rom, Paris oder Mailand, mit denen ich gesprochen habe, registrieren sehr genau, dass hier gerade etwas Großes passiert," erklärte Klinsmann, der nach der Entlassung Ante Covics die Hertha interimsweise als Trainer betreut. Der ehemalige Bundestrainer forderte jedoch auch Geduld ein. "Alle Projekte dieser Art, ob Hoffenheim, Leipzig oder RB Salzburg, sind nicht von heute auf morgen entstanden", mahnte er mit dem Vergleich zu dem erst durch den Einstieg des Red-Bull-Konzerns 2009 entstandenen, aktuellen Bundesliga-Tabellenführers an. 

Klinsmann über Cheftrainer-Job: "Sage niemals nie"

Auch zu einer möglichen Weiterbeschäftigung als Cheftrainer der Hertha über die aktuelle Saison hinaus äußerte sich Klinsmann. "Ganz ehrlich: Ich habe darüber noch nicht nachgedacht", antwortete der frühere Weltklasse-Stürmer. "Ich sage niemals nie, es ist nichts ausgeschlossen. Doch darüber zerbreche ich mir jetzt nicht den Kopf."

Klinsmann war Anfang November als Bevollmächtigter der Tennor Holding von Investor Lars Windhorst zunächst in den Aufsichtsrat der KGaA von Hertha berufen worden. In der sportlichen Krise rückte der 55-Jährige dann knapp drei Wochen später auf den Chefcoach-Posten. Vor der Partie gegen den FC Bayern am Sonntag (15.30 Uhr/im Liveticker bei t-online.de) haben sich die Berliner mit vier Spielen ohne Niederlage vor der Winterpause stabilisiert.

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