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BVB-Verantwortliche schimpfen nach Last-Minute-Sieg

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 14.06.2020Lesedauer: 3 Min.
Michael Zorc: Der Sportdirektor des BVB war nach der Partie verärgert.
Michael Zorc: Der Sportdirektor des BVB war nach der Partie verärgert. (Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder)
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Lange sah es so aus, als würde der BVB in Düsseldorf patzen. Doch dann schlug ein Rückkehrer zu und erlöste die Favre-Elf. Eine Szene sorgte nach dem Spiel allerdings noch für Gesprächsbedarf.

Borussia Dortmund hat bei Abstiegskandidat Fortuna Düsseldorf ein spätes 1:0 geholt. Die Schwarz-Gelben kamen gegen eine gute sortierte Abwehr der Gastgeber zu selten durch, erst in der 95. Minute erlöste Erling Haaland den BVB.

Parallel schaffte Werder Bremen einen wichtigen Sieg. In Paderborn gewann der Vorletzte beim Letzten mit 5:1 und ist damit punktgleich mit Düsseldorf, bleibt aber auf Rang 17.

Alle weiteren Ergebnisse finden Sie hier.

Hakimi lässt Großchance liegen

In der ersten Viertelstunde tat sich der BVB gegen gut verteidigende Düsseldorfer schwer. Nach 17 Minuten bekam die Favre-Elf eine Großchance, die Hakimi liegen ließ. Nach einer Ecke der Fortuna schaltete Dortmund schnell um. Hakimi tauchte frei vor Torwart Kastenmeier auf – und scheiterte.

Achraf Hakimi (vorne) im Duell mit Markus Suttner: Der BVB-Verteidiger hatte die Führung auf dem Fuß.
Achraf Hakimi (vorne) im Duell mit Markus Suttner: Der BVB-Verteidiger hatte die Führung auf dem Fuß. (Quelle: Poolfoto/imago-images-bilder)

In der Folge verteidigte Düsseldorf weiter sehr diszipliniert, ließ wenig Chancen zu, sodass es mit 0:0 in die Kabine ging. Der BVB kam zu selten zu wirklich gefährlichen Szenen, konnte aus dem hohen Ballbesitz wenig Ertrag ziehen. Das wollte Trainer Lucien Favre nach der Pause ändern.

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Dortmund spät im Glück

Nach dem Seitenwechsel blieb das Bild größtenteils unverändert. Dortmund hatte den Ball, Düsseldorf die Ordnung. Wenn die Fortuna vorne gefährlich wurde, dann durch Standards. Aus dem Spiel heraus konnte sich der Abstiegskandidat kaum Chancen herausspielen. Viele Möglichkeiten dazu hatte Düsseldorf ohnehin nicht. Der Ball wanderte größtenteils durch die Reihen des BVB.

Julian Brandt: Der BVB-Star hatte Probleme mit der Defensive der Fortuna.
Julian Brandt: Der BVB-Star hatte Probleme mit der Defensive der Fortuna. (Quelle: Bernd Thissen/dpa-bilder)

Doch Dortmund fehlte es an Tempo im Spiel mit dem Ball, Haaland sollte nach seiner Einwechslung (61.) die Wende bringen. Tatsächlich zappelte nur kurze Zeit später der Ball im Netz. In der 65. Minute staubte Guerreiro einen geblockten Haaland-Schuss ab. Doch der Videoschiedsrichter schaltete sich ein und funkte dem Unparteiischen Sascha Stegemann durch, dass Guerreiro den Ball mit der Schulter berührte – Handspiel. Eine Entscheidung, die dem BVB nicht gefiel.

"Wir hatten jetzt mehrere Szenen, die alle gegen uns gepfiffen wurden. In der Summe kann ich das nicht mehr nachvollziehen", polterte Sportdirektor Zorc nach dem Spiel angesprochen auf die Szene.

Dortmund im Glück – Haaland erlöst den BVB

Auch Trainer Lucien Favre schimpfte. "Es ist schwer, das zu akzeptieren", meinte der Schweizer. "Man kann nicht sagen, dass es kein Tor ist. Es ist klares Tor. Man kann das nicht annullieren."

Nach dem aberkannten BVB-Treffer agierte Düsseldorf weiter diszipliniert, versuchte, viel Zeit von der Uhr zu nehmen. Doch kurz vor dem Ende hatte Dortmund sogar noch Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Fortuna-Stürmer Steven Skrzybski kam gleich zweimal zu Großchancen in den Schlussminuten. In der 82. Minute landete sein Schuss am Pfosten, in der 90. Minute vergab er allein vor Roman Bürki.

Als sich alle auf ein 0:0 eingestellt hatten, kam der große Auftritt von Erling Haaland. Nach einer Flanke von Manuel Akanji aus dem Halbfeld stieg der Norweger hoch und köpfte den Ball über Torwart Kastenmeier ins Tor. Die BVB-Bank explodierte vor Freude, Lucien Favre musste nach seinem Jubel sogar humpeln. Durch den späten Sieg ist der BVB so gut wie sicher in der Champions League.

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Von Julian Buhl
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